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Artikel der Kategorie Mai, 2009

Chill The F*** Out

Mai 31, 2009 Von: DJN Kategorie: *music*, chillout Noch keine Kommentare →

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Bush – Letting The Cables Sleep

Semi Sonic – Secret Smile

Air – All I Need

The Dynamics – Seven Nation Army

Idols

Mai 29, 2009 Von: DJN Kategorie: *music*, clubs & events 2 Kommentare →

Aus aktuellem Anlass möchte ich kurz zwei meiner ‘DJ Idole’ erwähnen. Zum einen wäre da Axwell, der diesen Samstag einen seiner rar gesähten Deutschland Auftritte im Pacha in München hat:

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Axwell’s Tracks waren so ziemlich die ersten die ‘House’-Impressionen die ich hatte- ich fand quasi jeden Track von ihm oder der von ihm geremixt wurde cool. Dann hab ich mir ein paar Mixtapes runtergeladen und war erneut total von den Socken. Geile Trackauswahl- teilweise drei Melodien, Beats, Drums, Effekte oder was auch immer übereinander gelegt, das alles in fast perfektem Mix, mit Ausflügen in Hip Hop oder Rock, immer straight nach vorne und mit unglaublich viel Gespür für den nächsten Track. Damals wollte ich schon so sein wie er- also was auflegen geht zumindest.

Dann war er mal in Stuttgart (und auch in Göppingen) zu Gast und hat live dermaßen reingehauen- nichts mit vorproduzierten Mash-Ups oder ähnlichem- einfach drei CD Player und alles selbst gespielt- der absolute wahnsinn! Alle die damals da waren reden heute noch davon- und fahren teilweise deswegen auch am Samstag nach München. Leider hab ich keine Zeit und verpasse wohl ne legendäre Party…damn it!

Aber wenn ich Glück hab könnte ich es gegen später noch hier hin schaffen:

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Stephan Bodzin legt im frisch eröffneten Lehmann Club (Nachfolger des ‘Prag’ im ehemaligen M1) in Stuttgart auf. Eigentlich ist das nicht so wirklich meine Mucke- also ich finds zwar gut höre es aber ziemlich selten. Vor ein paar Jahren hat der Herr Bodzin dann mal im Colibri (R.I.P.) gespielt (glaube sogar bei Vlado’s ‘Tonsport’) und ich bin irgendwie zufällig dort gelandet- und was soll ich sagen es war die Hölle- also im positiven Sinne!

Bodzin hat fast nur eigene Tracks gespielt (muss man sich auch erstmal leisten können…) und hatte beim Auflegen einfach einen unglaublichen ‘Drive’, so dass der ganze Laden total ausgerastet ist. Schwer so ein Zustand in Worte zu fassen und vor allem auch ihn wirklich wahrheitsgetreu nach so vielen Jahren und Partys wieder zu geben, aber es war ums kurz auf den Punkt zu bringen: eine der besten Partys auf denen ich je war!

Daher hoffe ich sehr, dass ichs vielleicht noch pack am Samstag und kann es jedem anderen auch nur wärmstens empfehlen. Bis dahin gibt’s hier schon mal nen Vorgeschmack:

Stephan Bodzin – Kerosene

Und für alle die sich das mit München überlegen oder schon fest eingeplant haben:

Axwell – Watch The Sunrise (Vocal Dub Mix)

DJ Mix by Buschwerk Bouncesystem

Mai 28, 2009 Von: DJN Kategorie: *music*, dj mix Noch keine Kommentare →

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Es kommt mal etwas Abwechslung bei den DJ Mixes ins Spiel. Diese drei symphatischen Herren im Kornfeld nennen sich Buschwerk Bouncesystem und machen ne bunte Mischung aus Reggae, Dancehall und Hip Hop gepaart mit noch ein paar anderen Einflüssen.

Die ‘Atze’ ganz rechts aka ‘Selecta Don Parrang’ hab ich in meiner Azubizeit auf der Berufsschule kennen gelernt und seitdem haben wir ein paar mal zusammen gerockt. Hauptsäch im Universal D.O.G. in Lahr wo die Jungs Ihren Floor direkt neben meinem hatten. Da hat man sich dann so gegen 5 immer überlegt wo jetzt die After-Party steigt. Das ist oft darin geendet, dass entweder die Jungs auf meim Electro Floor noch gespielt haben (mit ungefähr 10 Electro Platten) oder ich bei den Jungs Reggae (mit allem was ich in dem Chaos halt noch kannte), weil alle drei lieber tanzen statt auflegen oder hosten wollten…

Da ist man dann schon manchmal nach nem 11 Stunden Set morgens um 8 aus dem Club gelaufen. Aber Spaß gemacht hats immer. Seitdem find ich Reggae auch nicht mehr so ganz grausam- auch weil die Buschwerks es ordentlich drauf haben und sich auch nicht scheuen mal mitten im Set kurz das Genre zu wechseln. Daher übrigens auch der eher ungewöhnliche Name ‘Bouncesystem’ statt wie sonst eher üblich ‘Soundsystem’. Aber im Prinzip sind sie das: 1 DJ, 1 MC und 1 DJ & MC – zusammen gibt das oft ne explosive Mischung – und wenn dann auch noch das Deo mit Feuerzeug und anderer Kram  :-) zum Einsatz kommt, gibt’s oft kein Halten mehr…

Auch gerne wird der vollen Tanzfläche mal kurz erklärt warum der nächste Track von Ace Of Base einfach schon immer cool war oder warum sich der ganze Garten (ca. 500 Leute) auf der Culcha Candela After-Show-Party jetzt hinknien soll- beides mit Erfolg übrigens.

Man weiß also nie was bei den Jungs passiert und genau deswegen ist es immer witzig mit ihnen aufzulegen oder einfach so dort zu sein. Gerüchte besagen auch, dass sie wohl am 28.11. diesen Jahres in Esslingen spielen sollen ;-)

Aktuell haben sie einen ‘Dirty Ragga Mix’ am Start den Sie unter anderem auch direkt hier zum Download anbieten. Cover und Tracklist gibt’s zur Abwechslung mal visuell:

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Best Music Videos ever: Coldplay

Mai 27, 2009 Von: DJN Kategorie: *music*, best music videos ever Noch keine Kommentare →

Vorwärts gedreht, rückwärts gesungen ums dann wieder rückwärts abzuspielen, dass es so aussieht als ob Chris Martin vorwärts singen würde:

Coldplay – The Scientist

By the way war der Track auf dem Album ‘A Rush Of Blood To The Head’, das neulich erst vom Thorsten W. hier auf kessel.tv in deren Rubrik ’52 Albums’ noch mal genauer unter die Lupe genommen wurde- inklusive in Erinnerungen schwelgen.

Wrongly Unknown: Can’t Stop

Mai 26, 2009 Von: DJN Kategorie: *music*, wrongly unknown Noch keine Kommentare →

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Einer meiner absoluten Lieblingstracks ever: ‘Can’t Stop’  von den Red Hot Chili Peppers.

Red Hot Chili Peppers – Can’t Stop

Der ist jetzt zwar nicht ganz unbekannt, weil er z.B. auch als Electro Remix von Tim Le El aka Tim Royko unter dem Namen ‘Rise’ vor ein bis zwei Jahren regelmäßig durch die Clubs ging, aber er ist auf jeden Fall zu unbekannt- vor allem das Original!

Ich weiß noch wie ich den Track das erste mal hörte. Es war 2002 und ich hatte mir grade die neue Platte ‘By The Way’ gekauft, wo dieser Song mittendrin als Track 7 mehr oder weniger aus dem nichts auftauchte und sofort herausstach. Ich hatte das spontane Bedürfnis zu tanzen (was sich für Leute die mich kennen jetzt sehr sehr strange anhören muss)- aber ich hab es einfach getan- ich habe stundenlang zu diesem Song getanzt!

Damals war die Tatsache, dass ich später mal auflegen sollte, eher unrealistisch wenn nicht sogar im Bereich des Unmöglichen. Auch kannte quasi niemand den Song außer ich. Als ich dann 2005 anfing mit den ersten Mixversuchen hatte ich immer im das Ziel im Hinterkopf diesen Song irgendwann mal vor großem Publikum zu spielen- und alle rasten aus und spacken genauso wie ich dazu ab.

Dann kam so ungefähr 2006 der Mix von Tim Le El raus- den ich mir damals noch im Record Express in Stuttgart (R.I.P.) auf Platte kaufte und mich wie Bolle darüber freute. Der schräddert zwar ganz schon elektro-lastig daher, aber scheiß drauf- das Gitarrenriff ist drin. Das mit dem Mixen wurde mittlerweile auch so langsam, also konnte ich den Track auch schön immer spielen. Die Leute wussten zwar nie so richtig von wem das Original ist und es interessierte sie auch nicht wirklich, aber egal- hauptsache ich konnte ihn endlich spielen.

Tim Le El – Rise

Aber irgendwie war es noch nicht ganz die Erfüllung meiner Vorstellungen- denn ich wollte das Original spielen. Aber irgendwas hinderte mich immer dran- Party zu lahm, Leute zu uncool, zu langsam für die andere Mucke oder ganz oft zu unsicher zum Mixen. Die Nummer hat halt auch grad mal 30 bpm weniger als der andere Scheiß den ich sonst so spiele. Und damit sich das dann nicht total scheiß anhört muss man schon irgendwie mehr drauf haben als so n poppeligen 128 bpm an nen anderen anzupassen :-)

Dann- vor ein paar Wochen- bekam ich das neue ‘Nite Club Mixtape’ (Partyreihe in Göppingen wers nicht weiß) in die Hand. Gemixt von DJ Reg. Und bei Lied 22 traf es mich.  Can’t Stop von den Chili Peppers- im Original. Oder zumindest fast. Wie ich dann nämlich rausgefunden hab war das ein sogenannter ‘Transition Mix’. Die dienen hauptsächlich dazu schwer zu mixende Tracks in das selbe oder in eine anderes Genre mit schön zu mixenden bpm Zahlen zu bringen. Also der Track fängt z.B. bei 128 an- dann kommt ein Break mit lustigen Effekten und ähnlichem um zum Original überzugehen und dann das ganze noch mal umgekehrt, so dass man wieder schön bei 128 bpm ist und weiter spielen kann ohne dass was passiert wäre.

Ob das jetzt generell so cool ist, da würden mir bestimmt ein paar Leute vehement widersprechen, aber ich finds absolut knorke. Endlich kommen mehr Originalparts von geilen Tracks in die Clubs – sofern der DJ nicht lieber die sehr oft sehr schlechten Remixe und dauernde Remakes, die z.B. in den Beatport Charts ganz oben stehen, weiter spielen möchte…aber das ist ein anderes Thema!

Ich freu mich auf jeden Fall und spiele in Zukunft wahrscheinlich so gut wie immer das Original- zumindest fast ;-)

Red Hot Chili Peppers – Can’t Stop (DJ Katch Transition Mix)

Suxul Review

Mai 26, 2009 Von: DJN Kategorie: *music*, clubs & events Noch keine Kommentare →

Hier wie versprochen eine kleine Review von der ‘Discomiezen’ Party mit DJ REG und mir vergangenen Freitag im Suxul in Ingolstadt:

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Wer meint Ingolstadt hat außer Audi und nen (jetzt) Drittligisten nichts zu bieten hat sehr weit gefehlt. Die Ingolstädter können nämlich auch sehr gut Party machen- wie diese Bilder beweisen (auch sehr zu beachten die Emotionen des Typs im roten Shirt mit Mütze :-) ):

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Genauso sah das ungefähr 5 Stunden aus- geiler Scheiß sag ich Euch!

Ich hatte auch das komplette Set vom Reg und mir mitgeschnitten und war fest gewillt dieses in seiner Ganzheit (und aufgrund seiner Grandiosität :-) ) hier zu posten. Allerdings ist mir jetzt beim durchhören aufgefallen, dass unsere freiwilligen MCs die Crowd quasi durchgehend motiviert haben. Live hat das sicherlich der Stimmung gut getan. Beim Anhören im Nachhinein nervt es aber schon sehr schnell gewaltig. Daher verzichte ich (wirklich leider) doch drauf…

Nichts desto trotz muss festgehalten werden: Party cool, Mucke cool, MCs cool, Leute cool, Club cool und wir sowieso :-)

Als kleinen Beweis hab ich hier noch ein knapp sechs Minuten Video, dass aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse zwar kein Augenschmaus ist, dafür aber die stimmung ganz gut einfängt. Außerdem ‘dropped’ der gute REG währenddessen erst zweimal die Red Hot Chilli Peppers- erst mit ‘Otherside’ und dann mit ‘Can’t Stop’- danach Papa Roach’s ‘Last Resort’ und zum Schluss dann noch Deichkind’s ‘Remmi Demmi’ in gewohnt pervers perfektem Mix…

Electric Avenue

Mai 25, 2009 Von: DJN Kategorie: *music*, covered Noch keine Kommentare →

Neues aus der Rubrik covered und wie ich finde auch besser als das Original von Eddy Grant aus dem Jahre 1983:

Eddy Grant – Electric Avenue

Neu interpretiert von Pras, Ky-Mani Marley und wohl auch irgendwie von Wyclef Jean und dem ganzen Refugee Camp. Wie auch immer- der Track ist tight!

Pras & Konsorten – Electric Avenue

Mike goes aerodynamite

Mai 25, 2009 Von: DJN Kategorie: ~art Noch keine Kommentare →

Hab neulich meinem alten Homie Mike ein paar Aufkleber mitgegeben und das ist dabei rausgekommen:

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Danke an dieser Stelle für den Support ;-) – weitere Impressionen von ‘aerodynamite goes around the world’ hier

Sky and Sand

Mai 24, 2009 Von: DJN Kategorie: *music*, chillout, soundtrack, ~cinema & tv 1 Kommentar →

Im Moment über ne Statusnachricht im Skype aufmerksam geworden und passt auch ganz geil zum ‘faulen Sonntag’:

Paul & Fritz Kalkbrenner – Sky and Sand

Außerdem auch sehr geiles Video (für elektronische Musik ja eher ungewöhnlich)- aber liegt glaub ich daran, dass das ausschließlich Bilder aus dem Film Berlin Calling sind. Der ist warum auch immer total an mir vorbeigegangen. Das Video hat mir jedenfalls spontan Lust auf mehr gemacht…werd ich direkt mal checken.

Die Kurzbeschreibung auf der offziellen Homepage hört sich auch schon mal vielversprechend an:

Der Berliner Elektro Komponist Martin (Paul Kalkbrenner), genannt DJ Ickarus, tourt mit seiner Managerin und Freundin Mathilde (Rita Lengyel) durch die Tanzclubs der Welt und sie stehen kurz vor ihrer größten Albumveröffentlichung. Als Ickarus jedoch nach einem Auftritt im Drogenrausch in eine Berliner Nervenklinik eingeliefert wird, kommen alle Pläne durcheinander – Eine Tragikomödie im Berlin von heute.

Auch sehr geiler Running Gag (der Fachbegriff ist vermutlich anders, weil im Prinzip ist es glaub ich auch gar kein Gag- also nur Running quasi…), dass Martin immer andere Retro Fußball Trikots anhat. Der ist wie ich vor vier Jahren- das find ich symphatisch :-)

Lazy Sunday

Mai 24, 2009 Von: DJN Kategorie: *music*, chillout Noch keine Kommentare →

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DJ REG – Somewhere Over The Rainbow (Nite Club Remix)

Oceana – Cry Cry

Asher Roth – I Love College

Nneka – Heartbeat