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Artikel der Kategorie Oktober, 2009

Let Love Rule

Oktober 30, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, best music videos ever, remix Noch keine Kommentare →

Lenny Kravitz – Let Love Rule (J.U.S.T.I.C.E. Mix)


DJ Mix by Dan Causier

Oktober 29, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, dj mix 2 Kommentare →

Dan Causier

Letzte Woche erreichte mich eine sehr nette E-Mail eines treuen Lesers aus Hamburg. Daniel heißt er und gratulierte mir in seiner Mail zu meiner exquisiten (ja das war jetzt vielleicht nicht O-Ton, aber sinngemäß triffts das…) Musikauswahl hier auf aerodynamite.tv und zu meinem bevorstehenden Umzug in die Hansestadt.

Des weiteren schickte er mir auch gleich ein Mixtape von sich und lud mich zum gemeinsam mixen ein, sobald ich gelandet sein sollte. Wenn ich das richtig verstanden habe ist er auch noch eher in der Newcomer Sparte anzusehen, aber sein Mix verspicht schon mal viel.

Sehr schöne Songauswahl aus aktuellen Songs und Klassikern der Houseszene gepaart mit groovigen mash-ups und gespickt mit dem ein oder anderen Genre-Hopping. Nur bei ‘Sexy Bitch’ von David Guetta und der Kackbratze Akon waren wir uns uneinig, weil ich persönlich den Song leider verabscheue wie die Schweinegrippe.

Macht ja aber nix, Musikgeschmack ist und bleibt subjektiv und der Mix leidet darunter auch überhaupt nicht.

Download Dan Causier’s Funk Love Mix

Die Tracklist dazu gibt’s hier:

1. DBN – Jack is Back with Marvin gaye i heard it through the Grapevine Accapella

2. NERD – Lapdance (Bingo Players Bootleg)

3. Real El Canario – Wiggle Wiggle (Bassjackers Remix)

4. Dirty South vs. Red Hot Chili Peppers – We are Dani California

5. Robin S. feat Corey Gibbons – At my Best

6. Hard Rock Sofa – Let me go (Plastik Funk Remix)

7. Milk & Sugar – Let the Sunshine

8. Out of Office – Love you Baby (Dabruck & Klein Remix)

9. David Guetta feat Akon – Sexy Bitch (DJ Chuckie Remix)

10.Phil Green vs Shokk – Fascination (Syke n Sugarstarr Remix)

11. Mike Melange vs Alan Connor – I love the Sunshine (Beltek Remix)

Ne myspace Seite oder Homepage hab ich leider nicht gefunden, aber falls es doch eine geben sollte einfach nachliefern ;-)

Jack Is Back

Oktober 29, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, best music videos ever 1 Kommentar →

Sodele, nachdem meine bald fast Nachbarn in Hamburgo mit ihrem neuen Song ‘Jack Is Back’ die Charts der Welt erobern und eine Pole Position nach der anderen abräumen musste man natürlich auch ein Musikvideo zum Song nachlegen.

Dabei schauen elektronische Künstler ja oftmals doof aus der Wäsche, weil eben meist kein Budget von 20.000 (und das reicht auch grad mal für Leute wie Rosenstolz oder so) vorhanden ist. Also ist eben etwas mehr Kreativität gefragt und/oder alternativ werden einfach besondere Skills ausgepackt, z.B. extrem fluffige Tanzmoves…

DBN – Jack Is Back

DBN in brandneuem Gewand auf myspace www.myspace.com/dbnmusic oder auf Ihrem Homepage(blog) www.dbn-music.com/

Ode an die ‘Gorillaz’

Oktober 28, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music * 5 Kommentare →

Magical Snap - 2009.10.28 10.39 - 001

Dank der kessel.tv Rubrik 52 Albums habe ich mich die Tage mal ausführlicher mit einem meiner Lieblingsalben beschäftigt und dabei auch gewaltig in Erinnerungen geschwelgt. Was dabei raus kam kann man hier oder direkt auf kessel.tv nachlesen.

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Lange habe ich überlegt zu welchem Album ich hier meinen Senf geben soll; da stehen schon einige zur Auswahl. Coldplays ‚A Rush Of Blood To The Head‘ zum Beispiel, aber das hatte der Thorsten schon mal behandelt.

Beatsteaks ‚Smack Smash‘ oder Millen Colins ‚Pennybride Pioneers‘ haben mich und meinen Musikgeschmack vielleicht mit am meisten geprägt. Die Red Hot Chili Peppers mit ‚Californication‘ oder ihrem jüngsten Werk, dem Doppel-CD-Album ‚Stadium Arcadium‘ habens fast immer geschafft mich aufs Neue umzuhauen, was sonst eigentlich keine Band geschafft hat.

Meinen leichten Hang zum Hip Hop habe ich wiederum einzig und allein The Roots zu verdanken, die ich aber live deutlich besser finde als auf Platte.

Aus dem elektronischen Bereich gibt’s für mich persönlich relativ wenig gute Gesamtwerke, Daft Punks ‚Discovery‘ auf jeden Fall, aber ansonsten hab ich es nicht so wirklich mit dem Durchhören elektronischer Alben. Da bin ich einfach zu schnell gelangweilt.

Fatboy Slim würde mir da vielleicht noch einfallen. Aber das ist ja auch schon mehr Pop und bei näherer Betrachtung finde ich sein ‚Best Of‘ Album am besten, weil da wirklich alle Songs fett sind und keinen Füllstoff beinhalten wie auf den regulären Alben.

Da blieb dann nach dem Ausschlussverfahren nur noch das Gorillaz Album ‚Demon Days‘ übrig. Ein Album, das mich im Sommer 2005 absolut umhaute. Der Sommer war traumhaft und mein Leben damals absolut sorglos. Ich war 19 Jahre alt und jobbte nach der Schule so ein wenig rum. Vier Tage von Sonntagabend bis Mittwochnachmittag im Cafe.com in Esslingen, eines der schönsten Cafes der Stadt zu der Zeit.

Mittwochs Punkt 18 Uhr hatte ich Wochenende und beschäftigte mich die freie Zeit fast ausschließlich mit Musik. Im Mai hatte ich mich das erste Mal hinter ein DJ Pult getraut und sog seitdem alles rund um Musik in mich auf. Donnerstags hing ich meistens den halben Tag im ‚Record Express‘ in Stuggi rum und hörte mich einmal durch die neuen Releases.

In den Raucherpausen gabs immer lustige Gespräche mit DJs oder Musikinteressierten aus der Region. Freitags und samstags war dann meistens dafür da ein bisschen clubben zu gehen und die restliche Kohle von der Woche endgültig rauszuhauen. Alles in allem die volle Lebensfindungsphase eben.

Und genau in dieser Phase traten die Gorillaz in mein Leben, die Supergroup um Blur-Sänger Damon Albarn, inszeniert aus Comicfiguren samt eigener Biographie, detailverliebten Gimmicks und stranger Mucke. Die erste Single ‚Feel Good Inc‘ featuring ‚De La Soul‘ vom neuen Album lief damals überall hoch und runter und hat mich so geflashed, dass ich mir das Album kaufte.

Sehr gefährliche Sache heutzutage, aber mein Instinkt hatte mich zum Glück nicht getäuscht. Wie bei fast jedem elementar guten Album haben mich aber auch hier die erste Male durchhören nicht wirklich vom Hocker gehauen…

Manchmal dauert es einfach den Künstler, die Band oder die Musik dahinter zu verstehen. Sicherlich ändert sich dadurch der Song nicht, den man beim ersten, zweiten oder vielleicht zehnten Mal hören noch nicht wirklich knorke fand, aber das Empfinden dazu ändert sich.

Manche Songs wirken eben nur im Kontext oder in der Inszenierung, daher bedeuten Hits auch nicht automatisch ein gutes Gesamtwerk oder andersrum. Und um kurz abzuschweifen, macht genau das ein gutes DJ Set aus. Es geht nicht um ‚playin‘ the hits‘ oder um ‚mixing like a champ‘. Es geht ums Gesamtwerk und darum damit Leute zu bewegen oder wie man neudeutsch so gerne sagt ‚zu touchen‘.

Wann und wo das Gesamtwerk ‚Demon Days‘ mich touchte weiß ich noch ziemlich genau. Es war irgendwo zwischen Italien und den Schweizer Alpen.

Ich hatte damals spontan Montagnacht beschlossen von Mittwochabend Punkt 18 Uhr bis zum Beginn meiner nächsten Schicht am Sonntag Abend eine romantische Kurzreise mit mir, meiner damals noch treu ergebenen ‚Schackliiihn‘ (VW Golf) und einem Koffer voller CDs anzutreten. Only the road and good music eben. Ich fand das damals irgendwie total rock’n‘roll von mir.

Ziel war das Meer oder genauer gesagt eigentlich Nizza, aber weil die Schweiz zu der Zeit leider etwas überflutet war, musste ich ein ungefähr 200km großes Stück Wasser umfahren. Da mein Zeitplan knapp war, gingen eben diese 200km von meinem eigentlichen Reiseziel wieder ab, und ich landete schlussendlich in Genua.

Einen Tag vorher, als ich noch mit meiner visionären Coolness am Tresen des Cafe.com saß und über meinen geplanten Trip berichtete, schloss sich mir spontan noch eine Freundin, oder sagen wir besser eine Bekannte, an.

Leider ließ ich mich bei meiner Zusage, den Trip zu zweit zu machen, zu sehr von ihrem Vorbau als von ihrem nicht vorhandenen Musikgeschmack (es gibt nichts was eine Frau ‘unsexyer‘ macht als schlechter Musikgeschmack) leiten.

Schnell, sehr schnell, sagen wir mal nach etwa zehn Minuten Fahrt war klar, dass es der jungen Dame nichts ausgemacht hätte ihre eine mitgebrachte, selbstgebrannte und mit illegalen Download-Songs in schlechter Qualität bestückte CD den ganzen Trip über zu hören. Aber zum Glück war es mein Auto, mein CD Player und überhaupt: Ich bin der Chef hier, Baby.

Gott was wurde ich vier Tage lang zugesülzt und vollgenörgelt. Aber ich versuchte es zu ignorieren. Einfach die Mucke etwas lauter drehen und sich immer das Ziel vor Augen halten: das Meer.

Vielleicht hörte ich das Gorillaz Album während diesem Trip auch so oft, weil es sie besonders nervte. Aber die Hauptsache war ja, dass ich es besonders gut fand.

Die Songs begannen langsam anders zu klingen und zu harmonieren, mein Empfinden änderte sich, ich der ‚Lonesome Rider on the road‘ mit den Gorillaz im Gepäck. Der nervige Ballast auf dem Beifahrersitz war völlig ausgeblendet‚ ‘we’re the last living souls’, und jetzt halt die Schnauze, Baby…

…was sie übrigens ab der Rückfahrt auch tat. Zu sehr hatten wir uns in den paar Tagen Genua entfernt und genervt (wie ‚Kids with Guns‘ würd ich sagen?). Als ich dann auch noch einen kleinen Abstecher in Mailand machte um mir das ‚San Siro‘ Stadion von Milan und Inter anzuschauen, war es endgültig vorbei. Gefühlte 100 Stunden Schmollen Deluxe folgten.

War mir aber egal, denn auch trotz meines Fehlers sie überhaupt mitzunehmen, ließ ich mir dadurch nicht die Stimmung vermiesen – ‚o green world…‘ – ich hatte ja die Gorillaz, die mir zur Seit standen und außerdem die letzten Tage am Meer verbracht.

Jetzt mach ich halt mal einen auf ‚Dirty Harry‘ und wenn ich daheim bin leb ich wieder fröhlich und unbeschwert vor mich hin, ‚Feel Good inc.‘ eben, solange bis der Sommer vorbei ist ‚El Manana‘ und ‚November Has Come‘  und von mir aus auch ‚All alone`, klappt eh besser.

Das ‚White Light‘ sehen wir am Schluss dann ja eh alle wieder alleine. Da muss man sich dann auch nicht mal mehr irgendwas ‚trauen‘, außer vielleicht anders zu sein. Wir werden schon ‚nicht im Himmel verloren gehen‘ und falls doch erwarten uns halt eben noch ein paar ‚Demon Days‘. Who cares?

Wenn ich heute das Album wieder in meinen Player schmeiße oder auf den Plattenspieler lege (ja das Album auf Platte musste dann schon sein…) werde ich unweigerlich wieder an diesen eigentlich echt anstrengenden Trip erinnert.

Aber irgendwie vergesse ich dabei oft, dass ich eine Begleiterin hatte, die mich zu Tode genervt hat. Ich hab das Meer vor Augen und die unglaublich geile und fast verlassenen Bucht, die ich in Genua fand, die Straße die mich dort hin führte und die Gorillaz die mich dabei begleiteten.

Zum Schluss noch zwei Empfehlungen- zum einen der legendäre ‚Live‘-Auftritt als Hologramme bei den MTV Europe Music Awards…

Gorillaz – Feel Good Inc (live as holograms)

…und zum anderen die offizielle Homepage, die mit dermaßen viel Liebe zum Detail, versteckten Gags, lustigen Spielen und noch vielem mehr gemacht ist, dass man da locker mal nen ganzen Nachmittag drauf verbringen kann und immer noch nicht alles gesehen hat.
-> www.gorillaz.com/Scene.php

Stromberg returns

Oktober 27, 2009 Von: DJN Kategorie: ~cinema & tv 2 Kommentare →

Endlich und genau in einer Woche…

Some Gangster Shizzle

Oktober 27, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, best music videos ever Noch keine Kommentare →

Jamie Kennedy & Stu Stone – Circle Circle Do Not

Just good pop music…

Oktober 27, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, best music videos ever, wrongly unknown Noch keine Kommentare →

…und unterschätzt – außerdem auch noch wirklich gutes Musikvideo- wenn Popmusik doch immer auf dem Level wäre…

Duffy – Rain On your Parade

2 Jahre Soundtrack Review

Oktober 26, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, clubs & events, dj mix, ^Soundtrack für Dein Wochenende 7 Kommentare →

Zur Abwechslung heute mal keine langen und ausschweifenden Worte…es war einfach fett! Schön dass so viele bekannte (da kam ich aus dem Jägermeister-Trinken fast gar nicht mehr raus *Teufelszeug :-) *) und unbekannte Gesichter da waren und noch schöner, dass bis zum bitteren Ende plus Stunde Zeitumstellung gefeiert wurde :-)

Und wie versprochen, angepriesen und zugespammed hier ein kleines Best Of des Live Mitschnitts vom Abend:

Part 1 by meinen Gästen Denson & Busy Icer:

Play

Part 2 by myself:

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Whaaaat Up?

Oktober 23, 2009 Von: DJN Kategorie: clubs & events Noch keine Kommentare →

Ein packendes Wochenende steht vor der Tür. Natürlich vor allem und in erster Linie mal für mich, weil ich bekanntlicherweise morgen nicht nur das 2-jährige Bestehen meiner kleinen aber feinen Partyreihe ‘Soundtrack für Dein Wochenende’ feiere, sondern auch noch so ein bisschen meinen Abschied nach Hamburg in elf Tagen.

Auch wenn ich gerne sage, dass das ja eh nur ein ‘Pseudo-Abschied’ ist, weil man a) ja heutzutage ständig über facebook&Co. in Kontakt steht und b) ja auch noch ein paar Wochenenden – zumindest mal in den nächsten drei Monaten- hier aufgrund von Auflegen, Soundtrack Events, etc. verbringe, ist es trotzdem nicht ganz so einfach wie ich es mir vorgestellt hatte. Ein Freund von Esslingen zum Beispiel war ich ja wirklich noch nie, aber meine Fresse hier bin ich halt aufgewachsen…ich bin auf jeden Fall sehr gespannt wie sich meine Gefühlslage dahingehend ändert in nächster Zeit.

Aber erst mal freue ich mich sehr morgen viele bekannte Gesichter wieder zu sehen, die ich seit Wochen per facebook, myspace, E-Mail, SMS und hier natürlich zuspamme. Geil! Spammen macht so viel Spaß :-)

Aber bevor ich jetzt einen weglabere hier einfach kurz und knapp die Fakten:

Wann? Samstag, 24.10. ab so cirka grob 21 Uhr…
Wo? Cafe Maille in Esslingen in der Wehrneckarstraße
Was geht? Party natürlich. A lot of drinking and fun + coole Mucke by meinen Gästen Denson&Busy Icer et moi.

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Meine Gäste grooven sich dabei übrigens warm für ihr Prime-Time Set bei einem auch sehr netten Jubiläum- dem 10-jährigen Bestehen meiner ehemaligen Kollegen vom re.flect nämlich- die feiern in der Suite in Stuggi Boogie’s beliebtester Partymeile…leider ohne mich aus den bekannten Gründen, aber ich wünsche dennoch viel Spaß und gutes Gelingen!

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Wer sich hingegen – warum auch immer- Richtung Ingolstadt befinden sollte, dem empfehle ich nicht nur einen sehr geilen Club- das Suxul- sondern auch noch die Partyreihe ‘Discomiezen’ mit DJ REG und seinem diesmonatigen (gibt’s das Wort?) Gast Kool DJ Swist, den der REG übrigens aufgrund seines DJ-Mixes hier auf meinem Blog eingeladen hat. Das freut einen natürlich!

Außerdem habe ich auf der Homepage in der Ankündigung einen der grandiosesten Sätze seit langem gelesen, wenns ums Beschreiben einer Party oder eines Künstles geht- und Achtung der geht so:

‘Alles wie immer: Mörderparty, Kätzchen zahlen keinen Eintritt. Besonderes Leckerchen und Wingman für den Miezenmeister: Monsieur Kool DJ Swist, Weltenbummler und Einmann-Büffelherde in Sachen Entertainment.’

Also jetzt bitte mal- ‘Einmann-Büffelherde in Sachen Entertainment’- geht das noch besser? Ich glaube ja nicht! :-)

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So das wärs dann von meiner Seite mal zum Samstag. Wenn mich heute noch was antreibt werd ich wohl noch hier aufschlagen…

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…90er Trash Sound Party mit Bass Ill Euro…äh sorry…Trash Ill Euro…das kann nur großartig werden ;-) MC Hammer Hose erwünscht…

Selbst Popstars hat manchmal was gutes…

Oktober 23, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, covered, old funky shizzle, remix, ~cinema & tv Noch keine Kommentare →

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So ich gebs zu: gestern Abend war ich aus Mangel an Alternativen und grobem Faulheitssyndrom im Loch von Popstars (‘Du & Ich’ 2009) gefangen. Alter-es wird immer schlimmer- singen kann da ja wirklich niemand mehr…

…und wer ist eigentlich die Olle in der Jury? Zweiminütige Recherche ergab: Songwriterin für sowas wie Vanilla Ninja vor gefühlten hundert Jahren und nem Platz 38 in den deutschen Charts als größtem Erfolg- oder so ähnlich- hatte ehrlich gesagt keine Lust das genau durchzulesen…nun ja es gibt ja auch noch ‘D’ und unsere Trance Hupfdohle Alex Christensen, der aber nie was sagt (zum Glück)…

Jedenfalls lief in einer dieser berühmten Entscheidungsszenen, bei der gleich alle anfangen zu heulen und das Fernsehen versucht extremst auf die Tränendrüse des Zuschauers zu drücken ein obergeiler Track von Bronski Beat namens Smalltownboy- aber nicht im Original, sondern in einer Akustik Gitarren Version- very nice!.

Vielen Housenasen kennen den Song auch in Kombination mit Bronski Beat’s ‘Why’ als ‘Tell Me Why’ von Supermode- war zumindest ein riesen Hit vor ein paar Jahren.

Wie auch immer der Song hat mich dann doch sehr ‘getouched’, wer rausgeflogen ist weiß aber trotzdem nicht mehr…

Bronski Beat – Smalltown Boy 94 (Acoustic Version)

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