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Artikel der Kategorie ‘~cinema & tv’

Coolness

Oktober 20, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, live, ~cinema & tv Noch keine Kommentare →

…sieht zum Beispiel so aus.

Hip Hop Medley by Justin Timberlake & Jimmy Fallon(!) feat. The Roots live @ Late Night with Jimmy Fallon

Fallon ist übrigens seit 2009 Nachfolger von Conan O’Brien in der Late Night Show auf NBC. The Roots sind dabei seine ständige Studioband. Das alleine ist ja schon cool genug.

eMpty TV

Oktober 08, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, best music videos ever, old funky shizzle, ~cinema & tv 4 Kommentare →

Unser Freunde von MTV werden jetzt doch tatsächlich ab 2011 (wieder) zum Bezahlsender. Wenn das nicht mal die dümmste Idee in der Fernsehbranche seit langem ist, weiß ich auch nicht.

Vielleicht kann sich noch jemand dunkel daran erinnern, dass MTV so etwas ähnliches schon mal versucht hat als 1997 (damals wurden auch noch Musikvideos gespielt) aus MTV Europe MTV Germany wurde. Ging natürlich schief und ab 1999 konnte man MTV Germany dann wieder unverschlüsselt empfangen.

Heutzutage bezeichnet sich der Sender selbst ja nicht mehr als Musik- sondern als Jugendsender, und rechfertigt so die Ausstrahlung bisweilen sinnfreier Dokusoaps im Tagesprogramm. Musik steht irgendwie schon lange nicht mehr im Vodergrund, was ich wiederum sehr traurig finde und zum Teil auch nicht verstehen kann.

Klar hat man als Musiksender zu kämpfen, gegen das Internet und auch gegen die Zielgruppe, aber mit dieser weltweit anerkannten Reputation, die man sich in den letzten Jahrzehnten verdient hat, könnte man doch auch heute noch mehr rausholen als nur amerikanischen Trash einzukaufen, Klingeltonwerbung bis zum Anschlag auszureizen und Formate zu killen. Glaube ich zumindest.

Warum jetzt also jemand dafür zahlen soll bleibt mir ein Rätsel. Es gibt ja auch keinen anderen Bezahlsender in Deutschland, der jemals mit diesem Konzept Erfolg hatte- selbst die Verbrecher von Premiere Sky nicht. Und sind wir ehrlich, wenn MTV in den letzten Jahren etwas fehlte, dann ein Konzept.

-> Hier geht’s zum Artikel auf Welt Online.

Ich glaube die Herren von Dire Straits haben das 1985 irgendwie instinktiv erahnt. Und daher passt abschließend auch nichts besser als das Video zu ‘Money for Nothing’, das übrigens das erste war, dass auf MTV Europe (1987) ausgestrahlt wurde. Jetzt schließt sich der Kreis.

Dire Straits feat. Sting – Money For Nothing

http://www.dailymotion.com/video/x871tk

Money

How You Like Me Now?

September 26, 2010 Von: DJN Kategorie: soundtrack, ~cinema & tv Noch keine Kommentare →

Manchmal fühlt man sich so, manchmal so…

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Der X-Factor

September 22, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, ~cinema & tv 1 Kommentar →

Ich hoffe ich habe den X-Factor… = was ein abgefuckter Satz!

Ja, ich schaue schon wieder Casting-Shows. Ich kann einfach nicht damit aufhören. Außer vielleicht die Kandidaten haben so viel wenig Talent wie in der aktuellen Popstars-Staffel. Also da hat bestimmt niemand den X-Faktor…außer vielleicht Marta Jandova, die ist immer noch ein bisschen süß. Aber ich komme vom Thema ab. Und außerdem habe ich kein Bock mehr mich in ausformulierten Texten auszudrücken. Ist voll 2000late und so gar nicht laser stelle ich in letzter Zeit immer häufiger fest, wenn ich so durchs Netz dahin gleite.

Heutzutage muss alles schnell gehen. Kurz und knackig. Computersprache eben. Hat schon meine leicht bescheuerte Kunstlehrerin früher in der Schule immer prophezeit. Die Sprache wird volle Kanne zu Grunde gehen. Aber ich komme schon wieder vom Thema ab.

Der X-Factor. Jetzt auch endlich in Deutschland. Auf Vox aka RTL 3. Mit dabei eine Top-Jury- what else?
Till Brönner, bläst hauptberuflich wohl irgendein Instrument, bin spontan einfach mal zu faul das investigativ zu recherchieren. Musikalisch gehört habe ich jedenfalls noch nie was von ihm.
Dann: George Glueck, in Klammern steht immer ‘Erfolgsproduzent’, aber bei wem steht das eigentlich nicht?
Und zu guter Letzt: Meine Lieblingstrulla, Sarah Connor, über die habe ich mich in der Geschichte dieser Seite quasi noch nie positiv geäußert. Zu meinem eigenen Entsetzen bauen sich da aber langsam Sympathien auf. So ein bisschen zumindest. Irgendwie. Ich kann es gar nicht erklären. Will ich aber auch nicht.

Dazu führt natürlich auch ein hoffnungvoller Nachwuchsmoderator durchs Programm. Der sieht wiederum schlicht und einfach aus wie JEDER ANDERE hoffnungsvolle Nachwuchsmoderator. Mal ernsthaft: Selbe Frisur, selber Stil, selber Style. Immer derselbe Markus Lanz und Marco Schreyl Typus. Da kann man, finde ich, auch guten Gewissens mal anmerken, dass hier dem Moderator einfach der gewisse X-Faktor fehlt.

Dabei fällt mir ein, spitzen Idee: Eine Casting-Show für Moderatoren. Hat bestimmt Potential! Und wenn es uns schon nicht erspart bleibt, bringt es eventuell mal ein bisschen Abwechslung rein.

Aber weiter zum Thema. Ich hab also da irgendwann die Wochen mal so durchgezappt und bin bei ein paar Kandidaten hängen geblieben, weil echtes Talent und so. Heute war dann die erste Live-Show. 9 Kandidaten (von anfänglich 8 Trilliarden), jeweils drei pro Jury-Mitglied ausgesucht und gecoacht. So grob umrissen war das mal so das Konzept, für all diejenigen, die wirklich gar nichts damit anfangen können, aber trotzdem noch nicht aufgehört haben das hier zu lesen. Ganz nette Idee fande ich soweit. Führt natürlich dazu, dass die Top-Juroren demenstprechend pateiisch sind und dazwischen versuchen auch ab und zu mal was einigermaßen objektives zu sagen. Das endet aber, mal wieder, weitestgehend in üblichem Gequatsche, wie man es schon seit zehn Jahren in Casting-Shows zu hören bekommt.

Ich wünsche mir dahingehend mehr WAHRHEIT! Ich finde Leuten, die sich heute noch in die Öffentlichkeit begeben um berühmt zu werden, kann man ruhig mal sagen, dass sie (gegebenenfalls) zu schlecht oder scheiße sind. Das wäre echt voll mein Traumjob. Naja gut, das vielleicht nicht ganz, aber zumindest hätte ich große Freude daran den Damen und Herren mal meine ehrlich Meinung zu sagen. Hab da voll den X-Faktor dafür.

Da man es als weltberühmter Mode Musikblogger aber noch nicht so einfach in die Jury einer im deutschen Fernsehen ausgestrahlten Casting-Show schafft, habe ich kurzerhand beschlossen mein Statement derweil hier abzulassen. Das ist nämlich meine Show! Gleichzeitig ist das dann auch so eine Art Bewerbung, falls mal wieder irgendwo irgendjemand freiwillig aus so ner Top-Jury aussteigt. Für eine entsprechende Gage und bestimmte Vertragsdetails wäre ich nämlich durchaus bereit meine überdimensionale Hackfresse Seele an ein mir passendes Format zu verhökern und selbiges mit nichts als der Wahrheit und vielleicht auch noch der ein oder anderen ehrlich vergossenen Träne zu füttern. Word!

In diesem Sinne, here we go:

(weiterlesen …)

Eva Mendes Sextape

September 08, 2010 Von: DJN Kategorie: ~cinema & tv, ~fun Noch keine Kommentare →

Funny as hell und schon ein Klassiker:

Eva Mendes Sextape

DKE aka Dunning-Kruger-Effekt

August 22, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, ~cinema & tv Noch keine Kommentare →

Letzte Woche hab ich tatsächlich ne viertel Stunde die erste Folge der neuen (9.)Popstars-Staffel geschaut. Nach der dritten Kandidatin bin ich förmlich vor Fremdscham geflohen -selbst Marta (Sängerin von Die Happy und neues Jury-Mitglied aka Stück) konnte mich nicht davon abhalten. Dabei ist mir dann wieder der erst neulich entdeckte Dunning-Kruger-Effekt eingefallen:

Auszug aus Wikipedia

Der Dunning-Kruger-Effekt ist eine Form der kognitiven Verzerrung und beschreibt die Tendenz inkompetenter Menschen, das eigene Können zu überschätzen und die Leistungen kompetenterer Personen zu unterschätzen. Die populärwissenschaftliche  Bezeichnung geht auf eine Publikation von David Dunning und Justin Kruger aus dem Jahr 1999 zurück. In der psychologischen Fachliteratur spielt sie bislang kaum eine Rolle, wohl aber in Publikationen außerhalb der Psychologie, sowie in Blogs und Diskussionsforen des Internets.

Dunning und Kruger hatten in vorausgegangenen Studien bemerkt, dass etwa beim Erfassen von Texten, beim Schachspielen oder Autofahren Unwissenheit oft zu mehr Selbstvertrauen führt als Wissen. An der Cornell University erforschten die beiden Wissenschaftler diesen Effekt in weiteren Experimenten und kamen 1999 zum Resultat, dass weniger kompetente Personen

* dazu neigen, ihre eigenen Fähigkeiten zu überschätzen,
* überlegene Fähigkeiten bei anderen nicht erkennen,
* das Ausmaß ihrer Inkompetenz nicht zu erkennen vermögen,
* durch Bildung nicht nur ihre Kompetenz steigern, sondern auch lernen können, sich und andere besser einzuschätzen.

Im Jahr 2000 erhielten Dunning und Kruger für ihre Studie den satirischen Ig-Nobelpreis im Bereich Psychologie.

Streets of Philadelphia

August 15, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, chillout, old funky shizzle, ~cinema & tv 1 Kommentar →

Hab ich voll lange nicht mehr gehört, zu Unrecht!

Bruce Springsteen – Streets Of Philadelphia

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Streets

In my lifetime

August 09, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, soundtrack, ~cinema & tv Noch keine Kommentare →

Gefällt mir: Entourage. Für alle die damit nichts anfangen können, Entourage ist eine von Mark Wahlberg produzierte Serie, in der es um einen jungen aufstrebenden Schauspieler und seine ‘Entourage’ geht. Spielt natürlich in Hollywood und lebt unter anderem von den Gastauftritten like Jessica Alba, James Cameron oder Martin Scorsese, die meistens auch sich selbst spielen. Dazu überragt vor allem Jeremy Piven in seiner Rolle des Agenten Ari Gold- wahnsinns Monologe und unfassbar authentisch gespielt.

Nicht zuletzt mag ich die Serie auch sehr für ihren Soundtrack. Manche meinen zwar das sei in einer Serie oder in einem Film nicht so wichtig wie die Story, die Effekte oder die Hauptdarsteller, aber das sehe ich absolut anders. Ich bin der Meinung, Du kannst die beste Storyline haben, die emotionaliste Szene und den überzeugendensten Schauspieler dafür, wenn die Musik nicht dazu passt verkackst Du auch meistens die wesentliche Aussage, die Du mit der Szene eigentlich ausdrücken möchtest. Die Musik dient dabei als Multiplikator der Emotion, kann aber selbige auch ganz schnell völlig zu Nichte machen, wenn sie falsch eingesetzt wird.

Ich bewundere Leute wie Hans Zimmer, Ennio Morricone oder Clint Mansell, aber noch spannender finde ich es ehrlich gesagt wenn man schon existierende Musik für einen Soundtrack verwendet. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich mich gerne damit beschäftige meine Plattensammlung durchzuschauen und mich für den Grundgedanken das Passende (dass es bestimmt gibt) zu suchen, auch begeistern kann. Klingt zwar ein bisschen nach Nadel im Heuhaufen suchen, ist aber in Wirklichkeit wie Ostern an Weihnachten.

Entourage überzeugt damit- also mit der Auswahl des Soundtracks- komplette sechs Staffeln lang (aktuell läuft gerade die 7. ) und findet seinen absoluten Höhepunkt beim letzten Staffelende. Kann Euch da jetzt natürlich nicht die Emotionen dazu vermitteln, aber das schöne an guten Soundtrack-Songs ist ja, dass die meisten davon auch ohne Bildchen ‘funktionieren’.

Ganz speziell möchte ich eigentlich zwei rausheben. Den ersten- obwohl von Jay-Z-  kannte ich bis dato nicht (Schande über mein Haupt) und kommt wirklich als aller letztes und direkt nach Phoenix’ ‘Lisztomania’ in den Abspann reingegrätscht. Just unglaublich catchy. Hätte vermutlich aber auch bei jedem x-beliebigen Staffelende gepasst. War ich jedenfalls sofort voll der Fan von. Musste sogar spontan noch mal aufstehen (5 Uhr morgens, Balkon, Kippe) und mir den kompletten Track reinziehen. Schöner Moment!

Jay-Z – In My Lifetime

Play

In

Den zweiten  Song kannte ich vorher auch nicht, passt aber wie die Faust aufs Auge zur Szene. Kurzfassung: Ari Gold fährt via Aufzug und mit einer Farbpistole in der Hand in seine alte Firma, die er gerade gekauft hat, und ‘räumt’ mal ordentlich auf. Würde ich by the way auch mal gern machen, nur dabei halt nicht die ehemalige Firma kaufen, weil sonst wäre ich ja dumm.

The Heavy – How You Like Me Now

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How

Echtes Leben statt Real Life

Juli 27, 2010 Von: DJN Kategorie: ~cinema & tv, ~fun 4 Kommentare →

Erst neulich hatten wir es noch von den guten alten Zeiten als Niels Ruf noch mit seiner Show Kamikaze auf Viva 2 (!) wöchentlich für Furore sorgte. Da sind ganz große Stücke der Fernseh-Entertainment-Kultur entstanden, sicherlich mitunter unter der Gürtellinie, aber dafür oft mindestens genauso grandios.

Irgendwann war dann aber doch der Punkt gekommen und die Sendeanstalten konnten für Niels Ruf’s harte Interviewmethoden, Verhaltensmuster und Aussprüche vor der Kamera nicht mehr die Verantwortung tragen. Ein paar Jahre später tauchte er dann wieder auf Sat1 (zuerst allerdings noch auf dem kostenpflichtigen Sat1 Comedy) mit eigener, neuer Show auf. Erinnerte ein bisschen an Harald Schmidt und sollte wohl auch am gängigen Latenight-Konzept anknüpfen, schaffte aber aufgrund deutlich harmloserer larifari Gags und konstant schlechten Studio Gästen erwartungsgemäß nicht den Durchbruch und wurde dementsprechend schnell wieder abgesetzt.

Was danach mit Niels Ruf passierte hab ich komplett nicht mitbekommen, bis ich die Tage dann über ein Video auf youtube gestoßen bin:

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Niels macht jetzt Internet statt Fernsehen. Echtes Leben statt Real Life. Keine Kamerateams, kein Aufnahmeleiter, kein Studio- only funky Brillenkameras. Gestartet ist die Show Ende Mai und um Juni wurden auch fleißig neue Episoden zugefügt. Der Juli hingegen sieht schon wieder etwas mau aus. Vielleicht Sommerpause.

So oder so, wenn man gerade nichts zu tun und ein paar Minuten Zeit hat, wird man mit Niels Ruf’s Looki Looki ganz nett unterhalten, siehe hier mit Palina von MTV Home, Yum Yum und Schowi:

Hier gehts zu allen Episoden: Looki Looki auf 3min.de

Süß!

Juli 12, 2010 Von: DJN Kategorie: ~cinema & tv, ~sports Noch keine Kommentare →

Kann man mal machen wenn man gerade Fußball Weltmeister geworden ist und seine Freundin einen fürs spanische Fernsehen interviewt.

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Hätt ich mir beim Abschied Netzers von Delling auch gewünscht.

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