Twenty Tracks: #1 F***musik
Zeit für eine neue Rubrik. Twenty Tracks. Thematisch sortiert. Die größten Hits aller Zeiten. Zumindest meine. Part One, wie wir Freunde des Anglizismus sagen, dreht sich direkt mal um die schönste (Neben)Sache der Welt. Das obszöne Wort mit F. Reimt sich zum Beispiel auf mit dem Kopf nicken. Hab ich trotzdem mal zensiert. Könnte sich ja jemand beschweren. Sex sellout, oder so…
Ich rate unterdessen die Songs unmenschlich laut zu hören. Und nackt. Für die Authentizität. Die Reihenfolge ist übrigens reine Willkür. Wie die Sexpartner.
p.s.: Ich gebe einen aus, falls es jemand schafft im Club bei einem der folgenden Songs mit dem Satz “Hey Baby, sollen wir den Song gleich noch mal bei mir zuhause hören?” zu punkten.
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Daft Punk – Something About Us
Marvin Gaye – I Want You
Busta Rhymes feat. Mariah Carey – I Know What You Want
N.E.R.D. – Hypnotize U
Barry White – Come On
LL Cool J – Doin’ It
Maze feat. Frankie Beverly – I Need You
Deborah Cox – Just Be Good To Me
Pink feat. Peaches – Oh My God
Starsailor – Love Is Here
Estelle feat. John Legend – No Other Love
Erick Sermon feat. Marvin Gaye – Music
Nate Dogg feat. Barbara Wilson – She’s Strange
Q – The Voice Of Q
Zoot Woman – It’s Automatic
Snoop Dogg – Ups & Downs
KiD Alex – Ja!
En Vogue – Don’t Let Go
Air – All I Need
Bill Withers – Ain’t No Sunshine
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Außer Konkurrenz:
Bill Conti – Rocky Theme
Kanye West – Blame Game
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