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Artikel der Kategorie ‘Herr Werners Rockzipfel’

Herr Werners Rockzipfel – Familie Smith

März 06, 2011 Von: Herr Werner Kategorie: * music music music *, Herr Werners Rockzipfel, live 1 Kommentar →

Wir alle kennen Sportskamerad Will Smith. Wir alle wissen, dass er ein erfolgreicher Musiker ist und welche Art von Musik wir von ihm erwarten können. Wir alle kennen seine verzogenen Gören, das 10jährige Popmusiksternchen und den größenwahnsinnigen Karate Heini.

Aber kennen wir eigentlich auch seine Frau? Ja klar werdet Ihr sagen, bekannte Schauspielerin, sonst halt Roter Teppich Anhängsel vom großen Willi.

Wenn das alles ist, dann muss ich Euch leider sagen: Ihr kennt Sie noch nicht so ganz. Denn auch Jada Pinkett Smith macht Musik – aber bissi anders als der Ehemann. Bitte schön.

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Herr Werners Rockzipfel

Oktober 23, 2010 Von: Herr Werner Kategorie: * music music music *, covered, Herr Werners Rockzipfel Noch keine Kommentare →

Neulich im Gschäft hat ein Kollege einen Haufen neuer Alben mitgebracht, die wir konsequent durchgehört haben. Hängengeblieben ist eigentlich nichts. Bis auf das hier. Und weil ich weiß, dass mein Bruder die Martha ein bißchen nett findet schreib ich was drüber. Es handelt sich um eine Coverversion, die Ihr alle sofort erkennt. Ich empfehle aber, bis zum Refrain durchzuhalten, erst ab da wirds gut. Insgesamt gibts nen Daumen hoch von mir.

Man muß aber ausdrücklich dazu sagen: Wer sich ein Die Happy Album kauft ist selber schuld, die sind nämlich Schrott.

Die Happy – Survivor

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Survivor

Herr Werners Rockzipfel

September 23, 2010 Von: Herr Werner Kategorie: * music music music *, Herr Werners Rockzipfel, longplayer, new funky shizzle Noch keine Kommentare →

Nachdem die Herzen des geneigten Rockhörers die letzten Wochen höher schlagen, muss ich die Welt auch daran teilhaben lassen.Bei mir im Plattenschrank haben sich nämlich wieder ein paar neue ORIGINAL CDs eingefunden, die ich mit Freuden abwechselnd durchhöre.

Da wäre zum einen das neue Werk von GODSMACK, das auf den Namen ‚The Oracle‘ hört. Frischer, härter und ohrwurmiger als sein Vorgänger reihen sich eigentlich Hit an Hit, wenn man damit einverstanden ist, dass Sänger Sully Erna leider einen begrenzten Stimmumfang hat. Nichtsdestotrotz – rockt. Anbei die Live Version der Single. Leider haben Bassist und Gitarrist die Ausstrahlung eines Küchenschwamms, aber ansonsten…

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Dann geht’s weiter mit dem neuen Baby von PAPA ROACH. Die sind ja in den letzten Jahren eher zurück als nach vorne gegangen, daher überrascht die Platte, die neben fünf neuen Songs noch einen Haufen Live Songs drauf hat, im positiven Sinne. Es sind wieder hymnenartige Tendenzen zu erkennen wie man sie von früher kennt. Mit Freuden habe ich festgestellt, dass die Band Teil der ‚Taste of Chaos‘ Tour ist, zu der ich im November nach München gehe. Ich habe mich an dieser Stelle für ‚Burn‘ entschieden, was zwar nicht die Single ist, aber meiner Meinung nach der beste Song auf ‚Time for Annihilation‘

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Mit gemischten Gefühlen höre ich die neue DISTURBED mit dem Titel ‚Asylum‘. Nachdem die letzten drei von vier Alben in Amerika auf Nummer 1 eingestiegen sind und die Band damit in einen erlauchten Kreis vorgestoßen ist, kann das fünfte Studioalbum nur bedingt mit den großen mithalten. Es ist ein Disturbed Album, man weiß, was man bekommt und Draimans Stimme ist einfach einzigartig. Dazu absolut typische Gitarrenriffs von Dan Donegan, dem ich als einem der wenigen Metalgitarristen einen eigenen Stil zuschreibe. Dennoch ist außer dem Titeltrack und der Single ‚Another way to die‘ kein weiterer Hit zu erkennen, ich hoffe, dass das im Laufe der nächste 100 Anhörvorgänge besser wird. Trotzdem freu ich mich wie ein Baby auf den Headliner der ‚Taste of Chaos‘ Tour in München. Zur CD gibt’s übrigens eine beeindruckende Doku über 10 Jahre Disturbed. Anbei die Single.

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Der Favorit meiner neuen Freizeitunterhaltungen ist eindeutig Stone Sour mit ‚Audiosecrecy‘, obwohl sie es mir nicht leicht gemacht haben. Ziemlich viele ‚Mädchenlieder‘ a la ‚Through Glass‘ mischen sich drunter, das muss ja nicht sein. Aber bei 17 (!!!!!) Liedern darf auch mal eins schlecht sein und die Metalsongs sind unglaublich eingängig und treffen den Fan Nerv zu 100 %. Corey Taylors Stimme ist einfach in Topform obwohl sie immer leicht falsch klingt, was aber so sein muss. Daher entsteht dieser dreckige Charakter der Songs, die ansonsten perfekt harmonisieren. Wenn jeder erstmal an Corey Taylor und Jim Root denkt, ‚die zwei von Slipknot‘, dann muss man darauf hinweisen, dass Ray Mayorga ein Wahnsinnsdrummer ist und Josh Rand ein Hammer Gitarrist. Zusammen mit Shawn Eckonomaki am Bass DIE Band 2010. Zur CD gibt’s eine Doku über die Entstehung des Albums, die durchaus eine humorvolle Basis hat. Schön anzuschauen.

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Zum letzten meiner Beiträge gibt’s noch keine Platte, da Fred Durst anscheinend den Rekord von Axl Rose brechen will. Unterscheiden tut sichs nur in dem Fall, das Limp Bizkit bereits mit dem neuen Material auf Tour sind und ich hatte das Glück, dabei zu sein. Das Konzert war nämlich in einer fast ausverkauften Porsche Arena ein überraschend gutes. Ich hätte die Band nicht so gut erwartet, sowohl spielerisch als auch showmäßig. Abgesehen davon, dass die optisch so was von gar nicht zusammenpassen, passen sie musikmalisch umso besser zusammen, da machts auch nichts, dass jeder zweite Hook annähernd gleich ist. Wes Borland mal wieder unnachahmlich verkleidet und ein Gott an der Gitarre und unser Freddie, der auch mal im Publikum singt. Daumen hoch für dieses Konzert. Drei neue haben sich im Set versteckt, der Opener ‚Why try‘, ein Auf Die Zwölf Rocker, dazu noch mit ‘Walking Away’ eine Art Halbballade, die sehr gut daher kommt, und als letztes eines, das man besten vergisst, selten ein schlechteres Lied gehört. Jedenfalls wird die Platte, die ‚Gold Cobra‘ heißen wird, spannend anzuhören sein.

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Herr Werners Rockzipfel feat. MOWER

April 28, 2010 Von: Herr Werner Kategorie: * music music music *, Herr Werners Rockzipfel Noch keine Kommentare →

Hier ein kleiner Hinweis für alle, die denken, dass Heavy Metal Bands nur Krach machen können.
Wohlgemerkt: Selbe Band – selber Song
Mir gehts übrigens manchmal ähnlich wie in Beispiel 1.

Mower – Road Rage

Mower – Road Rage (Slower Jazz Version)

Herr Werner’s Rockzipfel Pt.2

Februar 12, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, covered, Herr Werners Rockzipfel Noch keine Kommentare →

Van Canto

Manchmal fragt man sich als Anhänger der gitarrenlastigen Rockmusik, warum man erst eine halbwitzige (Quatsch) Comedy Sendung schauen muss, um einen Geheimtipp zu bekommen, der mit Ausstrahlung dieser Sendung diesen Status auch gleich verloren hat.

Zugegeben, a capella ist nicht jedermanns Sache, trotzdem muss man Respekt haben vor guten Stimmen und vor allem vor guten Ideen. Hierbei geht’s nicht nur drum, Metal Songs als a capella Version zu singen, sondern auch um die witzigen Arrangements im Hintergrund, wie zum Beispiel den Liedtitel mit zu verwurschteln.

Beeindruckend ist ebenfalls wie erstaunlich nah am Original die Lieder sind. Die Band besteht aus einem Leadsänger, einer Leadsängerin und drei Background Sängern. Der einzige ‚Musiker’ ist ein Schlagzeuger, der um sein Leben trommelt. Schön anzusehen. Da gefällt Leuten noch was sie tun.

Der Leadsänger schafft es auch, sowohl Manowar, als auch Metallica oder Iron Maiden authentisch rüberzubringen. Das kann nicht jeder. Auch sie steht dem in nichts nach und legt z.B. einen Nightwish Song nahezu perfekt aufs Parkett.

Van Canto – Battery (Metallica Cover)



Van Canto – Kings Of Metal (Manowar Cover)

Mittlerweile gibt’s zwei Platten, gemischt aus Coverversionen und eigenen Liedern. Auf jeden Fall anhörenswert, sei es nur um seinen Horizont zu erweitern.

Ich muss sagen, es gefällt mir eigentlich ganz gut, ab und zu nervts aber. Ich hab bisher sogar vermieden, die Eigenkompositionen anzuhören, selbstverständlich abgesehen von dem Song beim Quatsch Comedy Club, in dem allerdings auch Within Temptations ‚Frozen‘ verarbeitet war.

Herr Werners Rockzipfel Pt. 1

Dezember 23, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, Herr Werners Rockzipfel Noch keine Kommentare →

Willkommen in einer neuen Rubrik. Und herzlich willkommen neuer und erster unregelmäßiger Gastschreiberling: the great ‘Herr Werner’ aka ‘Schacklihn’ aka mein Bruder.

herrwerner

Hey ho, let’s go…

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Christmas Rock

Uns allen, denen Musik als Grundnahrungsmittel dient, geht jedes Jahr zu Weihnachten der Hut hoch, wenn uns wieder Last Christmas oder Feliz Navidad durch alle Sender und Radios verfolgt und wir George Michael schnulziges Wintermärchen Video sehen müssen.

Den Engländern geht es da offensichtlich ähnlich. Seit Jahren gibt es dort eine Castingshow mit dem Namen X-Factor, die passend zu Weihnachten eine ‚Heile Welt‘ Ballade an die Spitze der englischen Charts prügelt. Um dem entgegen zu wirken hat ein Engländer die Macht der neuen Medien genutzt und eine Facebook Gruppe gegründet, die dazu aufgerufen hat, den guten alten Gassenhauer von Rage against the Machine ‚Killing in the Name‘ runterzuladen und so den diesjährigen Casting Gewinner Joe McElderry zu verdrängen.

Die Gruppe hat inzwischen über eine Million Mitglieder und suchte den Song aufgrund der Zeile : ‚Fuck you I won’t do what you tell me‘ aus.

Nachdem diesen Samstag die offiziellen Charts bekannt gegeben wurden standen RATM mit 500.000 Downloads gegenüber 450.000 Von McElderry als Sieger fest und eroberten Platz eins der englischen Single Charts. Der Christmas Song (übrigens ein Miley Cyrus Cover !!!!!!) ist übrigens wie RATM von Sony Music veröffentlicht. Witzig.

Die Band ist begeistert von der Aktion (wen wunderts) und belohnt England im Sommer mit einem Gratis Konzert in London und spendet darüberhinaus alle Einnahmen für Obdachlose. Wer RATM noch kennt weiß, dass diese Aktion natürlich Wasser auf die Mühlen ihres Gesellschaftskritik Metals ist. So äußern sie sich jedenfalls bei BBC, nachzulesen hier.

Im Zuge ihres Erfolgs zeigen sie sich übrigens überraschend humorvoll und haben Mc Elderry als Host für das Konzert eingeladen. Der hingegen zeigt sich als großer Verlierer, indem er die Kampagne würdigte und folgendes sagte: ‘It’s been exciting to be part of a much-hyped battle and they definitely deserve congratulations.’

Damit hat er ja alles gesagt. Jetzt sind wir dran!

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