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Artikel der Kategorie ‘live’

Chilly Gonzales live @ La Cigale

Juni 22, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, clubs & events, live Noch keine Kommentare →

Chilly Gonzales, schon auf Tournee, mit Orchester. Representing sein neues Rap Orchester Album ‘The Unspeakable’. Was einen da so erwartet kann man hier schon mal vorfühlen.

Chilly Gonzales & Orchester live @ La Cigale (Paris / 06.06.11)

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So., 26.06. Volksbühne Berlin
Di., 28.06. Kampnagel Hamburg

[Concert] Coldplay live @ Rock am Ring 2011

Juni 06, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, clubs & events, live Noch keine Kommentare →

Was soll ich sagen? Freitag war ich selbst noch bei Rock im Park in Nürnberg, um mir Coldplay und Hurts anzuschauen. Hurts hab ich natürlich verpasst. Super Zeitmanagement mal wieder. Hab nur noch das letzte Lied von draußen gehört. Dort hatte sich zu meiner Ankunft eine ca. 300m lange Schlange am Einlass gebildet. War unerträglich. Also bin ich einmal ums Stadion gelaufen und plötzlich stande ich im Backstage-Bereich, ohne einmal nach meinem Bändel gefragt worden zu sein.
Starke Nummer die Organisation- wie schon immer bei Rock im Park. Können die aber grundsätzlich wenig dafür. Die Logistik des Geländes ist halt super unangenehm. Die Infrastruktur mit Verkehrsleitsystem und Parkplätzen dafür top. Vor-und Nachteile eines so großen Festivals in der Stadt eben.

Lange Rede, kurzer Sinn: Nachdem ich dann einem sehr netten Mitarbeiter meine Situation erklärt hatte, dass ich eigentlich nur zum Einlass wolle und ohne böse Hintergedanken einfach darauf los gelaufen war, ließ der mich kurzerhand hintenrum rein. Einmal den Bauzaun ausgehoben und zack, stande ich direkt auf der Alterna Stage. Fett!
Blöderweise hatte ich noch ein paar Stunden bis zu Coldplay und das Line-Up währendessen versprach nicht gerade viel. Also fröhliches Stagehopping und drei Stunden Zeit totschlagen. Bandtechnisch gab’s auch leider wirklich keine positiven Überraschungen.

The Kooks sind genauso gut oder schlecht wie vor drei Jahren, Jamaica war okay, die Band danach so schlecht, dass ich mir ihren Namen nicht gemerkt habe und nach eineinhalb Liedern das Weite suchen musste. Die Söhne Mannheims waren auch wie zu erwartend irgendwie fehl am Platz. Center Stage halbvoll. Ein übertrieben rockiges Intro und zehn Minuten später die Ansage von Xavier Naidoo: ‘Der Herr ist dein Hirte’. Spätestens da war es höchste Zeit weiterzuziehen. Nachteil: Weil es bei den Söhnen so leer war, gab es bei Disturbed auf der Alterna Stage einen Einlassstop aufgrund des Andrangs. Also noch kurz rüber in die Club Stage. Dort waren gerade Kraftklub am Spielen. ‘scheissindiedisco’- astreiner Hit, wenn man es nach dem ausrastenden Publikum bewerten wollte. Ich hab mir die ganze Zeit vorgestellt sie singen ‘Scheiß Indie-Disco’ und dann wäre das ja fast schon wieder genial gewesen. Wollte mir dann aber keine weiteren Gedanken dazu machen und hab das einfach mental auf meine ‘Dinge, über die es sich nicht lohnt weiter nachzudenken-Liste’ geschrieben. Ist übrigens ne total gute Erfindung von mir, wollte ich an dieser Stelle noch erwähnt haben.

Gut, schon waren die drei Stunden rum. Schnell noch was essen und nen Kaffee (bisschen Anti-Rock’n'Roll, aber was soll’s…) und dann ab zu Coldplay. Und das hat sich mal richtig gelohnt. Hatte in den letzten Monaten immer wieder die Diskussion über Coldplay live. Ich hab mir das ehrlich gesagt schlecht vorgestellt, weil ich glaubte, dass Chris Martin auf keinen Fall live so wie auf Platte singen kann. Mein ehemaliger Bürokollege versprach mir aber das Gegenteil. Und, auch wenn das für mein Ego jetzt schlecht ist und es seines NOCH größer macht, er hatte Recht.

Die Show von Coldplay war wirklich richtig fett. Alleine deswegen hatte sich der Ausflug schon gelohnt. Chris Martins Stimme hielt ebenfalls. Und er war sowas von present, dass sein T-Shirt bereits beim zweiten Lied komplett durchgeschwitzt war. Halt doch Rock’n'Roll. Muss man nach dem Konzert einfach so sagen.

Hier gibt’s den kompletten Mitschnitt von einem Tag später am Ring. Inklusive fünf neuen Songs, wenn ich das richtig gezählt habe. Da sind sogar ein paar echt gestandene Nummern aus der Setliste geflogen. Lag aber auch vielleicht daran, dass sie dann doch nur ne Stunde und fünfzehn Minuten, statt versprochenen eineinhalb, gespielt haben.

Coldplay live @ Rock am Ring 2011

Setlist:

1. Hurts Like Heaven
2. Yellow Yellow
3. In My Place
4. Major Minus
5. Lost
6. Cemeteries Of London
7. God Put a Smile Upon Your Face
8. Violet Hill
9. The Scientist
10. Us Against The World
11. Politik
12. Viva La Vida
13. Charlie Brown
14. Life Is For Living
15. Clocks
16. Fix You
17. Every Teardrop Is A Waterfall

Coldplay

Toy DJing

Juni 03, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, clubs & events, dj mix, live, ~art Noch keine Kommentare →

Mir fehlen die Worte. So etwas habe ich noch nicht gesehen. Extrem starke Idee von DJ Nu-Mark, dem früheren DJ von Jurassic 5.

DJ Nu-Mark Toy Set

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Des Weiteren auch sehr zu empfehlen: Dem Herren sein Soundcloud-Seite soundcloud.com/unclenu, wo man unter anderem auch diese zwei feinen, mit Soul und Funk ge-und erfüllten, Mixe finden kann. Ein geballter Haufen gute Musik!

DJ Nu-Mark live @ The Do Over (17th May 2009)

DJ Nu-Mark – Hands On

The Unspeakable Chilly Gonzales

Mai 17, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, live, longplayer, new funky shizzle Noch keine Kommentare →

After his Guinness World Record, the album and the Locarno film festival prize-winning feature film IVORY TOWER, the single NEVER STOP chosen by Apple for their IPAD ad and the inter-planetary video hit YOU CAN DANCE with its near 1 million You Tube views, the musical genius brings us a Limited Edition of symphonic spoken word:

“THE UNSPEAKABLE CHILLY GONZALES”, the first-ever all-orchestral rap album and live show … the dramatic next step after piano-rap classics “The Grudge” and “Crying” from IVORY TOWER.

Chilly Gonzales warned us of rap with “no beats” in 2000 (The Entertainist). Since then, he created the all-piano rap mixtape “Pianist Envy” (250 000 downloads) and “Solo Piano” fan Drake hand-picked Gonzo to accompany him on stage. Today, he brings some “Gonzpiration” to the rap game. Accompanied by Hollywood swells, tympani rolls, noble French horns, hypnotizing bells and influenced by Prokofiev, Morricone and Phillip Glass among others, this record is Chilly Gonzales’ ‘professional confessional’, revealing more of himself on these monologues than ever before.

Accompanied live by a chamber orchestra, Chilly Gonzales will explore the idea of what a modern maestro is. The arrangements by his Hollywood film-composing brother Christophe Beck, take center stage alongside Gonzo’s eccentric personality.

Chilly Gonzales – The Unspeakable One Track Medley

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Chilly Gonzales The Unspeakable Live:

So., 26.06. Volksbühne Berlin
Di., 28.06. Kampnagel Hamburg

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Gedanken zum Eurovision Song Contest 2011

Mai 15, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, live, ~cinema & tv 3 Kommentare →

+++ “What an amazing show…”- Ernsthaft: Eventtechnisch ganz großes Kino. Vor allem das Opening. +++ “Experten sind Leute, die genau erklären können warum ihre Prognose nicht gestimmt hat.” (Winston Churchill) +++ Was Alina von Frida Gold in der deutschen Jury zu suchen hatte ist die Frage. Aber immerhin hat sie bei der Pre-und Aftershow auf dem Spielbudenplatz in Hamburg live gesungen, im Gegensatz zu Eva von Juli. Aber die kann ja auch nicht singen. +++ Von der deutschen Jury ganz hoch gehandelt, von mir verabscheut: Österreichs Beitrag von Nadine Beiler ‘The Secret Is Love’. Nichts gegen die nette Nadine, aber wenn ich noch einmal die Songzeile ‘Spread your wings and fly’ hören muss, muss ich leider spontan brechen. +++ Anke Engelke ist einfach die witzigste Frau Deutschlands. Und Judith Rakers irgendwie hot. Gleich mal auf Facebook liken. +++ Aserbaidschan war tatsächlich mein Geheimfavorit. Ansonsten lag ich viel daneben. Sollte also auch Experte werden. +++ Zum Glück lag mein Wettkonkurrent Thorsten noch mehr daneben. +++ Blue ist wohl durch. +++ Das gute Abschneiden der Ukraine und Griechenlands gleicht einem Skandal. +++ Das von Schweden war der Beweis des schlechten Geschmacks. (Alleine der Text…Freunde, ernsthaft!!?? Theorie des Tages dazu (nicht von mir): “Wer sowas schreibt muss behindert sein!”) +++ Das von Italien der Beweis des guten Geschmacks. +++ Haltet mich für verrückt, aber das Niveau im Finale war weitestgehend richtig gut. +++ Jetzt kann ich es ja sagen, ich fande ‘Taken By A Stranger’ sehr schnell schlecht und ‘Push Forward’ den deutlich besseren Song. Aber ich gehöre nunmal nicht zu den Leuten, die das dann alles schlecht reden. Negative Kritik ist immer noch die einfachste Form vermeintliches Desinteresse auszudrücken. Die Leute haben so abgestimmt, und das braucht man dann auch nicht mehr in Frage zu stellen. Vor allem nicht wenn man nicht mit abgestimmt hat und seine Meinung von ‘Experten’ geklaut hat. Hier greift die alte Faustregel: ‘Einfach mal die Fresse halten.’ +++ So oder so, Lena war the sexiest girl on stage. +++ Aber wie schon mal festgehalten: Sex doesn’t sell anymore. +++ Genauso wenig wie Mitleid. Deswegen ist Thorstens Siegertipp Island auch nicht aufgegangen. (Expertenanalyse meinerseits) +++ Das Zauberwort wird immer Bescheidenheit heißen.(Prognose meinerseits). Erklärung warum das nicht gestimmt hat folgt dann zu gegebenem Zeitpunkt. +++

Untitled Nice

Mai 10, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, live, remix 1 Kommentar →

Verrückter Typ dieser Kid Koala. Vinyl Liebhaber, Selbst-Presser und Uralt-Homie von A-Trak. Hier live und in Farbe beim ‘Live-Remixen’ auf ‘Beats In Space’. Untitled Nice.

Und hier ohne die Umfeldgeräusche der Kamera.

Kid Koala, Dan The Automator & Damon Albarn – Untitled Track

Do The Beardyman

April 28, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, live 1 Kommentar →

Ähm ja, unglaublich! Ich kannte den werten Herren Beardyman bis dato also, äh, gar nicht. Noch nie was von gehört. Hab ich wohl definitiv was verpasst. Killer Typ.

Beardyman live in the Underbelly (Full Show)

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Oder so:

Beardyman live @ Camp Bestival (Intro)

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Chromeo live @ Coachella 2011

April 25, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, live Noch keine Kommentare →

Gerade erst ging in der amerikanischen Kleinstadt Coachella wieder das gleichnamige Festival über die Bühne. Das Line Up war- wie immer- ein absoluter Hochgenuss. Und das Internet ist mittlerweile- glücklicherweise- überflutet mit Live Videos davon. Eines davon, aufgeteilt in zwei Teile, gibt’s hier. Und zwar das vom Auftritt von Chromeo, einer meiner Favs der letzten Jahre. Überragender Sound, mit noch viel mehr Potential nach oben, wenn man mich fragt. Leute würden sich Chromeo statt Black Eyed Peas im Club wünschen- wie schön wäre das denn!?

The Robert Glasper Experiment feat. Lupe Fiasco x Kanye West x Mos Def Freestyle Session

April 02, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, live Noch keine Kommentare →

Total cräzy. Eine Freestyle-Session mit Lupe Fiasco, Kanye West und Mos Def zur Jam Session von The Robert Glasper Experiment live in New York. Wahrhaft starke Performance!

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Die ganze Session der drei gibt’s hier.

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Jamie Woon – Lady Luck

März 31, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, chillout, covered, live, new funky shizzle Noch keine Kommentare →

Dubstep hat manchmal was. So wie beim neuen Song von Jamie Woon, den ich bis dato nicht kannte. Das Video ist ebenfalls fein.

Jamie Woon – Lady Luck

Live hört sich das dann so an:

Jamie Woon – Lady Luck (live @ BBC Radio 1 Live Lounge)

Lady Luck - Single - Jamie Woon

Und Geschmack hat der Herr des weiteren auch noch:

Jamie Woon – Some Like You (Adele Cover – live @ BBC Radio Live Lounge)

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