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Artikel der Kategorie ‘longplayer’

Hardcore will never die, but you will

März 17, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, best music videos ever, longplayer, new funky shizzle Noch keine Kommentare →

Verstörender Albumtitel der neuen Mogwai Platte. Ich muss beim Wort ‘Hardcore’ auch immer automatisch an Scooter denken, was jetzt an und für sich nichts positives ist. Mogwai finde ich aber super. Starke Instrumental-Band. Da wurde mir selbst live nicht langweilig. Hat was von nem Trip die Musik. Also glaube ich. Aber nur mit fettarmen Heroin. Getreu dem Motto: Scheiß auf Low-Carb! Vielleicht ne Marktlücke. Ich denke mal da noch mal in Ruhe drüber nach während ich mir die folgenden zwei Videos reinziehe.

Mogwai – San Pedro

San Pedro - Hardcore Will Never Die But You Will (Music for a Forgotten Future)

Mogwai – How To Be A Werewolf

http://www.dailymotion.com/video/xg99ke

How to Be a Werewolf - Hardcore Will Never Die But You Will (Music for a Forgotten Future)

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Hardcore Will Never Die But You Will (Music for a Forgotten Future) – Mogwai

Hercules & Love Affair – Blue Songs

Februar 21, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, longplayer Noch keine Kommentare →

Endlich mal wieder ein neues und innovatives ‘elektronisches’ Album. Ein bisschen Disco, ein bisschen frühe Housemusik, ein bisschen Mood, und dazu noch ganz viele andere Einflüsse. Stark!
Daher kann und möchte ich das Musikprojekt des New Yorker DJs Andrew Butler an dieser Stelle einfach mal als Zucker im Einheitsbrei bezeichnen.

Das komplette Album gibt es hier:

Adele x Moby

Februar 16, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, longplayer, mash up, new funky shizzle Noch keine Kommentare →

Erstaunlich wie wacker sich Adele weiter an der Spitze der Charts hält. Ich bin beeindruckt und freue mich jeden Tag aufs Neue, weil es das Album einfach verdient hat. Auch wer sich so aus meinem Freundeskreis die Scheibe kauft lässt sich mit keinem Klischee der Welt erklären. Schön! Musik bewegt vielleicht doch noch ein bisschen mehr als gedacht.

Das hat sich wohl auch unser Mashup Freund DJ Y alias JY gedacht und dabei ein wunderbares Mashup von Adeles ‘Rolling In The Deep’ mit einem anderem Favoriten meinerseits, ‘Extreme Ways’ von Moby, gezaubert.


Download via Pfeil rechts unten

Apropos Moby: Der haut exklusiv heute via moby.com eine 3-Track-EP for free Download und als Appetithäppchen aus sein neues Album ‘Destroyed’ raus.

Plattenchecks Februar 2011

Januar 31, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, longplayer, new funky shizzle, plattenchecks 1 Kommentar →

Da ich es letzten Monat etwas verschwitzt habe, diesen Monat der Besserungsbeweis: Überpünktliche Plattenchecks.

Mit dabei auch die neue Platte von Lena, deren Song für Deutschland ab heute in drei Shows (31.1. & 07.02. auf ProSieben und das Finale am 18.02. in der ARD) gewählt werden kann. Die insgesamt zwölf Songs, die zur Auswahl stehen, sind gleichzeitig- welch Überraschung- auch das neue Album ‘Good News’. Kurz nach der VÖ geht Lena dann noch auf große Tour, um auch absolut für Düsseldorf und die Titelverteidigung gewappnet zu sein.

Dass Raab in Sachen Songcontest auch mal wieder drei eigene Tracks (‘What Happened To Me’,  ‘Mama Told Me’ & ‘That Again’) reingibt, sorgt für wenig Überraschung. Dass er entgegen seinen Ankündigungen das Album aber doch komplett selbst produziert hat allerdings schon.
Denn trotz der bunten Mischung an Songschreibern- Aloe Blacc (‘At All’), Viktoria Hansen aus Dänemark (‘Teenage Girls’), der Elektro-Popsängerin Nicole Morier aus den U.S.A. (‘Taken By A Stranger’), der Großnichte von Judy Garland Audra Mae (‘A Good Day’ & ‘Good News’), der Hannoveraner Peppermint Jam Clique um Mousse T. Partner Erroll Rennalls und Bluespopper Stavros Ioannou (‘A Million And One’), dem Nordiren Johnny McDaid (‘I Like You’) sowie der Elektro-Folk-Popper Daniel Schaub aka Jack Beauregard und Indie-Jazzer Pär Lammers (‘Push Forward’ & ‘Maybe’)- Raabs Note im Arrangieren der Songs kommt doch ziemlich deutlich durch und schafft so- um es mal vorsichtig auszudrücken- relativ wenig Abwechslung oder Ausbrüche.
Oder um es auf den Punkt zu bringen, oftmals verlieren die Songs an Spannung, da es weder Steigerungen noch Höhepunkte gibt. Da muss man wohl mal abwarten ob die Heavytones live noch was rauskitzeln können. Ansonsten sieht es für die Titelverteidigung, so gut ich die Idee nach wie vor finde, eher schwierig aus. Sage ich jetzt einfach mal.

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Lena – Good News

08.02.11

Lena

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Itchy Poopzkid – Lights Out London

25.02.11

Dir Itchys holen zum großen Wurf aus. Mit ‚Lights Out London‘ zeigen Sibbi, Panzer und Saikov noch mal eine musikalische Steigerung. Konstant sehr gute Songs, alles ein Stück rauer, mehr auf den Punkt und nicht mehr ganz so verspielt. Die Itchys fahren hier eine deutlich klarere Linie, die allerdings keinen richtigen Überhit zu bieten hat. Was für die Fans absolut kredibil sein dürfte und die mittlerweile auch schon relativ beachtliche Base weiter ausbauen kann, muss sich aber vermutlich vor ganz neuen Hörern noch beweisen. Eine Prüfung die nicht wirklich einfach werden wird. Reinhören ist an dieser Stelle aber durchaus zu empfehlen, Meinung bilden wie immer eigene Sache.
(3 von 5 Sternen)

Itchy Poopzkid

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The Streets – Computer and Blues

18.02.11

Sehr lange musste man warten. Jetzt endlich veröffentlichen Mike Skinner &Co. ihr neues Album ‚Computers and Blues‘, was nicht nur das fünfte, sondern zeitgleich auch das letzte Studiowerk sein wird. Man sei älter geworden und will nicht noch mit vierzig auf Bühnen stehen und Sturm-und-Drang-Parolen rappen. Daher steht der Albumname sinnbildlich für die Ausrichtung der Platte, futuristisch und dennoch klassisch The Streets. Da ‚Computers and Blues‘ auch schon einige Zeit final im Kasten ist, sind die letzten Monate auch fast alle Songs mal durch Netz kursiert. Hier wird Vorhören also leicht gemacht. Wer allerdings bisher mit The Streets gar nichts anfangen konnte, wird vermutlich auch jetzt nicht mehr überzeugt werden. Alle anderen können berechtigterweise ihre Huldigung an die Band zeigen und bekommen dafür noch mal eine astreine Platte, an der sie noch lange ihre Freude haben werden.
(4 von 5 Sternen)

The Streets

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Roxette – Charm School

11.02.11

Man spricht ja gerne mal vom Comeback des Jahres und wirft geradezu mit Superlativen um sich. Bei Roxette kann eben jenes aber auch mal mit Berechtigung tun. Diese Band hat die 90er maßgeblich geprägt und mit mindestens fünfzehn Hits eine Art Dauerpräsens im Radio abonniert gehabt. ‚Charm School‘ ist das hochgelobte und wahrhafte Comeback einer Band, die sich immer treu geblieben ist. Und auch wenn Fronfrau Marie nach ihrem Hirntumor immer noch nicht ganz genesen wirkt, was sich auf dem Album so auswirkt, dass Per außergewöhnlich viel singt, merkt man sofort eine unbändige Power. Fehlende Hits werden mit einzigartigem Charme und grundsolidem Handwerk wettgemacht. Hallo Radio, Roxette ist zurück!
(3 von 5 Sternen)

Roxette

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Avril Lavigne – Goodbye Lullaby

07.03.11

Das Phänomen Avril Lavigne. Seit Jahren ein unlösbares Rätsel, was ihren Erfolg angeht. Selten einen Künstler gesehen, der wirklich nie erwachsen wird. Von der Pseudo-Punk-Pop-Tussi zur Pseudo-Pop-Punk-Tussi und zurück. Immer die selbe Rotze, nur die Farbe ändert sich manchmal. Gesanglich naja, textlich immer noch 17 Jahre alt und sonst…ähm…nix. Einfach nichts. Ausdruckslos. Hier reicht es noch nicht mal für süß. Warum kauft irgendjemand Avril Lavigne Platten? Es schmiert sich ja auch niemand freiwillig Scheiße in die Ohren. Dieser Drops ist wirklich schon viel zu lange ausgelutscht. Geschmack ist definitiv was anderes.
(1 von 5 Sternen)

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Wavemusic 16 (Compilation)

bereits erschienen

Dieser Sampler ist zwar auf den ersten Blick mit 39,90 Euro kein wirkliches Schnäppchen, dafür aber auf den zweiten ein wahres Schmuckstück. 28 Songs auf zwei CDs, die einen direkt ins Träumen geraten lassen. Locker und cool. Sonne, Strand, Meer und Cocktails im Straßencafe. Urban Beats treffen rhythmische Gelassenheit. Bis dato noch nie gehörte Künstler gehen sofort ins Ohr und sorgen auf Anhieb für gute Laune. Musikalische Bewusstseinserweiterung, die auf zauberhafte Art inszeniert wird. Die Zusammenstellung gleicht einer Symbiose, egal ob Jazz, Soul, Swing oder ein elektronischer Klang zwischendrin, es passt einfach. Es harmoniert und entführt einen gedanklich an einen schöneren Ort, während der Körper automatisch anfängt mitzuwippen. Die einzige Frage, die sich einem am Schluss vielleicht noch stellt ist, ob man die 28 Songs einzeln nicht irgendwie billiger erwerben kann. Das muss aber jeder mit sich selber ausmachen. Wavemusic 16 bleibt an sich eine Empfehlung mehr als nur wert.
(4 von 5 Sternen)

wavemusic 16 Liquid, Part 1 - Various Artists

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Online: www.getrightmusic.com

Hip Hop Hochburg im Internet: Get right music. Der Inhalt ist relativ schnell zusammengefasst. Neue Singles und Mixtapes aus der großen weiten Welt des internationalen Hip Hops, Schwerpunkt U.S.A.. Jeden Tag neues Zeug. Man kann schwer noch mehr up2date sein. Die Mixtapes gibt es zudem fast alle im Rahmen des ‚promotional use‘ for free runterzuladen. Mehr als feine Sache und perfekte Seite für alle Freunde des gesprochenen Wortes. Oder anders gesagt: Getrightmusic.com – wo Rap noch Rap ist.

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Beatsteaks ‘Boombox’ Prelistening

Januar 25, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, longplayer, new funky shizzle 1 Kommentar →

Das neue Beatsteaks Album ‘Boombox’ gibt es heute exklusiv zum Prelistening hier. VÖ ist diesen Freitag. Vorbestellen kann man natürlich jetzt schon.

Beatsteaks

p.s.: Das sagt übrigens Farin Urlaub über die neue Platte:

Das neue Beatsteaks- Album ist ein Paralleluniversum der Popmusik, ein futuristischer Gegenentwurf zu versteinerten Hörgewohnheiten.

Diese auf den ersten Blick marktschreierische These kann nur durch Hören des Tonträgers wirklich erklärt werden – was den Text hier leider zur Redundanz verurteilt. Versuchen wir es also noch einmal:
Das neue Beatsteaks- Album ist eine äußerst attraktive junge Frau mit Drei-Tage-Bart und lässig über die Schulter gehängter AK47. Hmm. Schon irgendwie besser, kann man sich was drunter vorstellen: sexy, bedrohlich, überraschend – klingt aber auch noch nicht so, daß jetzt jeder sofort losrennen will, um sich die CD zu holen, oder? (Außer vielleicht für gewisse Fetischisten… man mag ja gar nicht darüber nachdenken, wen sowas anmacht!)

Ok, aller guten Dinge sind drei:
Das neue Beasteaks- Album ist nicht nur super, sondern sogar superer als alle bisherigen! Fassen wir kurz zusammen, was wir an dieser Band schätzen: Sie sind zu fünft! Sie sind aus Berlin! Außer einem, der ist aus dem Ländle! Aber das macht nix! Sie schreiben heute schon die Musik, die man übermorgen hören will! Sie sind live unschlagbar! Sie haben einen Playmo am Bass. (Diesen “Witz” versteht jetzt keiner!) (Stimmt!!) Sie sind von Album zu Album besser, berühmter, schöner und besser geworden! Und schöner auch! Und berühmter sowieso!!

Diese Ausrufezeichen nerven langsam!! Ich glaub, ich lass die mal weg! Ja, gute Idee! Danke, find ich auch!!
Aber genug davon. Schließlich geht es hier um das neue Album – also hören wir uns das mal an:
Die Beatsteaks haben alles gegeben. Sie benutzen den 6/8el- Takt auf ihrem neuen Album – und NICHT NUR BEI EINEM LIED! Sie experimentieren mit Bottlenecks, als hätte Elmore James Dynamit getrunken – und eröffnen mit dem dabei entstandenen Song “Fix it” ihre BoomBox – übrigens ihr sechstes Studioalbum, gleichzeitig Zusammenfassung und Verlängerung der Vorgängeralben.

Die Beatsteaks nehmen eine eigentlich allseits bekannte Musikrichtung, zum Beispiel den Reggae, kreuzen ihn aber in ihrem Übungsraumlabor mit den B- Seiten britischer Untergrundbands der frühen 80er- Jahre – und brüten so den unglaublichen MonsterSommerHit “Automatic” aus. Spinnen die denn? Ja!!

Überhaupt: es gibt keine Grenzen mehr auf diesem Album. Alles ist möglich, jeder mit jedem, alle gegen alle! Atemlos versucht man, die kurz aufblitzenden Musikstile und Zitate zu erhaschen: Motown! Punkrock! Metal! Ska! NewWave! Hardcore! Hey, war das nicht der Chor aus “Ghost Town”? Singt Arnim hier nicht wie Curtis Mayfield? Und das klingt doch nach, wie hießen sie noch, ach ja: Flipper?! Woran erinnert mich dieser Basslauf…? Passenderweise herrschten wechselnde Dresscodes während der Aufnahmen; die Band wollte die eigene musikalische Vielfalt auch optisch umsetzen und optimal unterstützen. Aber weiter: Thomas spielt Schlagzeug, als ginge es um sein Leben. Das macht er zwar immer, aber bei “Bullets from another dimension” müssen ihn die anderen im Refrain schon mindestens mit Macheten bedroht haben.

Arnim wiederum hat beängstigende Botschaften für uns (“This is the time for pigs to fly”), beruhigende (“My house is on fire, but I´m alive!”), metaphysische (“I´m gonna be where I´m at!”) und zögerliche (“I guess I will be with you; trying to please and to comfort you…”).

Peter schenkt uns die romantischsten Zeilen der CD (“No matter what will come: I´m gonna cheer you up!”), aber er hält auch mit heimlichen Sehnsüchten nicht hinterm Berg (“Standnaked before the crowd…”).

Bernd schimpft wie ein Rohrspatz auf die menschenverachtende Kleidungsindustrie (“I´m not gonna wear your shirt!!!”), während Torsten sich von seiner Tochter nochmal die Namen der Bandmitglieder erklären läßt. Dafür baut er dann aber auch gemeinsam mit Thomas ein Fundament, auf dem Bernd und Peter ihren komplexen Irrsinn austoben können – gelegentlich als Autisten rechts und links verteilt, als hätten sie nicht einmal dasselbe Playback gehört, um dann im Refrain präzise und machtvoll gemeinsame Sache zu machen, oft so intelligent arrangiert, daß selbst XTC anerkennend den Hut zögen, falls XTC überhaupt Hüte trugen – was weiß denn ich. Kopfbedeckungen sind eh überschätzt, im Gegensatz zu den Beatsteaks.

Zusammenfassung für alle, denen blumige Sprache nicht so zusagt: große Band, einmaliges Album – Kaufen! Hören! Und glücklich werden! Hohet Jericht: jut Nacht.

Plattenchecks Januar 2011

Januar 24, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, longplayer, new funky shizzle, plattenchecks 4 Kommentare →



Hab ich Anfang diesen Monats glatt mal vergessen online zu stellen, aber besser spät als nie. Ist ja auch immer noch aktuell.

Dieses Mal im Angebot haben wir P.Puffy Daddy Diddy, die großartige Adele, Keri ‘Sex sells’ Hilson, die Newcomer-Band Beatsteaks (Insider und Zitat eines eher unterbelichteten Kollegen neulich!?) sowie Bruno ‘ich werde in den Pophimmel gelobt’ Mars.

And here we go:

Bruno Mars – Doo-Wops & Hooligans

14.01.11

In Fachkreisen wird Bruno Mars so als eine Art Ryan Tedder gefeiert. Produzent und Songschreiber für massenkompatible Hits, sagt man. Der kommerzielle Erfolg, zumindest in den U.S.A., gibt ihm bisher Recht. Das Talent möchte man ihm an dieser Stelle auch gar nicht absprechen, allerdings ist sein erstes Solowerk jetzt auch nicht gerade weltbewegend. Es dümpelt so ein wenig vor sich hin. Sicherlich alles radiotauglich, was uns in den nächsten Monaten bestimmt nicht erspart bleiben wird, dafür aber auch ziemlich schnell so unscheinbar nervig. Das schleicht sich nämlich so hintenrum in die Gehörgänge und erfüllt so auch eher Klischees ohne jemals Begeisterungsstürme auszulösen. Einfach Durchschnitt.
(3 von 5 Sternen)

Doo-Wops & Hooligans (Deluxe Version) - Bruno Mars

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Beatsteaks – Boombox

28.01.11

Wenigstens kann man sich noch auf ein paar Dinge im Musikbusiness verlassen. Zum Beispiel, dass die Beatsteaks auch nach mehrjähriger Pause wieder Ordentliches abliefern. Mit ‚Milk&Honey’ haben sie da auch schon die erste Duftmarke gesetzt, was zwar kein gigantisches Brett ist, aber gewohnt stark daher kommt. Vielleicht fehlt ihnen noch der ein oder andere große Hit zur weltweiten Anerkennung und vielleicht gelingt ihnen der ganz große Durchbruch deswegen nicht, aber- und das ist viel wichtiger- die Beatsteaks sind auch so immer noch außerordentlich gut, authentisch und sympathisch. Oder um es mit den Ärzten zu sagen: „Wie kannst Du bei den Beatsteaks nur ruhig sitzen bleiben?“
(4 von 5 Sternen)

Beatsteaks

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Diddy – Last Train to Paris

28.01.11

Puffy Daddy Do Wah Diddy entwickelt sich irgendwie immer mehr zur Witzfigur des amerikanischen Raps. Irgendwann in den 90er noch die Millionen nur so gescheffelt, ruht sich P to the Diddy da heute ein bisschen drauf aus und hangelt sich von Making The Band-Staffel zu Staffel. Der Erfolg der jeweiligen Siegerbands dort ist übrigens mit dem der Popstars hier zu vergleichen. Naja gut, denkt sich Diddy Maus, mach ich halt wieder selber was- lass mal ein paar Produzenten anrufen, ein paar Songschreiber und sonstige Vermarktungsstrategen, weil Diddl di Diddy hat selber nicht mehr so viel Lust zu arbeiten. So hört es sich zumindest an. Klarer Fall von Geschmackssache. Oder eben keiner Geschmackssache.
(2 von 5 Sternen)

Last Train to Paris - Diddy - Dirty Money

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Adele – 21

21.01.11

Beachtliche Erfolge hat die erst 21-jährige Adele bereits nach ihrem ersten Album ‚19’ vorzuweisen. Was musikalisch irgendwo zwischen besinnlich ruhig und zauberhaft melancholisch schwankt, zeigte sich bisher zwar als äußerst empfänglich für internationale Gehörgänge, schaffte aber noch nicht den ganz großen Durchbruch. Mit ‘Rolling In The Deep’ liefert die außergewöhnlich talentierte Adele jetzt aber auch den einen absoluten Überhit. Inspiriert von Liebeskummer, der sich durch das komplette Album zieht, macht Adele mit Songs wie ‘Someone Like You’ oder ‘Set Fire To The Rain’ einen weiteren großen Schritt nach vorne. ’21′ ist ganz große Popmusik, fernab von klischeehaften Konventionen und Popattitüden. Und ’21′ ist ein Sieg der Qualität, dass das Musikjahr 2011 mitgestalten wird.
(4 von 5 Sternen)

21 - Adele

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Keri Hilson – No Boys Allowed

21.12.10

Oha, jetzt wird es schlüpfrig. Keri Hilsons neues Album. Puh, was soll man dazu sagen? Erst singt sie was von ‚Pretty Girl’ und „My name is Keri, I’m so very…don’t hate me cause I’m beautiful“, dann leckt sie halbnackt eisenharte Stahltüren ab, während sie sich dazu räkelt und was von „Fuck me, fuck me- it’s thay way you fuck me“ stöhnt, um abschließend noch ihre verletzliche Girlie-Seite auszupacken und was von „Every girl has a breaking point, ya“ zu hecheln. Ernsthaft Freunde: Das ist alles so 2000late, so 90er R’n’B, so billig, schlampig und durchschaubar. So Kelly Rowland für noch Ärmere. So Akon in weiblich. So abstoßend ekelhaft überproduziert. So uncool wie die 80er. I don’t like!
(1 von 5 Sternen)

No Boys Allowed - Keri Hilson

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Preview Februar:
Lena mit ihrem Grandprix Songcontest Album ‘Good News’, Itchy Poopzkid mit ‘Lights Out London’, The Streets mit ihrem letzten Studioalbum ‘Computers and Blues’, Roxette mit ihrem Comeback ‘Charm School, Avril Lavigne mit einem weiteren überflüssigen Stück Popdreck und als so eine Art Geheimtipp die Wavemusic Vol.16 Compilation.
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Relax some: Broken Bells

Januar 06, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, longplayer, new funky shizzle Noch keine Kommentare →

Heute ist ein entspannter Tag. Vielleicht auch Katerstimmung. Aber auf jeden Fall lazy. Need some! Was, was mich abholt. Von wo auch immer ich gestrandet bin. Es muss lauter sein als die Stimmen in meinem Kopf, aber nicht zu laut. Ich brauche Hintergundmusik. To savor. Zum Denken. Oh yeah- Melancholie! Smooth. Im Sinne von sanft, geschmeidig und ausgeglichen. Verrückte Gedanken. Geradezu verwirrend. Alles ist auf einmal ziemlich…einfach nur ziemlich. Kann man mal so stehen lassen. Alles.

Zum Glück hab ich was gefunden, was mich abholt. Broken Bells. Das Projekt von 1/2 Gnarls Barkley und Produzentenlegende Danger Mouse mit dem Frontmann von The Shins, James Mercer. Ersterer spielt Schlagzeug, Letzterer verblüfft mit seiner facettenreichen Stimme. Alles in allem ziemlich catchy. Das Album heißt wie die Band und lohnt sich.

Broken Bells – The Ghost Inside (live studio record)

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Broken Bells – Vaporize (live studio record)

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Broken Bells – The High Road (live @ Letterman)

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Broken Bells - Broken Bells

The Brothers Of Chico Dusty

Januar 02, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, longplayer, mash up, new funky shizzle 2 Kommentare →

Wer auch immer The Black Keys sind, ihr Rock Album ‘Brothers’ eignet sich offenbar außerordentlich gut, um es mit dem aktuellen Hip Hop Werk von Big Boi zu mashen. Letzteres war ja eh schon eine der postiveren Überraschungen des vergangenen Jahres und wird hiermit noch mal in ein ganz anderes, erfrischendes Licht gerückt. Einem gewissen DJ Wick-It sei Dank.

Free Gorillaz Album ‘The Fall’

Januar 02, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, longplayer, new funky shizzle Noch keine Kommentare →

Nette Geschichte: Die Gorillaz haben via iPad und Konsorten ein komplett neues Album gemacht, dass man gegen Angabe einer E-Mail Adresse im Stream hören oder als ‘Sub Vision’ Fan-Club Mitlglied gratis runterladen kann.

-> http://thefall.gorillaz.com

Teaser:

Gorillaz – Phoner To Arizona

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Plattenchecks Dezember 2010

Dezember 10, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, longplayer, new funky shizzle, plattenchecks Noch keine Kommentare →

feat.

Duffy, Daft Punk Tron O.S.T., The Black Eyed Peas, Ten Years Of Moon Harbour, Rihanna, Take That, Madcon & dem Online-Tipp Girl Talk


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Jamiroquai hat im Rahmen seines Auftrittes bei X-Factor mal kurz mit Cheryl Cole und Danni Minogue die halbe Jury beleidigt und da zu Recht! +++ Die GEMA wird immer lächerlicher und verlangt mittlerweile auch Abgaben von Kindergärten und Schulen, die Songs aus Liederbüchern für ihre Klassen kopieren. +++ Fettes Brot lösen sich zur Volljährigkeit nach 18 gemeinsamen Jahren auf. Man will nach so langer Zeit jetzt erst mal ein paar eigene Wege gehen. Gerüchte besagen allerdings, es handele sich um eine Promo-Aktion den sehr schleppenden Tour-Ticketverkauf anzukurbeln. +++ Selbe Geschichte bei Monrose, zumindest was die Auflösung angeht. Am Grund darf hier ebenfalls gezweifelt werden. +++ Zum Schluss noch eine Info aus dem Nähkästchen: In einem Jahr werden wir hier an selber Stelle ein großes deutsches Hip Hop Comeback abfeiern!
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