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Make A Deal With God

Januar 19, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, covered 3 Kommentare →

…wäre doch mal ne Idee für 2010.

MPHO – Running Up That Hill (Acoustic Kate Bush Cover)

Der Drummer ist auch schon aufm Sprung und hat sich dafür schon mal vorsorglich den Rucksack aufgezogen. Derber Style, sollte ich vielleicht auch mal beim Auflegen in Erwägung ziehen.

Coversongs: Sagi Rei

Mai 11, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, covered Noch keine Kommentare →

sagirei

Nachdem die letzten Tage eher wenig gepostet wurde (die Zeit, die Zeit…was soll ich sagen…) und auch die sonntägliche Rubrik Chillout Songs leider ausfallen musste versuch ich das heute mit einem Coversongs ‘Schbeschel’ über Sagi Rei wieder nachzuholen.

Wem der Name überhaupt nichts sagt: Sagi Rei ist ein in Italien lebender gebürtiger Israeli, der laut seinem Plattenlabel (Kontor!) das stimmlich größte italienische Phänomen seit Eros Ramazotti und Nek ist. Aha! Also er singt…

Und das tut er nicht nur ziemlich gut, er interpretiert dabei auch allseits bekannte Dance Floor Klassiker. Dabei wird er lediglich von einer Gitarre und einer Drumpercussion begleitet. Dabei raus kommen teilweise sehr gute und witzige Coverversionen wie diese hier zum Beispiel:

Sagi Rei – Rhythm Is A Dancer (Snap Cover)

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Sagi Rei – Freed From Desire (Gala Cover)

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Sagi Rei – For You (Manfred Mann’s Earth Band / Disco Boys Cover)

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Sagi Rei – All That She Wants (Ace Of Base Cover)

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Sagi Rei – Crying At The Discotheque (Alcazar Cover)

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Spun, Zwan & Cameo

Mai 04, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, clubs & events, covered, soundtrack, ~cinema & tv, ~fun 1 Kommentar →

Hä? Das fragen sich vielleicht ein paar bei der Überschrift.

Also Spun ist ein Film aus dem Jahre 2001 mit Mickey Rourke, Brittany Murphy und noch ein paar anderen bekannten Gesichtern. Der ganze Streifen ist komplett abgedreht, alle Darsteller sie dauernd auf Drogen und die Handlung macht dementsprechend nicht immer Sinn. Mickey Rourke läuft auch die meiste Zeit in weiß mit weißen Cowboy-Stiefeln und weißem Cowboy-Hut durch die Gegend, verprügelt hier mal jemand und mischt dort mal etwas Meth zusammen. Also kurzum ne ganz geile Nummer eigentlich.

Meine Lieblingsszene ist allerdings die, wo Mickey Rourke’s ‘Assistent’ gerade mit seiner ‘Freundin’ in irgendeinem billigen Motel zugange ist, als er plötzlich telefonisch einen neuen Auftrag erhält, sofort aus dem Zimmer stürmt und seine ans Bett gefesselte Alte halt nicht los macht, sondern ihr -völlig auf Drogen- stattdessen nen Socken in den Mund steckt. Da er aber nicht möchte, dass sich seine nackte, gefesselte und mittlerweile auch stumme Schnalle langweilt während er weg ist schmeißt er kurzerhand noch den CD-Spieler an und knallt dann die Tür hinter sich zu. Die CD fängt dann aber leider an zu springen und hört irgendwie bis zum Ende des Films glaub ich auch nicht mehr auf…

Also falls ich jemals Mitglied einer Mafia-ähnlichen Verbindung werden sollte und Informationen aus jemand rausquetschen muss, werde ich auf diesen Move zurückgreifen. Bei Flo Rida’s Right Round oder Lady Gaga’s Poker Face auf Dauer-Repeat wird jeder irgendwann nachgeben und singen wie ein Kanarienvogel. Und mit Sicherheit würden mir da bis ans Lebensende die Tracks nicht ausgehen. Und nebenbei könnte man es vielleicht auch noch vermarkten- so mit ‘Best-of-Folterhits-Compilations’ zum Beispiel.

Aber jetzt komm ich vom Thema ab…

In Spun kommen jedenfalls auch einige Cameos vor, was wie ich gerade rausgefunden hab nicht nur die Originalinterpreten von ‘Word Up’ also known as the Melodie von Jan Delay’s Türlich Türlich Cover sind, sondern auch ein Begriff aus der Filmbranche ist. Dieser beschreibt einen Kurzauftritt eines bekannten Künstlers, der oft so kurz ist, dass er meistens noch nicht mal im vor- oder Abspann erwähnt ist. Aktuelles Beispiel dafür wäre zum Beispiel das kurze Erscheinen von Linkin Park Sänger Chester im Film Crank 2 (und Crank 1 auch…). Oder wie in dem Fall von Spun der Kurzauftritt von Smashing Pumpkins Sänger Billy Corgan, der auch den Soundtrack zusammenstellte.

Und damit bin ich beim eigentlichen Thema: Coverversionen (Ja etwas lang ausgeholt vielleicht :-) ).

Billy Corgan’s damalige Band Zwan hatte nämlich den Iron Maiden Klassiker ‘Number Of The Beast’ gecovered, akustisch interpretiert und damit auch den Film eröffnet.

Zwan – Number Of The Beast

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und hier noch der Vergleich zum Original:

Iron Maiden – Number Of The Beast

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Bei Iron Maiden fällt mir noch ein, dass ich diesen jungen Mann namens Blaze Bayley,

blazebayley

seines Zeichens ehemaliger Sänger der Band, mal in meinem damals schon vermüllten und versifften Golf samt seinem Manager zur Kreissparkasse nach Reichenbach gefahren hab. Der Blaze war auch echt nett, im Gegensatz zu seinem Manager, der war irgendwie nicht ganz so gut drauf…

Remix Contest by Joe Blob

April 21, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, remix Noch keine Kommentare →

Joe Blob ist ein junger Singer & Songwriter aus Stuttgart- macht sehr bodenständige Mucke und ist immer offen für musikalische Experimente. So tüftelt er gerade fleißig daran seinem Acoustic-Sound fürs neue Album einen etwas mehr elektronischen Touch zu verpassen. Was ich davon schon gehört hab klingt auf jeden Fall mal schon interessant.

Joe uund ich sind vor ein paar Wochen mal über myspace ins Gespräch gekommen und da hat er mich auch noch auf den Remix Contest von dem Track ‘Saturn’ aufmerksam gemacht. Der Preis für den Gewinner des besten Mixes ist mit dem Song aufs kommende Album und somit auch deutschlandweit in die Plattenregale zu kommen. Nicht so schlecht würd ich da mal sagen und vielleicht auch gerade für junge und motivierte Nachwuchsproduzenten nicht ganz uninteressant…

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also hier: Infos zum Joe Blob Remix Contest + ‘Saturn’ im Original zum Anhören

Außerdem könnt Ihr den jungen Mann und seine Musik auch genauer auf seinem Last.FM Profil unter die Lupe nehmen.

Day n Nite

April 08, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, covered, remix 2 Kommentare →

Kid Cudi, seines Zeichens mal WG-Kollege meines fast Nachbarn  Kool DJ Swist in New York, ist mit seinem Song ‘Day n Nite’  mittlerweile dank Klingeltonwerbung, tausendstem Re-Release und etlichen Remixen, die wie ich finde allesamt gegen den Crookers Original Mix immer noch deutlich abstinken, in aller Munde und Ohren.

Selbst die ländlichsten Landeier auf den ländlichsten Parkplätzen vor den ländlichsten Tanzetablissements feiern zur Abwechslung auch mal zu guter Musik. Freut mich für Kid Cudi und für schlechte Partys die mit dem Track wenigstens mal fünf Minuten aufgewertet werden können.

Kid Cudi – Day n Nite (Crookers Original Mix)

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Und wenn schon Remix oder sagen wir besser ‘Neu-Arragement’ dann diese Acoustic/Piano Version von Little Boots:

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