Brooklyn, Chicago, London
Beeindruckendes Mashup-Album von Urban Noize. Only Jay-Z, Kanye West & Adele. Super Kombination. Kann man zudem für Umme runterladen.
Beeindruckendes Mashup-Album von Urban Noize. Only Jay-Z, Kanye West & Adele. Super Kombination. Kann man zudem für Umme runterladen.
Überragender Track und very catchy Remix!
Adele – Set Fire To The Rain (Plastic Plains Remix)
Dubstep hat manchmal was. So wie beim neuen Song von Jamie Woon, den ich bis dato nicht kannte. Das Video ist ebenfalls fein.
Jamie Woon – Lady Luck
Live hört sich das dann so an:
Jamie Woon – Lady Luck (live @ BBC Radio 1 Live Lounge)
Und Geschmack hat der Herr des weiteren auch noch:
Jamie Woon – Some Like You (Adele Cover – live @ BBC Radio Live Lounge)
Erstaunlich wie wacker sich Adele weiter an der Spitze der Charts hält. Ich bin beeindruckt und freue mich jeden Tag aufs Neue, weil es das Album einfach verdient hat. Auch wer sich so aus meinem Freundeskreis die Scheibe kauft lässt sich mit keinem Klischee der Welt erklären. Schön! Musik bewegt vielleicht doch noch ein bisschen mehr als gedacht.
Das hat sich wohl auch unser Mashup Freund DJ Y alias JY gedacht und dabei ein wunderbares Mashup von Adeles ‘Rolling In The Deep’ mit einem anderem Favoriten meinerseits, ‘Extreme Ways’ von Moby, gezaubert.
Download via Pfeil rechts unten
Apropos Moby: Der haut exklusiv heute via moby.com eine 3-Track-EP for free Download und als Appetithäppchen aus sein neues Album ‘Destroyed’ raus.
1. Adele – Rolling In The Deep
2. Cee-Lo Green – I Want You
3. Chromeo – Don’t Walk Away
4. Janelle Monae – Cold War
5. N.E.R.D. – Nothing On You
6. Mike Tompkins feat. Shad – Only Girl
7. Cee-Lo Green – Wildflower
8. Gorillaz feat. Daley – Doncamatic
9. The Streets – Trust Me
10. Round Table Knights – Say What
***
Hab ich Anfang diesen Monats glatt mal vergessen online zu stellen, aber besser spät als nie. Ist ja auch immer noch aktuell.
Dieses Mal im Angebot haben wir P.Puffy Daddy Diddy, die großartige Adele, Keri ‘Sex sells’ Hilson, die Newcomer-Band Beatsteaks (Insider und Zitat eines eher unterbelichteten Kollegen neulich!?) sowie Bruno ‘ich werde in den Pophimmel gelobt’ Mars.
And here we go:
Bruno Mars – Doo-Wops & Hooligans
14.01.11
In Fachkreisen wird Bruno Mars so als eine Art Ryan Tedder gefeiert. Produzent und Songschreiber für massenkompatible Hits, sagt man. Der kommerzielle Erfolg, zumindest in den U.S.A., gibt ihm bisher Recht. Das Talent möchte man ihm an dieser Stelle auch gar nicht absprechen, allerdings ist sein erstes Solowerk jetzt auch nicht gerade weltbewegend. Es dümpelt so ein wenig vor sich hin. Sicherlich alles radiotauglich, was uns in den nächsten Monaten bestimmt nicht erspart bleiben wird, dafür aber auch ziemlich schnell so unscheinbar nervig. Das schleicht sich nämlich so hintenrum in die Gehörgänge und erfüllt so auch eher Klischees ohne jemals Begeisterungsstürme auszulösen. Einfach Durchschnitt.
(3 von 5 Sternen)
***
Beatsteaks – Boombox
28.01.11
Wenigstens kann man sich noch auf ein paar Dinge im Musikbusiness verlassen. Zum Beispiel, dass die Beatsteaks auch nach mehrjähriger Pause wieder Ordentliches abliefern. Mit ‚Milk&Honey’ haben sie da auch schon die erste Duftmarke gesetzt, was zwar kein gigantisches Brett ist, aber gewohnt stark daher kommt. Vielleicht fehlt ihnen noch der ein oder andere große Hit zur weltweiten Anerkennung und vielleicht gelingt ihnen der ganz große Durchbruch deswegen nicht, aber- und das ist viel wichtiger- die Beatsteaks sind auch so immer noch außerordentlich gut, authentisch und sympathisch. Oder um es mit den Ärzten zu sagen: „Wie kannst Du bei den Beatsteaks nur ruhig sitzen bleiben?“
(4 von 5 Sternen)
***
Diddy – Last Train to Paris
28.01.11
Puffy Daddy Do Wah Diddy entwickelt sich irgendwie immer mehr zur Witzfigur des amerikanischen Raps. Irgendwann in den 90er noch die Millionen nur so gescheffelt, ruht sich P to the Diddy da heute ein bisschen drauf aus und hangelt sich von Making The Band-Staffel zu Staffel. Der Erfolg der jeweiligen Siegerbands dort ist übrigens mit dem der Popstars hier zu vergleichen. Naja gut, denkt sich Diddy Maus, mach ich halt wieder selber was- lass mal ein paar Produzenten anrufen, ein paar Songschreiber und sonstige Vermarktungsstrategen, weil Diddl di Diddy hat selber nicht mehr so viel Lust zu arbeiten. So hört es sich zumindest an. Klarer Fall von Geschmackssache. Oder eben keiner Geschmackssache.
(2 von 5 Sternen)
***
Adele – 21
21.01.11
Beachtliche Erfolge hat die erst 21-jährige Adele bereits nach ihrem ersten Album ‚19’ vorzuweisen. Was musikalisch irgendwo zwischen besinnlich ruhig und zauberhaft melancholisch schwankt, zeigte sich bisher zwar als äußerst empfänglich für internationale Gehörgänge, schaffte aber noch nicht den ganz großen Durchbruch. Mit ‘Rolling In The Deep’ liefert die außergewöhnlich talentierte Adele jetzt aber auch den einen absoluten Überhit. Inspiriert von Liebeskummer, der sich durch das komplette Album zieht, macht Adele mit Songs wie ‘Someone Like You’ oder ‘Set Fire To The Rain’ einen weiteren großen Schritt nach vorne. ’21′ ist ganz große Popmusik, fernab von klischeehaften Konventionen und Popattitüden. Und ’21′ ist ein Sieg der Qualität, dass das Musikjahr 2011 mitgestalten wird.
(4 von 5 Sternen)
***
Keri Hilson – No Boys Allowed
21.12.10
Oha, jetzt wird es schlüpfrig. Keri Hilsons neues Album. Puh, was soll man dazu sagen? Erst singt sie was von ‚Pretty Girl’ und „My name is Keri, I’m so very…don’t hate me cause I’m beautiful“, dann leckt sie halbnackt eisenharte Stahltüren ab, während sie sich dazu räkelt und was von „Fuck me, fuck me- it’s thay way you fuck me“ stöhnt, um abschließend noch ihre verletzliche Girlie-Seite auszupacken und was von „Every girl has a breaking point, ya“ zu hecheln. Ernsthaft Freunde: Das ist alles so 2000late, so 90er R’n’B, so billig, schlampig und durchschaubar. So Kelly Rowland für noch Ärmere. So Akon in weiblich. So abstoßend ekelhaft überproduziert. So uncool wie die 80er. I don’t like!
(1 von 5 Sternen)
***
Preview Februar:
Lena mit ihrem Grandprix Songcontest Album ‘Good News’, Itchy Poopzkid mit ‘Lights Out London’, The Streets mit ihrem letzten Studioalbum ‘Computers and Blues’, Roxette mit ihrem Comeback ‘Charm School, Avril Lavigne mit einem weiteren überflüssigen Stück Popdreck und als so eine Art Geheimtipp die Wavemusic Vol.16 Compilation.
***
Tierisch fetter Track, ich könnte mich dran tothören. Also im positiven Sinne.
Adele – Rolling In The Deep
Und Killer Remixe! Laufen derzeit in Dauerrotation.
Adele – Rolling In The Deep (Keljet Remix)
Adele – Rolling In The Deep (VillA Remix)
Adele vs. Jay-Z vs. Biggie – Rolling In The Deep (Vodoo Farm Remix)
Adele – Rolling In The Deep (Jamie XX Remix)
***
Video Update (Official):