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Beatsteaks ‘Boombox’ Prelistening

Januar 25, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, longplayer, new funky shizzle 1 Kommentar →

Das neue Beatsteaks Album ‘Boombox’ gibt es heute exklusiv zum Prelistening hier. VÖ ist diesen Freitag. Vorbestellen kann man natürlich jetzt schon.

Beatsteaks

p.s.: Das sagt übrigens Farin Urlaub über die neue Platte:

Das neue Beatsteaks- Album ist ein Paralleluniversum der Popmusik, ein futuristischer Gegenentwurf zu versteinerten Hörgewohnheiten.

Diese auf den ersten Blick marktschreierische These kann nur durch Hören des Tonträgers wirklich erklärt werden – was den Text hier leider zur Redundanz verurteilt. Versuchen wir es also noch einmal:
Das neue Beatsteaks- Album ist eine äußerst attraktive junge Frau mit Drei-Tage-Bart und lässig über die Schulter gehängter AK47. Hmm. Schon irgendwie besser, kann man sich was drunter vorstellen: sexy, bedrohlich, überraschend – klingt aber auch noch nicht so, daß jetzt jeder sofort losrennen will, um sich die CD zu holen, oder? (Außer vielleicht für gewisse Fetischisten… man mag ja gar nicht darüber nachdenken, wen sowas anmacht!)

Ok, aller guten Dinge sind drei:
Das neue Beasteaks- Album ist nicht nur super, sondern sogar superer als alle bisherigen! Fassen wir kurz zusammen, was wir an dieser Band schätzen: Sie sind zu fünft! Sie sind aus Berlin! Außer einem, der ist aus dem Ländle! Aber das macht nix! Sie schreiben heute schon die Musik, die man übermorgen hören will! Sie sind live unschlagbar! Sie haben einen Playmo am Bass. (Diesen “Witz” versteht jetzt keiner!) (Stimmt!!) Sie sind von Album zu Album besser, berühmter, schöner und besser geworden! Und schöner auch! Und berühmter sowieso!!

Diese Ausrufezeichen nerven langsam!! Ich glaub, ich lass die mal weg! Ja, gute Idee! Danke, find ich auch!!
Aber genug davon. Schließlich geht es hier um das neue Album – also hören wir uns das mal an:
Die Beatsteaks haben alles gegeben. Sie benutzen den 6/8el- Takt auf ihrem neuen Album – und NICHT NUR BEI EINEM LIED! Sie experimentieren mit Bottlenecks, als hätte Elmore James Dynamit getrunken – und eröffnen mit dem dabei entstandenen Song “Fix it” ihre BoomBox – übrigens ihr sechstes Studioalbum, gleichzeitig Zusammenfassung und Verlängerung der Vorgängeralben.

Die Beatsteaks nehmen eine eigentlich allseits bekannte Musikrichtung, zum Beispiel den Reggae, kreuzen ihn aber in ihrem Übungsraumlabor mit den B- Seiten britischer Untergrundbands der frühen 80er- Jahre – und brüten so den unglaublichen MonsterSommerHit “Automatic” aus. Spinnen die denn? Ja!!

Überhaupt: es gibt keine Grenzen mehr auf diesem Album. Alles ist möglich, jeder mit jedem, alle gegen alle! Atemlos versucht man, die kurz aufblitzenden Musikstile und Zitate zu erhaschen: Motown! Punkrock! Metal! Ska! NewWave! Hardcore! Hey, war das nicht der Chor aus “Ghost Town”? Singt Arnim hier nicht wie Curtis Mayfield? Und das klingt doch nach, wie hießen sie noch, ach ja: Flipper?! Woran erinnert mich dieser Basslauf…? Passenderweise herrschten wechselnde Dresscodes während der Aufnahmen; die Band wollte die eigene musikalische Vielfalt auch optisch umsetzen und optimal unterstützen. Aber weiter: Thomas spielt Schlagzeug, als ginge es um sein Leben. Das macht er zwar immer, aber bei “Bullets from another dimension” müssen ihn die anderen im Refrain schon mindestens mit Macheten bedroht haben.

Arnim wiederum hat beängstigende Botschaften für uns (“This is the time for pigs to fly”), beruhigende (“My house is on fire, but I´m alive!”), metaphysische (“I´m gonna be where I´m at!”) und zögerliche (“I guess I will be with you; trying to please and to comfort you…”).

Peter schenkt uns die romantischsten Zeilen der CD (“No matter what will come: I´m gonna cheer you up!”), aber er hält auch mit heimlichen Sehnsüchten nicht hinterm Berg (“Standnaked before the crowd…”).

Bernd schimpft wie ein Rohrspatz auf die menschenverachtende Kleidungsindustrie (“I´m not gonna wear your shirt!!!”), während Torsten sich von seiner Tochter nochmal die Namen der Bandmitglieder erklären läßt. Dafür baut er dann aber auch gemeinsam mit Thomas ein Fundament, auf dem Bernd und Peter ihren komplexen Irrsinn austoben können – gelegentlich als Autisten rechts und links verteilt, als hätten sie nicht einmal dasselbe Playback gehört, um dann im Refrain präzise und machtvoll gemeinsame Sache zu machen, oft so intelligent arrangiert, daß selbst XTC anerkennend den Hut zögen, falls XTC überhaupt Hüte trugen – was weiß denn ich. Kopfbedeckungen sind eh überschätzt, im Gegensatz zu den Beatsteaks.

Zusammenfassung für alle, denen blumige Sprache nicht so zusagt: große Band, einmaliges Album – Kaufen! Hören! Und glücklich werden! Hohet Jericht: jut Nacht.

Plattenchecks Januar 2011

Januar 24, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, longplayer, new funky shizzle, plattenchecks 4 Kommentare →



Hab ich Anfang diesen Monats glatt mal vergessen online zu stellen, aber besser spät als nie. Ist ja auch immer noch aktuell.

Dieses Mal im Angebot haben wir P.Puffy Daddy Diddy, die großartige Adele, Keri ‘Sex sells’ Hilson, die Newcomer-Band Beatsteaks (Insider und Zitat eines eher unterbelichteten Kollegen neulich!?) sowie Bruno ‘ich werde in den Pophimmel gelobt’ Mars.

And here we go:

Bruno Mars – Doo-Wops & Hooligans

14.01.11

In Fachkreisen wird Bruno Mars so als eine Art Ryan Tedder gefeiert. Produzent und Songschreiber für massenkompatible Hits, sagt man. Der kommerzielle Erfolg, zumindest in den U.S.A., gibt ihm bisher Recht. Das Talent möchte man ihm an dieser Stelle auch gar nicht absprechen, allerdings ist sein erstes Solowerk jetzt auch nicht gerade weltbewegend. Es dümpelt so ein wenig vor sich hin. Sicherlich alles radiotauglich, was uns in den nächsten Monaten bestimmt nicht erspart bleiben wird, dafür aber auch ziemlich schnell so unscheinbar nervig. Das schleicht sich nämlich so hintenrum in die Gehörgänge und erfüllt so auch eher Klischees ohne jemals Begeisterungsstürme auszulösen. Einfach Durchschnitt.
(3 von 5 Sternen)

Doo-Wops & Hooligans (Deluxe Version) - Bruno Mars

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Beatsteaks – Boombox

28.01.11

Wenigstens kann man sich noch auf ein paar Dinge im Musikbusiness verlassen. Zum Beispiel, dass die Beatsteaks auch nach mehrjähriger Pause wieder Ordentliches abliefern. Mit ‚Milk&Honey’ haben sie da auch schon die erste Duftmarke gesetzt, was zwar kein gigantisches Brett ist, aber gewohnt stark daher kommt. Vielleicht fehlt ihnen noch der ein oder andere große Hit zur weltweiten Anerkennung und vielleicht gelingt ihnen der ganz große Durchbruch deswegen nicht, aber- und das ist viel wichtiger- die Beatsteaks sind auch so immer noch außerordentlich gut, authentisch und sympathisch. Oder um es mit den Ärzten zu sagen: „Wie kannst Du bei den Beatsteaks nur ruhig sitzen bleiben?“
(4 von 5 Sternen)

Beatsteaks

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Diddy – Last Train to Paris

28.01.11

Puffy Daddy Do Wah Diddy entwickelt sich irgendwie immer mehr zur Witzfigur des amerikanischen Raps. Irgendwann in den 90er noch die Millionen nur so gescheffelt, ruht sich P to the Diddy da heute ein bisschen drauf aus und hangelt sich von Making The Band-Staffel zu Staffel. Der Erfolg der jeweiligen Siegerbands dort ist übrigens mit dem der Popstars hier zu vergleichen. Naja gut, denkt sich Diddy Maus, mach ich halt wieder selber was- lass mal ein paar Produzenten anrufen, ein paar Songschreiber und sonstige Vermarktungsstrategen, weil Diddl di Diddy hat selber nicht mehr so viel Lust zu arbeiten. So hört es sich zumindest an. Klarer Fall von Geschmackssache. Oder eben keiner Geschmackssache.
(2 von 5 Sternen)

Last Train to Paris - Diddy - Dirty Money

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Adele – 21

21.01.11

Beachtliche Erfolge hat die erst 21-jährige Adele bereits nach ihrem ersten Album ‚19’ vorzuweisen. Was musikalisch irgendwo zwischen besinnlich ruhig und zauberhaft melancholisch schwankt, zeigte sich bisher zwar als äußerst empfänglich für internationale Gehörgänge, schaffte aber noch nicht den ganz großen Durchbruch. Mit ‘Rolling In The Deep’ liefert die außergewöhnlich talentierte Adele jetzt aber auch den einen absoluten Überhit. Inspiriert von Liebeskummer, der sich durch das komplette Album zieht, macht Adele mit Songs wie ‘Someone Like You’ oder ‘Set Fire To The Rain’ einen weiteren großen Schritt nach vorne. ’21′ ist ganz große Popmusik, fernab von klischeehaften Konventionen und Popattitüden. Und ’21′ ist ein Sieg der Qualität, dass das Musikjahr 2011 mitgestalten wird.
(4 von 5 Sternen)

21 - Adele

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Keri Hilson – No Boys Allowed

21.12.10

Oha, jetzt wird es schlüpfrig. Keri Hilsons neues Album. Puh, was soll man dazu sagen? Erst singt sie was von ‚Pretty Girl’ und „My name is Keri, I’m so very…don’t hate me cause I’m beautiful“, dann leckt sie halbnackt eisenharte Stahltüren ab, während sie sich dazu räkelt und was von „Fuck me, fuck me- it’s thay way you fuck me“ stöhnt, um abschließend noch ihre verletzliche Girlie-Seite auszupacken und was von „Every girl has a breaking point, ya“ zu hecheln. Ernsthaft Freunde: Das ist alles so 2000late, so 90er R’n’B, so billig, schlampig und durchschaubar. So Kelly Rowland für noch Ärmere. So Akon in weiblich. So abstoßend ekelhaft überproduziert. So uncool wie die 80er. I don’t like!
(1 von 5 Sternen)

No Boys Allowed - Keri Hilson

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Preview Februar:
Lena mit ihrem Grandprix Songcontest Album ‘Good News’, Itchy Poopzkid mit ‘Lights Out London’, The Streets mit ihrem letzten Studioalbum ‘Computers and Blues’, Roxette mit ihrem Comeback ‘Charm School, Avril Lavigne mit einem weiteren überflüssigen Stück Popdreck und als so eine Art Geheimtipp die Wavemusic Vol.16 Compilation.
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Beatsteaks ‘Milk & Honey’ Videopremiere

Dezember 20, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, new funky shizzle Noch keine Kommentare →

Schön. After seeing I feel it a little bit more. Hearing only is still okay.

Beatsteaks – Milk & Honey

YouTube Preview Image

Milk & Honey - Milk & Honey - Single

Endlich: Neue Beatsteaks Single ‘Milk & Honey’

Dezember 03, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, new funky shizzle 1 Kommentar →

Man hat soooo lange warten müssen, dass man fast schon ein bisschen Angst hatte, die Herren experimentieren jetzt auch ein bisschen a la Linkin Park. Zum Glück haben sie das nicht. Ihre neue Single ‘Milk & Honey’ ist eine astreine Beatsteaks Nummer. Vielleicht kein Überhit oder Brett,  dafür aber gewohnt Extraklasse.

Beatsteaks – Milk & Honey

YouTube Preview Image

Milk & Honey - Milk & Honey - Single

Das Album erscheint am 28.01.2011. Vorfreude!

Neue Beatsteaks Single ‘Milk & Honey’

November 12, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, new funky shizzle Noch keine Kommentare →

Was eine fette Idee der Beatsteaks. Auf ihrer Homepage gewähren sie heute einen “Ausblick” auf ihre neue Single ‘Milk & Honey’. Muss man halt Noten lesen und ein Instrument spielen können…

Premiere des Songs gibt es am 02.12. live bei der 1 Live Krone, Download-Möglichkeit Possibility einen Tag später. Das Album dazu ist bereits im Kasten und wurde letzte Woche in Los Angeles abgemischt. Name ‘Boombox’, Erscheinungsdatum 28.01.2011. Vorfreude auf Wundertüte!

It’s Me Against The World

Juni 13, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, chillout Noch keine Kommentare →

Damage, Damage…

Beatsteaks – Cut Off The Top (LatteKohlerTor Mix)

Play

Let Me In

April 16, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, clubs & events 1 Kommentar →

Ach, was freu ich mich auf die Festivalsaison. Nicht zuletzt wegen dem Comeback der Beatsteaks beim Southside Festival. Die gehen nämlich nach knapp zweijähriger Pause wieder so ein bisschen auf Tour. Vermutlich jedoch noch ohne neues Album. Man munkelt aber, dass die Berliner ein paar neue Stücke live testen wollen. Ick freu mir, wa! (Sagt das eigentlich ernsthaft jemand in Berlin?)

Die Wartezeit vertreib ich mir unterdessen mit dem legendären Auftritt der Beaties von Rock am Ring 2007. Ich hab noch nie so viele Leute sich so schnell niederknien gesehen.

Beatsteaks – Let Me In

Beatsteaks vs. Ukulele

März 11, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, mash up 1 Kommentar →

Was soll man da noch sagen?

Beatsteaks vs. Train – Heyhail To The Soul Sister (by Mashup Germany)

from MashupGermany on Vimeo.

Meine Top10 Alben der letzten 10 Jahre…

Dezember 28, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, longplayer 5 Kommentare →

…ich hab hier noch mal drüber nachgedacht und bin dann mal in mich gegangen. Auf der Suche nach meiner subjektiven Wahrheit bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen (berücksichtigt sind hierbei Alben die meinen Musikgeschmack entscheidend geprägt haben in den letzten zehn Jahren):

1. Daft Punk – Discovery (2001)

-> weil dieses Album die elektronische Musik maßgeblich geprägt hat und unerreicht bleiben wird.

2. Gorillaz – Demon Days (2005)

-> Warum? Hier auf kessel.tv nachzulesen.

3. Beatsteaks – Smack Smash (2004)

-> weil die Beatsteaks noch besser sind als ihr kommerzieller Erfolg vorgibt.

4. Red Hot Chili Peppers – Californication *1999*

-> Ja, knapp vorbei ist auch daneben. Aber ich hätte auch die zwei 2000er Alben ‘By The Way’ und ‘Stadium Arcadium’ nennen können- die Chili Peppers liefern fast immer einzigartige Gesamtwerke ab.

5. Jay-Z & Linkin Park – Collision Course (2004)

-> Ich liebe Linkin Park seit dem ersten Song ‘One Step Closer’, Jay-Z hab ich im Laufe der Jahre lieben gelernt. Die Kooperation war schlicht und einfach genial.

6. Coldplay – A Rush Of Blood To The Head (2002)

-> Oh Coldplay, oh Coldplay…was soll man sagen? Wer es langsam und traurig mag muss Coldplay fast schon gut finden. Das Album für mich ein absoluter Meilenstein, inklusive der Songzeile ‘I’m gonna buy a gun and start a war’

7. Timbaland – Shock Value Vol.1 (2007)

-> Viele stoßen hier auf Unverständniss. Ich fand Shock Value Vol.1 von A-Z herausragend. Von Nina Simone’s ‘Sinnerman’ Sample im Opener über die ausgekoppelten Hits bis hin zu Songs wie ‘Time’, ‘Throw It Away’ oder ‘One and Only’, die allesamt nicht als Single veröffentlicht wurden, war Timbaland’s Gespür für Musik und die damalige Musikszene einfach beeindruckend.

8. Asher Roth – Asleep In The Bread Aisle (2009)

-> Für mich das Album 2009 und eine erfrischende Bereicherung für die Hip Hop Szene. Soundcheck des kompletten Albums hier.

9. Lupe Fiasco – Food & Liquor (2006)

-> Lupe hat mir mit diesem Album Hip Hop nicht nur ans, sondern ins Herz gelegt. Klingt vielleicht kitschig trifft es aber ziemlich genau. -> Lupe Fiasco in der ‘wongly unknown’-Rubrik

10. Felix Da Housecat – The Kittenz & The Glitz (2001)

-> Tja, die Hauskatze ist ein zwiegespaltenes Thema. Das Album von Anfang der 2000er fand ich großartig und war eines der ersten die ich mir aus dem elektronischen Bereich tagelang in die Gehörgange jagte. Heute macht er leider grausam schlechte Musik und legt auch grausam schlechte Musik auf- weit weg vom damaligen Spirit..

Best Music Videos ever: Beatsteaks

Juni 18, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, best music videos ever 6 Kommentare →

Beatsteaks – Hail To The Freaks (live)

Ja- warum hab ich bei den ‘Best Music Videos ever’ und den Beatsteaks ausgerechnet für das Live-Video ‘Hail To The Freaks’ entschieden?

Die Antwort ist ganz einfach: Diese dreieinhalb Minuten Video bringen auf den Punkt was die Beatsteaks ausmachen.

Großartige Musik, geile Band, freshe Texte, losgelassene Emotionen, ausgelassene Stimmung, derber Groove, pure Authentizität und vor allem saumäßige Coolness. Manchmal denke ich diese Band hat sich gefunden, um mich glücklich zu machen.

Klang das jetzt irgendwie zu geschwollen?

Ach, scheiß drauf- ich liebe die Beatsteaks! It’s the fucking greatest band in the universe…- jedenfalls für mich.

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Was die anderen denken ist mir egal. (Viele Grüße an dieser Stelle an Herrn ‘Mr.Kaja’, mit dem ich seit Jahren wegen diesem Thema im Clinch liege :-) )

Soviel sei aber noch gesagt: Wenn ich die Möglichkeit hätte einen Tag lang mit irgendjemand zu tauschen gäbe es für mich nicht wirklich viele Leute die zur Auswahl stehen würden, aber Arnim (der Sänger) wäre auf jeden Fall einer davon. Selten so ne coole Sau gesehen- der is sowas von ‘aerodynamite’ :-)

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