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[Concert] Coldplay live @ Rock am Ring 2011

Juni 06, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, clubs & events, live Noch keine Kommentare →

Was soll ich sagen? Freitag war ich selbst noch bei Rock im Park in Nürnberg, um mir Coldplay und Hurts anzuschauen. Hurts hab ich natürlich verpasst. Super Zeitmanagement mal wieder. Hab nur noch das letzte Lied von draußen gehört. Dort hatte sich zu meiner Ankunft eine ca. 300m lange Schlange am Einlass gebildet. War unerträglich. Also bin ich einmal ums Stadion gelaufen und plötzlich stande ich im Backstage-Bereich, ohne einmal nach meinem Bändel gefragt worden zu sein.
Starke Nummer die Organisation- wie schon immer bei Rock im Park. Können die aber grundsätzlich wenig dafür. Die Logistik des Geländes ist halt super unangenehm. Die Infrastruktur mit Verkehrsleitsystem und Parkplätzen dafür top. Vor-und Nachteile eines so großen Festivals in der Stadt eben.

Lange Rede, kurzer Sinn: Nachdem ich dann einem sehr netten Mitarbeiter meine Situation erklärt hatte, dass ich eigentlich nur zum Einlass wolle und ohne böse Hintergedanken einfach darauf los gelaufen war, ließ der mich kurzerhand hintenrum rein. Einmal den Bauzaun ausgehoben und zack, stande ich direkt auf der Alterna Stage. Fett!
Blöderweise hatte ich noch ein paar Stunden bis zu Coldplay und das Line-Up währendessen versprach nicht gerade viel. Also fröhliches Stagehopping und drei Stunden Zeit totschlagen. Bandtechnisch gab’s auch leider wirklich keine positiven Überraschungen.

The Kooks sind genauso gut oder schlecht wie vor drei Jahren, Jamaica war okay, die Band danach so schlecht, dass ich mir ihren Namen nicht gemerkt habe und nach eineinhalb Liedern das Weite suchen musste. Die Söhne Mannheims waren auch wie zu erwartend irgendwie fehl am Platz. Center Stage halbvoll. Ein übertrieben rockiges Intro und zehn Minuten später die Ansage von Xavier Naidoo: ‘Der Herr ist dein Hirte’. Spätestens da war es höchste Zeit weiterzuziehen. Nachteil: Weil es bei den Söhnen so leer war, gab es bei Disturbed auf der Alterna Stage einen Einlassstop aufgrund des Andrangs. Also noch kurz rüber in die Club Stage. Dort waren gerade Kraftklub am Spielen. ‘scheissindiedisco’- astreiner Hit, wenn man es nach dem ausrastenden Publikum bewerten wollte. Ich hab mir die ganze Zeit vorgestellt sie singen ‘Scheiß Indie-Disco’ und dann wäre das ja fast schon wieder genial gewesen. Wollte mir dann aber keine weiteren Gedanken dazu machen und hab das einfach mental auf meine ‘Dinge, über die es sich nicht lohnt weiter nachzudenken-Liste’ geschrieben. Ist übrigens ne total gute Erfindung von mir, wollte ich an dieser Stelle noch erwähnt haben.

Gut, schon waren die drei Stunden rum. Schnell noch was essen und nen Kaffee (bisschen Anti-Rock’n'Roll, aber was soll’s…) und dann ab zu Coldplay. Und das hat sich mal richtig gelohnt. Hatte in den letzten Monaten immer wieder die Diskussion über Coldplay live. Ich hab mir das ehrlich gesagt schlecht vorgestellt, weil ich glaubte, dass Chris Martin auf keinen Fall live so wie auf Platte singen kann. Mein ehemaliger Bürokollege versprach mir aber das Gegenteil. Und, auch wenn das für mein Ego jetzt schlecht ist und es seines NOCH größer macht, er hatte Recht.

Die Show von Coldplay war wirklich richtig fett. Alleine deswegen hatte sich der Ausflug schon gelohnt. Chris Martins Stimme hielt ebenfalls. Und er war sowas von present, dass sein T-Shirt bereits beim zweiten Lied komplett durchgeschwitzt war. Halt doch Rock’n'Roll. Muss man nach dem Konzert einfach so sagen.

Hier gibt’s den kompletten Mitschnitt von einem Tag später am Ring. Inklusive fünf neuen Songs, wenn ich das richtig gezählt habe. Da sind sogar ein paar echt gestandene Nummern aus der Setliste geflogen. Lag aber auch vielleicht daran, dass sie dann doch nur ne Stunde und fünfzehn Minuten, statt versprochenen eineinhalb, gespielt haben.

Coldplay live @ Rock am Ring 2011

Setlist:

1. Hurts Like Heaven
2. Yellow Yellow
3. In My Place
4. Major Minus
5. Lost
6. Cemeteries Of London
7. God Put a Smile Upon Your Face
8. Violet Hill
9. The Scientist
10. Us Against The World
11. Politik
12. Viva La Vida
13. Charlie Brown
14. Life Is For Living
15. Clocks
16. Fix You
17. Every Teardrop Is A Waterfall

Coldplay

[Mashup] What You Know In My Place

Mai 24, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, mash up Noch keine Kommentare →

Nice.

Coldplay vs. Two Door Cinema Club – What You Know In My Place (by ElectroSound)

Free Download

Firework Remixes

Januar 11, 2011 Von: DJN Kategorie: * music music music *, mash up, remix Noch keine Kommentare →

(Immer schön den Mund offen haben, sie weiß halt wie der Hase läuft.)

Als bekennender Katy Perry Hasser, ist mir das an dieser Stelle zwar ein wenig peinlich, aber ich bin ja ne ehrliche Type und muss leider eingestehen, dass mich die neue Single von ihr nicht loslässt. Weniger das Original und schon gar nicht mit Video, da werde ich immer so latent aggresiv, eher die Remixes haben mich brutalst hinterrücks gefesselt.

Dabei kann man ja noch nicht mal behaupten, dass der Song oder der Text sonderlich gut wären. So wie bei Rihannas ‘Only Girl’ zum Beispiel, bei dem ich nach wie vor denke, dass der Song anders hätte inszeniert hätte werden sollen. Klassische Ballade und so.
Hier aber ist es einfach eine kleine schlichte Melodie, die sich ganz fies in meinen Gehörgängen festgesetzt hat. Dezenter Brechreiz gepaart mit unauffälligem Fußwippen. Absurd, aber wahr.

Katy Perry – Firework (Joe Maz Remix)

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Katy Perry – Firework (Gewurztraminer Remix)

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Katy Perry – Firework (Fred Falke Remix)

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***

Mashup Update by Mashup-Germany (Coldplay / Peter Fox / Martin Solveig / Snow Patrol / Kesha / David Guetta feat. Kid Cudi / Katy Perry):

Tierisch gut gemacht, nur halt auch noch Kesha als Nervbratze dabei. Martin Solveig hingegen ließ via Twitter verlauten, dass ihm der Colplay Part sehr gefällt, im Gegensatz zum Ende mit Katy…

p.s.: Hahaha…

Fast ne Handvoll Herbstalben

Oktober 07, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, longplayer 2 Kommentare →

Von mir fürs aktuelle PIG Göppingen und natürlich auch für Euch.

Das komplette PIG Oktober kann man ganz bequem online lesen, und zwar hier.

Hauptsache neu

September 06, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, new funky shizzle 2 Kommentare →

Flatter, Flatter, diese Woche flattert ordentlich neues Zeug rein. Kurz habe ich mir noch überlegt, ob ich es nicht in mehrere Beiträge aufsplitten soll, aber weil ich so ungeduldig bin gibt’s hier gleich alle auf einmal:

B.o.B. feat. Rivers Cuomo (Weezer) – Magic

Magic

Album ewig verschoben und kurz nach dem Release gleich die dritte Single rausgehauen. Ich hätte mich vermutlich für eine andere vom Album entschieden. Das ist nämlich fast durchweg großartig und hat noch ein paar echt Perlen in petto.

Überzeugen davon könnt Ihr Euch auch hier bei seinem kleinen MTV Unplugged Auftritt in den U.S.A. mit fünf Songs von ‘The Adventures Of Bobby Ray’ und Gaustauftritten von Janelle Monae, Robin Thicke und Melanie Fiona.

B.o.B

*

Mr. Scott Mescudi fragt sich unterdessen, ob man die Aussprache seines Namens endlich mal verstanden hat.

Kid Cudi – Did You Get It

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Big Boi wirft zu seinem aktuellen Album ‘Sir Lucious Left Foot – The Son Of Chico Dust’ die zweite Single mit Video in den Pott.

Big Boi feat. Yelawolf – You Ain’t No DJ

You

Voll Hip Hop und so. Das Album kann aber noch deutlich mehr!

Sir

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Coldplay’s Chris Martin hat vor ein paar Tagen auf nem Apple Event irgendwo einen neuen Song geklimpert. Kann man sich fragen ob’s mit Band besser rüberkommt, glaube ich aber nicht. Ist eher so die Kategorie langweilig.

Coldplay (Chris Martin) – Wedding Bells

YouTube Preview Image

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Chester, Mike & Co. haben kaufwilligen Fans via Mail gerade einen Song vom neuen Album geschenkt. Der ist deutlich härter als die Single, aber leider nicht besser. Letzteres gilt auch für ‘A Thousand Suns’.

Linkin Park – Wretches & Kings

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Freudige Nachricht für alle Radiohead Fans (soll es ja geben, ich bin es gar nicht): Die Jungs haben erst ihren Fans erlaubt bei ihrem Konzert in Prag selbiges mitzuschneiden und jetzt ist daraus ne DVD entstanden, die man hier kostenlos und in allen Formaten downloaden kann. Audiospur vom Konzert gibt’s außerdem hier auf SKOA (Mega Musik Blog!).

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Ganz schlimme Nachricht zum Schluss: Dizzee Rascal hat zusammen mit Hupfdohle Shakira den Song ‘Loca’ aufgenommen und so klingt er auch.

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Yellow mixed

Juni 07, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, chillout, remix Noch keine Kommentare →

Und zwar remixed. Sehr, sehr schön!

Coldplay – Yellow (Alpha Remix)

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Meine Top10 Alben der letzten 10 Jahre…

Dezember 28, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, longplayer 5 Kommentare →

…ich hab hier noch mal drüber nachgedacht und bin dann mal in mich gegangen. Auf der Suche nach meiner subjektiven Wahrheit bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen (berücksichtigt sind hierbei Alben die meinen Musikgeschmack entscheidend geprägt haben in den letzten zehn Jahren):

1. Daft Punk – Discovery (2001)

-> weil dieses Album die elektronische Musik maßgeblich geprägt hat und unerreicht bleiben wird.

2. Gorillaz – Demon Days (2005)

-> Warum? Hier auf kessel.tv nachzulesen.

3. Beatsteaks – Smack Smash (2004)

-> weil die Beatsteaks noch besser sind als ihr kommerzieller Erfolg vorgibt.

4. Red Hot Chili Peppers – Californication *1999*

-> Ja, knapp vorbei ist auch daneben. Aber ich hätte auch die zwei 2000er Alben ‘By The Way’ und ‘Stadium Arcadium’ nennen können- die Chili Peppers liefern fast immer einzigartige Gesamtwerke ab.

5. Jay-Z & Linkin Park – Collision Course (2004)

-> Ich liebe Linkin Park seit dem ersten Song ‘One Step Closer’, Jay-Z hab ich im Laufe der Jahre lieben gelernt. Die Kooperation war schlicht und einfach genial.

6. Coldplay – A Rush Of Blood To The Head (2002)

-> Oh Coldplay, oh Coldplay…was soll man sagen? Wer es langsam und traurig mag muss Coldplay fast schon gut finden. Das Album für mich ein absoluter Meilenstein, inklusive der Songzeile ‘I’m gonna buy a gun and start a war’

7. Timbaland – Shock Value Vol.1 (2007)

-> Viele stoßen hier auf Unverständniss. Ich fand Shock Value Vol.1 von A-Z herausragend. Von Nina Simone’s ‘Sinnerman’ Sample im Opener über die ausgekoppelten Hits bis hin zu Songs wie ‘Time’, ‘Throw It Away’ oder ‘One and Only’, die allesamt nicht als Single veröffentlicht wurden, war Timbaland’s Gespür für Musik und die damalige Musikszene einfach beeindruckend.

8. Asher Roth – Asleep In The Bread Aisle (2009)

-> Für mich das Album 2009 und eine erfrischende Bereicherung für die Hip Hop Szene. Soundcheck des kompletten Albums hier.

9. Lupe Fiasco – Food & Liquor (2006)

-> Lupe hat mir mit diesem Album Hip Hop nicht nur ans, sondern ins Herz gelegt. Klingt vielleicht kitschig trifft es aber ziemlich genau. -> Lupe Fiasco in der ‘wongly unknown’-Rubrik

10. Felix Da Housecat – The Kittenz & The Glitz (2001)

-> Tja, die Hauskatze ist ein zwiegespaltenes Thema. Das Album von Anfang der 2000er fand ich großartig und war eines der ersten die ich mir aus dem elektronischen Bereich tagelang in die Gehörgange jagte. Heute macht er leider grausam schlechte Musik und legt auch grausam schlechte Musik auf- weit weg vom damaligen Spirit..

Cuban Clocks

Juni 02, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, covered Noch keine Kommentare →

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Ist schon ein paar Jahre alt, aber wie man so schön sagt einfach ‘zeitlos’: die Coverversion vom Buena Vista Social Club aka Rhythms Del Mundo von Coldplay’s ”Clocks’. Das ganze Album war wie der Name schon sagt voll mit bekannten Tracks der ganzen Welt, was vielmehr Kooperationen waren, da so gut wie alle Originalinterpreten die Songs mit den Buena Vistas nochmal auf ‘kubanisch’ aufgenommen haben.

Daher ist das ganze Album ne Empfehlung wert- gerade auch für den Sommer. Aber ‘Clocks’ war und ist nach wie vor irgendwie am herausragendsten:

Rhythms Del Mundo (feat. Chris Martin) – Clocks

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Coldplay – Clocks

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Best Music Videos ever: Coldplay

Mai 27, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, best music videos ever Noch keine Kommentare →

Vorwärts gedreht, rückwärts gesungen ums dann wieder rückwärts abzuspielen, dass es so aussieht als ob Chris Martin vorwärts singen würde:

Coldplay – The Scientist

By the way war der Track auf dem Album ‘A Rush Of Blood To The Head’, das neulich erst vom Thorsten W. hier auf kessel.tv in deren Rubrik ’52 Albums’ noch mal genauer unter die Lupe genommen wurde- inklusive in Erinnerungen schwelgen.

Coldplay Live Album for free

Mai 15, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, new funky shizzle 1 Kommentar →

coldplay

Wie ich gerade Dank eines myspace Bulletins (heißt das eigentlich ‘bulletihn’ oder ‘bulleteää’?') herausgefunden hab bieten Coldplay hier auf ihrer Homepage Ihr neues Live Album ‘LeftRightLeftRightLeft’ mit neun Songs zum freien Download an. Einfach auf die Seite gehen, E-Mail Adresse angeben und schon kann mans downloaden. Feine Sache!

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