Electroma
Ging absolut und dermaßen an mir vorbei: ‘Electroma’ (2006 auf den internationalen Filmfestspielen von Cannes Premiere gefeiert), der Film von und über Daft Punk bzw. über zwei Roboter Helden im Daft Punk Gewand…strange!
Und noch stranger: der Soundtrack, der überraschenderweise nicht von Daft Punk selber beigesteuert wurde, sondern ‘Stücke’ von Brian Eno, Curtis Mayfield, Frederic Chopin oder Joseph Haydn enthält.
Hat den irgendjemand gesehen? Also in voller Länge? Ich hab ja sehr große Bedenken…und bin nebenbei noch immer ziemlich verwirrt…
Daft Punk – ‘Electroma’
Daft Punk-Day
Willkommen zum ersten und etwas spontanen Daft Punk-Day!
Zum wach werden und eingrooven hier erst mal was entspanntes und sanftmütiges zum Start:
Daft Punk – aerodynamite
Meine Top10 Alben der letzten 10 Jahre…
…ich hab hier noch mal drüber nachgedacht und bin dann mal in mich gegangen. Auf der Suche nach meiner subjektiven Wahrheit bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen (berücksichtigt sind hierbei Alben die meinen Musikgeschmack entscheidend geprägt haben in den letzten zehn Jahren):
1. Daft Punk – Discovery (2001)
-> weil dieses Album die elektronische Musik maßgeblich geprägt hat und unerreicht bleiben wird.
2. Gorillaz – Demon Days (2005)
-> Warum? Hier auf kessel.tv nachzulesen.
3. Beatsteaks – Smack Smash (2004)
-> weil die Beatsteaks noch besser sind als ihr kommerzieller Erfolg vorgibt.
4. Red Hot Chili Peppers – Californication *1999*
-> Ja, knapp vorbei ist auch daneben. Aber ich hätte auch die zwei 2000er Alben ‘By The Way’ und ‘Stadium Arcadium’ nennen können- die Chili Peppers liefern fast immer einzigartige Gesamtwerke ab.
5. Jay-Z & Linkin Park – Collision Course (2004)
-> Ich liebe Linkin Park seit dem ersten Song ‘One Step Closer’, Jay-Z hab ich im Laufe der Jahre lieben gelernt. Die Kooperation war schlicht und einfach genial.
6. Coldplay – A Rush Of Blood To The Head (2002)
-> Oh Coldplay, oh Coldplay…was soll man sagen? Wer es langsam und traurig mag muss Coldplay fast schon gut finden. Das Album für mich ein absoluter Meilenstein, inklusive der Songzeile ‘I’m gonna buy a gun and start a war’…
7. Timbaland – Shock Value Vol.1 (2007)
-> Viele stoßen hier auf Unverständniss. Ich fand Shock Value Vol.1 von A-Z herausragend. Von Nina Simone’s ‘Sinnerman’ Sample im Opener über die ausgekoppelten Hits bis hin zu Songs wie ‘Time’, ‘Throw It Away’ oder ‘One and Only’, die allesamt nicht als Single veröffentlicht wurden, war Timbaland’s Gespür für Musik und die damalige Musikszene einfach beeindruckend.
8. Asher Roth – Asleep In The Bread Aisle (2009)
-> Für mich das Album 2009 und eine erfrischende Bereicherung für die Hip Hop Szene. Soundcheck des kompletten Albums hier.
9. Lupe Fiasco – Food & Liquor (2006)
-> Lupe hat mir mit diesem Album Hip Hop nicht nur ans, sondern ins Herz gelegt. Klingt vielleicht kitschig trifft es aber ziemlich genau. -> Lupe Fiasco in der ‘wongly unknown’-Rubrik
10. Felix Da Housecat – The Kittenz & The Glitz (2001)
-> Tja, die Hauskatze ist ein zwiegespaltenes Thema. Das Album von Anfang der 2000er fand ich großartig und war eines der ersten die ich mir aus dem elektronischen Bereich tagelang in die Gehörgange jagte. Heute macht er leider grausam schlechte Musik und legt auch grausam schlechte Musik auf- weit weg vom damaligen Spirit..
Keep Rollin’
Immernoch Tag 3- Neue Stimmung: Yeah endlich! (krieg ich ‘Rollin’ in den Club)
Limp Bizkit vs. DMX vs. Daft Punk – Rollin’Robot (PhatBastard Mix)
Unterschätzt: Daft Punk’s Superheroes
Ich hab grad wieder mal Daft Punk’s ‘Discovery’ Album aus dem Regal gekramt. Das passiert seit ich es kenne in regelmäßigen Abständen, weil ich es nicht nur für grandios, sondern auch für eines der prägendsten Alben elektronischer und wahrscheinlich auch noch anderer Musikgenres halte.
Jedenfalls hat es ein Song davon leider nie zu der Aufmerksamkeit geschafft, die er verdient und die ich ihm gewünscht hätte. Mag auch vielleicht den simplen Grund haben, dass der Track mit cirka 140 bpm einfach zu schnell ist für die meisten Club-DJs und es deswegen einfach nie auf die Tanzfläche geschafft hat. Zumindest hab ich nie irgendwo in nem Club gehört.
Laidback Luke hat ihn mal in einem seiner Sets an den Anfang gesetzt und ich dachte ‘yeah- Du hast es drauf!’. Der Track eignet sich halt auch wirklich gut als ‘Intro-Track’, sofern man Intros mag. Bringt halt nichts wenn man den ersten Übergang danach verkackt- da geht man halt lieber auf Nummer sicher und spielt was anderes. So do I…im Glashaus sitzen und mit Steinen werfen eben. Nobody’s perfect
Und Floskeln dreschen bringt ja bekanntlich auch nichts. Also halt ich jetzt mal meine Klappe und lasse den Track für mich sprechen:
Daft Punk – Superheroes
Best Music Videos ever: Daft Punk
Part 3:
Daft Punk – Around The World
Dass Daft Punk in dieser Kategorie auftauchen würde war zu erahnen. Ich finde auch, dass mehrere Videos wirklich gut sind, aber ‘Around The World’ ist natürlich a der Klassiker und b auch in seiner Einfachheit so genial, dass es schlichtweg das beste Video von Daft Punk sein muss.
Und zur Sicherheit hier auch noch die Erklärung dazu:
Mumien = Claps
Skelette = Gitarre
Big Guys = Bass
Swimsuits = Synthies
Roboter = Vocals













