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Feel Good Inc

August 01, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, chillout, remix Noch keine Kommentare →

Gorillaz – Feel Good Inc (LED Mix)

Heißer Tipp: soundcloud.com/theled

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Rhythms del Mundo Revival

Juli 23, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, longplayer, new funky shizzle Noch keine Kommentare →

Still und heimlich heute erschienen: das neue ‘Rhythms del Mundo’ Werk des Buena Vista Social Clubs. Kann man wie gewohnt empfehlen, sofern man auf karibische Rhythmen steht.

Persönliches Highlight

Rhythms del Mundo feat. Gorillaz – Feel Good Inc.

Gesamtes Album

1.  Stayin’ Alive feat. Wyclef Jean
2.  Superstylin’ feat. Groove Armada
3.  Feel Good Inc. feat. Gorillaz
4.  Holiday feat. Dizzee Rascal
5.  I Fought The Law feat. Green Day
6.  A Hard Rains A Gonna Fall feat. Bob Dylan
7.  Smells Like Teen Spirit (Espanol) feat. Bebe
8.  Yele Daya (Football Crazy) feat. Afrique
9.  The Dark Of The Matinee feat. Franz Ferdinand
10. Somebody To Love feat. KT Tunstall
11. Clocks/Relojes feat. Coldplay & Lele
12. Chain Of Fools feat. Shanade
13. Under The Boardwalk feat. Augusto Enriquez
14. Baila feat. Zucchero

Revival

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Gorillaz ‘On Melancholy Hill’ Videopremiere

Juni 22, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, best music videos ever, new funky shizzle Noch keine Kommentare →

Das hier kommt direkt aus dem Ofen und ist noch genauso brandheiß wie neu.

Gorillaz – On Melancholy Hill

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Stylo Videopremiere

März 02, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, best music videos ever Noch keine Kommentare →

Gorillaz – Stylo (Videopremiere)

on Tape.tv: click the pic

Oder einfach hier:



Man kann ja vom Song halten was man will, aber das Video ist fett und passt einfach gut zum Song, find ich. Und der Bruce Willis macht au mit, gell!?

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Plastic Beach Album Mix

März 01, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, longplayer, new funky shizzle Noch keine Kommentare →

Wer es nicht mehr abwarten kann, kann sich hier das neue Gorillaz Album schon mal im Album Mini-Mix reinziehen und für umme downloaden. (Funktioniert auch ohne etwaige Newsletter zu abonnieren ;-) )

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Plattenchecks März 2010

Februar 26, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, plattenchecks Noch keine Kommentare →

Ich muss zugeben ich war diesen Monat beim Schreiben etwas aggro und so haben die nicht ganz so duften Neuerscheinungen ihr Fett etwas mehr als gewöhnlich wegbekommen. Und das ist höflich ausgedrückt.

Außerdem haben wir eine neue Rubrik eingeführt: den Newsflash. Da gibt’s in kurzen stichpunktartigen Sätzen aktuelles aus der Welt der Musik zu vermelden. Plus subjektive Meinungen natürlich, oder gegebenfalls auch Feststellungen. Zum Besipiel dass Will.I. Am mittlerweile ganz schön nervt!

Mehr kann man gerne nach dem Klick, direkt im SOKO alder oder hier voll 2.0-mäßig im eMag nachlesen.

(weiterlesen…)

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Stylo Remix

Februar 15, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, new funky shizzle, remix 2 Kommentare →

Remix by Alex Metric

Gorillaz – Stylo (Alex Metric Remix)

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Plastic Beach

Januar 22, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, new funky shizzle Noch keine Kommentare →

Gorillaz Plastic Beach

Tag der guten Nachrichten. Und endlich haben sich zig abonnierten Newsletter mal gelohnt. Die Gorillaz bringen am 8.März und fünf Jahre nach ‘Demon Days’ ihr neues Album ‘Plastic Beach’ auf den Markt.

Dieses ist nach einem Strand auf einer Insel im Südpazifik benannt, die die Band bereist hat. ‘This Plastic Beach is the furthest point from any landmass on Earth; the most deserted spot on the planet.’

Dabei rausgekommen sind sechszehn Songs…

1.    Orchestral Intro (featuring Sinfonia ViVA)
2.    Welcome To The World Of The Plastic Beach (feat. Snoop Dogg and Hypnotic Brass Ensemble)
3.    White Flag (feat. Kano, Bashy and The National Orchestra For Arabic Music)
4.    Rhinestone Eyes
5.    Stylo (feat. Bobby Womack and Mos Def)
6.    Superfast Jellyfish (feat. Gruff Rhys and De La Soul)
7.    Empire Ants (feat. Little Dragon)
8.    Glitter Freeze (feat. Mark E Smith)
9.    Some Kind Of Nature (feat. Lou Reed)
10.    On Melancholy Hill
11.    Broken
12.    Sweepstakes (feat. Mos Def & Hypnotic Brass Ensemble)
13.    Plastic Beach (feat. Mick Jones & Paul Simonon)
14.    To Binge (feat. Little Dragon)
15.   Cloud Of Unknowing (feat. Bobby Womack and Sinfonia ViVA)
16.    Pirate Jet

…und ein Widget, dass einem die Wartezeit mit täglichen Specials rundum ‘Plastic Beach’ versüßen soll.

Wenn man da drauf klickt kommt man direkt auf die offzielle Gorillaz Homepage und kann sich dort außerdem schon mal die erste Singleauskopplung (erscheint am 26.01.) ‘Stylo’ feat. Bobby Womack & Mos Def  anhören!

Geilo Stylo! Ich bin jetzt schon ganz aufgeregt und kann es kaum abwarten…

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Meine Top10 Alben der letzten 10 Jahre…

Dezember 28, 2009 Von: DJN Kategorie: *music*, longplayer 5 Kommentare →

…ich hab hier noch mal drüber nachgedacht und bin dann mal in mich gegangen. Auf der Suche nach meiner subjektiven Wahrheit bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen (berücksichtigt sind hierbei Alben die meinen Musikgeschmack entscheidend geprägt haben in den letzten zehn Jahren):

1. Daft Punk – Discovery (2001)

-> weil dieses Album die elektronische Musik maßgeblich geprägt hat und unerreicht bleiben wird.

2. Gorillaz – Demon Days (2005)

-> Warum? Hier auf kessel.tv nachzulesen.

3. Beatsteaks – Smack Smash (2004)

-> weil die Beatsteaks noch besser sind als ihr kommerzieller Erfolg vorgibt.

4. Red Hot Chili Peppers – Californication *1999*

-> Ja, knapp vorbei ist auch daneben. Aber ich hätte auch die zwei 2000er Alben ‘By The Way’ und ‘Stadium Arcadium’ nennen können- die Chili Peppers liefern fast immer einzigartige Gesamtwerke ab.

5. Jay-Z & Linkin Park – Collision Course (2004)

-> Ich liebe Linkin Park seit dem ersten Song ‘One Step Closer’, Jay-Z hab ich im Laufe der Jahre lieben gelernt. Die Kooperation war schlicht und einfach genial.

6. Coldplay – A Rush Of Blood To The Head (2002)

-> Oh Coldplay, oh Coldplay…was soll man sagen? Wer es langsam und traurig mag muss Coldplay fast schon gut finden. Das Album für mich ein absoluter Meilenstein, inklusive der Songzeile ‘I’m gonna buy a gun and start a war’

7. Timbaland – Shock Value Vol.1 (2007)

-> Viele stoßen hier auf Unverständniss. Ich fand Shock Value Vol.1 von A-Z herausragend. Von Nina Simone’s ‘Sinnerman’ Sample im Opener über die ausgekoppelten Hits bis hin zu Songs wie ‘Time’, ‘Throw It Away’ oder ‘One and Only’, die allesamt nicht als Single veröffentlicht wurden, war Timbaland’s Gespür für Musik und die damalige Musikszene einfach beeindruckend.

8. Asher Roth – Asleep In The Bread Aisle (2009)

-> Für mich das Album 2009 und eine erfrischende Bereicherung für die Hip Hop Szene. Soundcheck des kompletten Albums hier.

9. Lupe Fiasco – Food & Liquor (2006)

-> Lupe hat mir mit diesem Album Hip Hop nicht nur ans, sondern ins Herz gelegt. Klingt vielleicht kitschig trifft es aber ziemlich genau. -> Lupe Fiasco in der ‘wongly unknown’-Rubrik

10. Felix Da Housecat – The Kittenz & The Glitz (2001)

-> Tja, die Hauskatze ist ein zwiegespaltenes Thema. Das Album von Anfang der 2000er fand ich großartig und war eines der ersten die ich mir aus dem elektronischen Bereich tagelang in die Gehörgange jagte. Heute macht er leider grausam schlechte Musik und legt auch grausam schlechte Musik auf- weit weg vom damaligen Spirit..

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Ode an die ‘Gorillaz’

Oktober 28, 2009 Von: DJN Kategorie: *music* 5 Kommentare →

Magical Snap - 2009.10.28 10.39 - 001

Dank der kessel.tv Rubrik 52 Albums habe ich mich die Tage mal ausführlicher mit einem meiner Lieblingsalben beschäftigt und dabei auch gewaltig in Erinnerungen geschwelgt. Was dabei raus kam kann man hier oder direkt auf kessel.tv nachlesen.

288024

Lange habe ich überlegt zu welchem Album ich hier meinen Senf geben soll; da stehen schon einige zur Auswahl. Coldplays ‚A Rush Of Blood To The Head‘ zum Beispiel, aber das hatte der Thorsten schon mal behandelt.

Beatsteaks ‚Smack Smash‘ oder Millen Colins ‚Pennybride Pioneers‘ haben mich und meinen Musikgeschmack vielleicht mit am meisten geprägt. Die Red Hot Chili Peppers mit ‚Californication‘ oder ihrem jüngsten Werk, dem Doppel-CD-Album ‚Stadium Arcadium‘ habens fast immer geschafft mich aufs Neue umzuhauen, was sonst eigentlich keine Band geschafft hat.

Meinen leichten Hang zum Hip Hop habe ich wiederum einzig und allein The Roots zu verdanken, die ich aber live deutlich besser finde als auf Platte.

Aus dem elektronischen Bereich gibt’s für mich persönlich relativ wenig gute Gesamtwerke, Daft Punks ‚Discovery‘ auf jeden Fall, aber ansonsten hab ich es nicht so wirklich mit dem Durchhören elektronischer Alben. Da bin ich einfach zu schnell gelangweilt.

Fatboy Slim würde mir da vielleicht noch einfallen. Aber das ist ja auch schon mehr Pop und bei näherer Betrachtung finde ich sein ‚Best Of‘ Album am besten, weil da wirklich alle Songs fett sind und keinen Füllstoff beinhalten wie auf den regulären Alben.

Da blieb dann nach dem Ausschlussverfahren nur noch das Gorillaz Album ‚Demon Days‘ übrig. Ein Album, das mich im Sommer 2005 absolut umhaute. Der Sommer war traumhaft und mein Leben damals absolut sorglos. Ich war 19 Jahre alt und jobbte nach der Schule so ein wenig rum. Vier Tage von Sonntagabend bis Mittwochnachmittag im Cafe.com in Esslingen, eines der schönsten Cafes der Stadt zu der Zeit.

Mittwochs Punkt 18 Uhr hatte ich Wochenende und beschäftigte mich die freie Zeit fast ausschließlich mit Musik. Im Mai hatte ich mich das erste Mal hinter ein DJ Pult getraut und sog seitdem alles rund um Musik in mich auf. Donnerstags hing ich meistens den halben Tag im ‚Record Express‘ in Stuggi rum und hörte mich einmal durch die neuen Releases.

In den Raucherpausen gabs immer lustige Gespräche mit DJs oder Musikinteressierten aus der Region. Freitags und samstags war dann meistens dafür da ein bisschen clubben zu gehen und die restliche Kohle von der Woche endgültig rauszuhauen. Alles in allem die volle Lebensfindungsphase eben.

Und genau in dieser Phase traten die Gorillaz in mein Leben, die Supergroup um Blur-Sänger Damon Albarn, inszeniert aus Comicfiguren samt eigener Biographie, detailverliebten Gimmicks und stranger Mucke. Die erste Single ‚Feel Good Inc‘ featuring ‚De La Soul‘ vom neuen Album lief damals überall hoch und runter und hat mich so geflashed, dass ich mir das Album kaufte.

Sehr gefährliche Sache heutzutage, aber mein Instinkt hatte mich zum Glück nicht getäuscht. Wie bei fast jedem elementar guten Album haben mich aber auch hier die erste Male durchhören nicht wirklich vom Hocker gehauen…

Manchmal dauert es einfach den Künstler, die Band oder die Musik dahinter zu verstehen. Sicherlich ändert sich dadurch der Song nicht, den man beim ersten, zweiten oder vielleicht zehnten Mal hören noch nicht wirklich knorke fand, aber das Empfinden dazu ändert sich.

Manche Songs wirken eben nur im Kontext oder in der Inszenierung, daher bedeuten Hits auch nicht automatisch ein gutes Gesamtwerk oder andersrum. Und um kurz abzuschweifen, macht genau das ein gutes DJ Set aus. Es geht nicht um ‚playin‘ the hits‘ oder um ‚mixing like a champ‘. Es geht ums Gesamtwerk und darum damit Leute zu bewegen oder wie man neudeutsch so gerne sagt ‚zu touchen‘.

Wann und wo das Gesamtwerk ‚Demon Days‘ mich touchte weiß ich noch ziemlich genau. Es war irgendwo zwischen Italien und den Schweizer Alpen.

Ich hatte damals spontan Montagnacht beschlossen von Mittwochabend Punkt 18 Uhr bis zum Beginn meiner nächsten Schicht am Sonntag Abend eine romantische Kurzreise mit mir, meiner damals noch treu ergebenen ‚Schackliiihn‘ (VW Golf) und einem Koffer voller CDs anzutreten. Only the road and good music eben. Ich fand das damals irgendwie total rock’n‘roll von mir.

Ziel war das Meer oder genauer gesagt eigentlich Nizza, aber weil die Schweiz zu der Zeit leider etwas überflutet war, musste ich ein ungefähr 200km großes Stück Wasser umfahren. Da mein Zeitplan knapp war, gingen eben diese 200km von meinem eigentlichen Reiseziel wieder ab, und ich landete schlussendlich in Genua.

Einen Tag vorher, als ich noch mit meiner visionären Coolness am Tresen des Cafe.com saß und über meinen geplanten Trip berichtete, schloss sich mir spontan noch eine Freundin, oder sagen wir besser eine Bekannte, an.

Leider ließ ich mich bei meiner Zusage, den Trip zu zweit zu machen, zu sehr von ihrem Vorbau als von ihrem nicht vorhandenen Musikgeschmack (es gibt nichts was eine Frau ‘unsexyer‘ macht als schlechter Musikgeschmack) leiten.

Schnell, sehr schnell, sagen wir mal nach etwa zehn Minuten Fahrt war klar, dass es der jungen Dame nichts ausgemacht hätte ihre eine mitgebrachte, selbstgebrannte und mit illegalen Download-Songs in schlechter Qualität bestückte CD den ganzen Trip über zu hören. Aber zum Glück war es mein Auto, mein CD Player und überhaupt: Ich bin der Chef hier, Baby.

Gott was wurde ich vier Tage lang zugesülzt und vollgenörgelt. Aber ich versuchte es zu ignorieren. Einfach die Mucke etwas lauter drehen und sich immer das Ziel vor Augen halten: das Meer.

Vielleicht hörte ich das Gorillaz Album während diesem Trip auch so oft, weil es sie besonders nervte. Aber die Hauptsache war ja, dass ich es besonders gut fand.

Die Songs begannen langsam anders zu klingen und zu harmonieren, mein Empfinden änderte sich, ich der ‚Lonesome Rider on the road‘ mit den Gorillaz im Gepäck. Der nervige Ballast auf dem Beifahrersitz war völlig ausgeblendet‚ ‘we’re the last living souls’, und jetzt halt die Schnauze, Baby…

…was sie übrigens ab der Rückfahrt auch tat. Zu sehr hatten wir uns in den paar Tagen Genua entfernt und genervt (wie ‚Kids with Guns‘ würd ich sagen?). Als ich dann auch noch einen kleinen Abstecher in Mailand machte um mir das ‚San Siro‘ Stadion von Milan und Inter anzuschauen, war es endgültig vorbei. Gefühlte 100 Stunden Schmollen Deluxe folgten.

War mir aber egal, denn auch trotz meines Fehlers sie überhaupt mitzunehmen, ließ ich mir dadurch nicht die Stimmung vermiesen – ‚o green world…‘ – ich hatte ja die Gorillaz, die mir zur Seit standen und außerdem die letzten Tage am Meer verbracht.

Jetzt mach ich halt mal einen auf ‚Dirty Harry‘ und wenn ich daheim bin leb ich wieder fröhlich und unbeschwert vor mich hin, ‚Feel Good inc.‘ eben, solange bis der Sommer vorbei ist ‚El Manana‘ und ‚November Has Come‘  und von mir aus auch ‚All alone`, klappt eh besser.

Das ‚White Light‘ sehen wir am Schluss dann ja eh alle wieder alleine. Da muss man sich dann auch nicht mal mehr irgendwas ‚trauen‘, außer vielleicht anders zu sein. Wir werden schon ‚nicht im Himmel verloren gehen‘ und falls doch erwarten uns halt eben noch ein paar ‚Demon Days‘. Who cares?

Wenn ich heute das Album wieder in meinen Player schmeiße oder auf den Plattenspieler lege (ja das Album auf Platte musste dann schon sein…) werde ich unweigerlich wieder an diesen eigentlich echt anstrengenden Trip erinnert.

Aber irgendwie vergesse ich dabei oft, dass ich eine Begleiterin hatte, die mich zu Tode genervt hat. Ich hab das Meer vor Augen und die unglaublich geile und fast verlassenen Bucht, die ich in Genua fand, die Straße die mich dort hin führte und die Gorillaz die mich dabei begleiteten.

Zum Schluss noch zwei Empfehlungen- zum einen der legendäre ‚Live‘-Auftritt als Hologramme bei den MTV Europe Music Awards…

Gorillaz – Feel Good Inc (live as holograms)

…und zum anderen die offizielle Homepage, die mit dermaßen viel Liebe zum Detail, versteckten Gags, lustigen Spielen und noch vielem mehr gemacht ist, dass man da locker mal nen ganzen Nachmittag drauf verbringen kann und immer noch nicht alles gesehen hat.
-> www.gorillaz.com/Scene.php

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