Nachdem RAM (Kessel.TV / rechts im Bild) und D*Jan Neiro (aerodynamite.TV / links im Bild) bereits als Kinder zusammen im Sandi gespielt haben, treffen sie sich nun, knapp 20 Jahre später, wieder in der Corso Bar zum fröhlichen Sandeln.
Nach mehreren Welttourneen durch Stuttgart West und Stresslingen haben sie zudem ein geballtes Paket fluffiger Tanz-Melodien im Gepäck, die bisher noch jeden Dance Floor zum Schmelztiegel machten.
RAM, der mittlerweile das Eis am Steil gegen einen Kurzeglas getauscht hat, ist außerdem bekannt für seine exzessiven Dance-Perfomances. Gelegentlich auch unten ohne.
D*Jan Neiro, der immer noch leidenschaftlich Mütze trägt, reißt unterdessen einen Deine-Mudder-Witz nach dem anderen. Zumindest so lange bis ihm keiner mehr einfällt.
Zwischendrin gibt’s auch noch ein bisschen Musik und jede Menge anderen Kram an der Bar, um auch dem letzten Partymuffel ersteres erträglich zu machen.
Und zum Schluss sei noch gesagt, dass nicht nur jeder Morgen voller Peinlichkeiten besser ist, als ein Abend in Einsamkeit, sondern auch, dass jene Nacht mindestens genauso kunterbunt wird wie die Villa von Pippi Langstrumpf. True story!
p.s.: Wer kommen mag, es aber nicht vor 0 Uhr schafft und so eh keinen Eintritt zahlen müsste, darf sich gerne bei mir unter djn@aerodynamite.tv für die Gästeliste anmelden.
Das Bild sagt mal wieder mehr als tausend Worte. Nach fetten Typen und Heimatsuchenden haben wir jetzt endlich mal Weiber auf dem Flyer. Gut zu erkennen wie die den RAM auf Händen tragen (zu Recht!), unters Röckchen schauen inklusive. Eine Performance die er übrigens auch für Samstag versprochen hat.
Ich spiele unterdessen die größten Hits von Abba bis Zappa (by the way: Abba hat sich bestimmt ein gewiefter Marketing-Stratege ausgedacht: “Hier, wir nennen euch Abba, reimt sich super auf Zappa, wird noch um die Welt gehen wenn ihr euch schon längst aufgelöst habt. Zeitlos Freunde, zeitlos! Deswegen Frida, heißt du ab heute Anni-Frid, dann behaupten wir es hat mit euren Vornamen zu tun.”)- vielleicht spiele aber auch nur die größten Hits von Abba. Wäre auch mal nett. Mal schauen wie lange es dann dauert bis alle weg sind.
Aber keine Sorge, der RAM wirft nach seiner Cheerleader Performance natürlich auch noch ein paar Platten auf die Teller, um mal noch ne ausgelutschte Partytextfloskel eingebaut zu haben. Ich untersuche dann währenddessen die Theorie des Cheerleader-Effekts genauer.
Wird vermutlich stimmen, da bin ich mir vorab eigentlich schon ziemlich sicher.
Um die Stimmung aber auch nach dieser Erkenntnis noch am Siedepunkt zu halten, trällern Tobsen und ich die neue Single vom Durstewitz. Das ist unser Thema und wird definitiv hot, hot, hot!!! Zur Not halt noch jede Menge Schnaps oben drauf, gell. Der ist in der Corso Bar zum Glück ja leicht zu finden. Das Spektakel ist also sozusagen garantiert vorprogRAMmiert (ein schlechtes Wortspiel wird ja wohl erlaubt sein).
Wer sich das nicht entgehen lassen möchte kommentiert hier einfach, schreibt ne Mail, ruft mich an oder findet mich auf Google Street View, und schon gibt’s ein Gästelistenplätzchen als Belohnung.
In diesem Sinne, schönes Wochenende mit, oder ohne uns.
Alarma, Alarma! Superstar DJ und Guru RAM in the house. Diesen Samstag haben wir mal wieder keine Kosten und Mühen gescheut. Überflieger RAM kommt mit Privatjet aus dem Stuttgarter Westen und unterfliegt kurzerhand die Stuttgart 21 Demonstrationen.
Ganz wie Jens Lehmann oder Cem Özdemir geht’s ab dem Flughafen dann via Hubschrauber direkt vor den heiligen Tanztempel im Esslinger Maille Park. In einem kurzen, aber dennoch intensiven und dazu äußerst idylillischem Fußmarsch wird der einzigartig alte RAM in weißem Gewand und Krückstock zum Gig im Cafe Maille promenieren. Cirka 80 000, mit dem Bus aus Frankfurt angereiste Fans werden dabei seinen Namen skandieren und seine Erscheinung huldigen.
Da der RAMberto natürlich weiß wie der Hase läuft und schon längst den Fame um seine Person vernommen hat, trägt er sicherheitshalber immer eine ordentliche Ladung Pfefferspray bei sich. Dieses wird allerdings nur eingesetzt, sofern man sich einer ausgelassenen Party verweigern sollte, beziehungsweise natürlich auch falls einer von uns die Worte “David Guetta, Black Eyed Peas, Lady GaGa, Katy Perry oder das mit dem Americano” hören sollte. Alternativ werden Musikwünsche Beleidigungen für unsere zarten Ohren hundepfeifenmäßig überhöhrt oder jukeboxartig verunköstigt:
Black Eyed Peas (seit Fergie): 50 Euro + 1 ‘I hate Fergie’-Shirt (an Deinem Körper!)
David Guetta (mit Kid Cudi): 30 Euro + 1 Appel + 1 Ei
David Guetta (ohne Kid Cudi): 2.000.000 Euro
Katy Perry: 150.000 Euro oder 1x Titten zeigen und dann auf Twitter posten
Lady GaGa: unbezahlbar (ernsthaft!)
‘Das mit dem Americano’: 1x korrekter Interpret + korrekter Titel + Original Interpret
Aktuelle House & R’n'B Hits: 250 Euro + Erklärung des ‘Auto-Tunes’ + Klapps auf den eigenen Hintern
Alles was auf Kontor erschienen ist: 30 000 Euro + Titel des Original Samples
Alles was gut ist: Gratis (Ehrensache!)
Bissle mehr als zwei Jahr bloggen sich der RAM, der Thorsten W. und deren Hofschaft jetzt durchs Netz und haben dabei eine digitale Spielwiese für Stuttgart geschaffen, wie sie sich das glaube ich vorher nicht erträumt hatten.
Das muss natürlich unbedingt gefeiert werden, inklusive Kultur (Ausstellung und Lesung), Gruppenausflug (Rollerausfahrt) und ausgelassenem Disco Abend selbstverständlich.
Dafür gibt’s zwei Daumen hoch und selbstredend ne Empfehlung an dieser Stelle.
Dieses Event ist eine Erwähnung wert. Wer meine hoch geschätzten Kollegen vom Kessel.tv-Blog mal hautnah und zum Anfassen erleben möchte, und sich dabei außerdem für deren Antworten auf Fragen über das Internet, Social Networks und Konsorten interessiert, sollte heute Abend ab 20.30 Uhr im Tonstudio in Stuttgart vorbeischauen.
Näheres zu diesem experimentellen Montags-Events findet Ihr hier.
Da hat der ‘Legendary RAM alder’ diese Woche doch glatt meinen letzten DJ Mix auf kessel.tv gepostet. Und das inklusive rührender Märchengeschichte und ohne Diss für meinen, ich zitiere: ‘Großraumdissensound in den ersten 8 Minuten’.
Ja gut, ich hätte auch nicht gedacht, dass ich jemals wieder ne Bob Sinclar Nummer spiel, aber der Track ist einfach fett alder!
Dass ‘kessel.tv’ ein Blog über ‘Stuttgart From The Source’ ist, weiß man mittlerweile bis weit über die schwäbische Landesgrenze hinaus. Martin und seine mittlerweile vier Kompanen haben sich für den heutigen Tag (Mittwoch) was ganz besonderes einfallen lassen. Sie beschäftigen sich mit Hip Hop/Rap aus Stuttgart City, und zwar dank neuster Technolgie mit einem Beitrag pro voller Stunde.
‘Ob etablierte Labels wie Chimperator oder blutjunge, weitgehend unbekannte Acts, war der Anspruch die facettenreiche Stuttgarter HipHop-Kultur zu reflektieren. Das geht von Rucksack über TecRap bis alberner „Blödel-HipHop“ . Eine Vollständigkeit garantieren wir natürlich keine. Wir haben aber meist Acts rausgepickt, von denen mehr oder weniger eine aktuelle VÖ vorliegt.’
Dazu fallen mir nur zwei Worte ein: sehr tight!
Ich persönlichglaube, auch aufgrund ein paar Erfahrungen in anderen Städten, fest daran, dass Stuttgart in Sachen Hip Hop unangefochten auf Platz 1 in Deutschland steht. Das fängt an mit Rappern, DJs und allen anderen Künstlern der Szene, geht über Events a la ‘Hip Hop Open’ und reicht bis in einen sehr vielseitigen urbanen Style, mit allem was dazu gehört eben.
Ich bin mehr als gespannt was uns da heute so alles erwartet und verweise voller Vorfreude auf einen regelmäßigen Check der Seite: www.kessel.tv (los geht’s ab 8 Uhr)
Dank der kessel.tv Rubrik 52 Albums habe ich mich die Tage mal ausführlicher mit einem meiner Lieblingsalben beschäftigt und dabei auch gewaltig in Erinnerungen geschwelgt. Was dabei raus kam kann man hier oder direkt auf kessel.tv nachlesen.
Lange habe ich überlegt zu welchem Album ich hier meinen Senf geben soll; da stehen schon einige zur Auswahl. Coldplays ‚A Rush Of Blood To The Head‘ zum Beispiel, aber das hatte der Thorsten schon mal behandelt.
Beatsteaks ‚Smack Smash‘ oder Millen Colins ‚Pennybride Pioneers‘ haben mich und meinen Musikgeschmack vielleicht mit am meisten geprägt. Die Red Hot Chili Peppers mit ‚Californication‘ oder ihrem jüngsten Werk, dem Doppel-CD-Album ‚Stadium Arcadium‘ habens fast immer geschafft mich aufs Neue umzuhauen, was sonst eigentlich keine Band geschafft hat.
Meinen leichten Hang zum Hip Hop habe ich wiederum einzig und allein The Roots zu verdanken, die ich aber live deutlich besser finde als auf Platte.
Aus dem elektronischen Bereich gibt’s für mich persönlich relativ wenig gute Gesamtwerke, Daft Punks ‚Discovery‘ auf jeden Fall, aber ansonsten hab ich es nicht so wirklich mit dem Durchhören elektronischer Alben. Da bin ich einfach zu schnell gelangweilt.
Fatboy Slim würde mir da vielleicht noch einfallen. Aber das ist ja auch schon mehr Pop und bei näherer Betrachtung finde ich sein ‚Best Of‘ Album am besten, weil da wirklich alle Songs fett sind und keinen Füllstoff beinhalten wie auf den regulären Alben.
Da blieb dann nach dem Ausschlussverfahren nur noch das Gorillaz Album ‚Demon Days‘ übrig. Ein Album, das mich im Sommer 2005 absolut umhaute. Der Sommer war traumhaft und mein Leben damals absolut sorglos. Ich war 19 Jahre alt und jobbte nach der Schule so ein wenig rum. Vier Tage von Sonntagabend bis Mittwochnachmittag im Cafe.com in Esslingen, eines der schönsten Cafes der Stadt zu der Zeit.
Mittwochs Punkt 18 Uhr hatte ich Wochenende und beschäftigte mich die freie Zeit fast ausschließlich mit Musik. Im Mai hatte ich mich das erste Mal hinter ein DJ Pult getraut und sog seitdem alles rund um Musik in mich auf. Donnerstags hing ich meistens den halben Tag im ‚Record Express‘ in Stuggi rum und hörte mich einmal durch die neuen Releases.
In den Raucherpausen gabs immer lustige Gespräche mit DJs oder Musikinteressierten aus der Region. Freitags und samstags war dann meistens dafür da ein bisschen clubben zu gehen und die restliche Kohle von der Woche endgültig rauszuhauen. Alles in allem die volle Lebensfindungsphase eben.
Und genau in dieser Phase traten die Gorillaz in mein Leben, die Supergroup um Blur-Sänger Damon Albarn, inszeniert aus Comicfiguren samt eigener Biographie, detailverliebten Gimmicks und stranger Mucke. Die erste Single ‚Feel Good Inc‘ featuring ‚De La Soul‘ vom neuen Album lief damals überall hoch und runter und hat mich so geflashed, dass ich mir das Album kaufte.
Sehr gefährliche Sache heutzutage, aber mein Instinkt hatte mich zum Glück nicht getäuscht. Wie bei fast jedem elementar guten Album haben mich aber auch hier die erste Male durchhören nicht wirklich vom Hocker gehauen…
Manchmal dauert es einfach den Künstler, die Band oder die Musik dahinter zu verstehen. Sicherlich ändert sich dadurch der Song nicht, den man beim ersten, zweiten oder vielleicht zehnten Mal hören noch nicht wirklich knorke fand, aber das Empfinden dazu ändert sich.
Manche Songs wirken eben nur im Kontext oder in der Inszenierung, daher bedeuten Hits auch nicht automatisch ein gutes Gesamtwerk oder andersrum. Und um kurz abzuschweifen, macht genau das ein gutes DJ Set aus. Es geht nicht um ‚playin‘ the hits‘ oder um ‚mixing like a champ‘. Es geht ums Gesamtwerk und darum damit Leute zu bewegen oder wie man neudeutsch so gerne sagt ‚zu touchen‘.
Wann und wo das Gesamtwerk ‚Demon Days‘ mich touchte weiß ich noch ziemlich genau. Es war irgendwo zwischen Italien und den Schweizer Alpen.
Ich hatte damals spontan Montagnacht beschlossen von Mittwochabend Punkt 18 Uhr bis zum Beginn meiner nächsten Schicht am Sonntag Abend eine romantische Kurzreise mit mir, meiner damals noch treu ergebenen ‚Schackliiihn‘ (VW Golf) und einem Koffer voller CDs anzutreten. Only the road and good music eben. Ich fand das damals irgendwie total rock’n‘roll von mir.
Ziel war das Meer oder genauer gesagt eigentlich Nizza, aber weil die Schweiz zu der Zeit leider etwas überflutet war, musste ich ein ungefähr 200km großes Stück Wasser umfahren. Da mein Zeitplan knapp war, gingen eben diese 200km von meinem eigentlichen Reiseziel wieder ab, und ich landete schlussendlich in Genua.
Einen Tag vorher, als ich noch mit meiner visionären Coolness am Tresen des Cafe.com saß und über meinen geplanten Trip berichtete, schloss sich mir spontan noch eine Freundin, oder sagen wir besser eine Bekannte, an.
Leider ließ ich mich bei meiner Zusage, den Trip zu zweit zu machen, zu sehr von ihrem Vorbau als von ihrem nicht vorhandenen Musikgeschmack (es gibt nichts was eine Frau ‘unsexyer‘ macht als schlechter Musikgeschmack) leiten.
Schnell, sehr schnell, sagen wir mal nach etwa zehn Minuten Fahrt war klar, dass es der jungen Dame nichts ausgemacht hätte ihre eine mitgebrachte, selbstgebrannte und mit illegalen Download-Songs in schlechter Qualität bestückte CD den ganzen Trip über zu hören. Aber zum Glück war es mein Auto, mein CD Player und überhaupt: Ich bin der Chef hier, Baby.
Gott was wurde ich vier Tage lang zugesülzt und vollgenörgelt. Aber ich versuchte es zu ignorieren. Einfach die Mucke etwas lauter drehen und sich immer das Ziel vor Augen halten: das Meer.
Vielleicht hörte ich das Gorillaz Album während diesem Trip auch so oft, weil es sie besonders nervte. Aber die Hauptsache war ja, dass ich es besonders gut fand.
Die Songs begannen langsam anders zu klingen und zu harmonieren, mein Empfinden änderte sich, ich der ‚Lonesome Rider on the road‘ mit den Gorillaz im Gepäck. Der nervige Ballast auf dem Beifahrersitz war völlig ausgeblendet‚ ‘we’re the last living souls’, und jetzt halt die Schnauze, Baby…
…was sie übrigens ab der Rückfahrt auch tat. Zu sehr hatten wir uns in den paar Tagen Genua entfernt und genervt (wie ‚Kids with Guns‘ würd ich sagen?). Als ich dann auch noch einen kleinen Abstecher in Mailand machte um mir das ‚San Siro‘ Stadion von Milan und Inter anzuschauen, war es endgültig vorbei. Gefühlte 100 Stunden Schmollen Deluxe folgten.
War mir aber egal, denn auch trotz meines Fehlers sie überhaupt mitzunehmen, ließ ich mir dadurch nicht die Stimmung vermiesen – ‚o green world…‘ – ich hatte ja die Gorillaz, die mir zur Seit standen und außerdem die letzten Tage am Meer verbracht.
Jetzt mach ich halt mal einen auf ‚Dirty Harry‘ und wenn ich daheim bin leb ich wieder fröhlich und unbeschwert vor mich hin, ‚Feel Good inc.‘ eben, solange bis der Sommer vorbei ist ‚El Manana‘ und ‚November Has Come‘ und von mir aus auch ‚All alone`, klappt eh besser.
Das ‚White Light‘ sehen wir am Schluss dann ja eh alle wieder alleine. Da muss man sich dann auch nicht mal mehr irgendwas ‚trauen‘, außer vielleicht anders zu sein. Wir werden schon ‚nicht im Himmel verloren gehen‘ und falls doch erwarten uns halt eben noch ein paar ‚Demon Days‘. Who cares?
Wenn ich heute das Album wieder in meinen Player schmeiße oder auf den Plattenspieler lege (ja das Album auf Platte musste dann schon sein…) werde ich unweigerlich wieder an diesen eigentlich echt anstrengenden Trip erinnert.
Aber irgendwie vergesse ich dabei oft, dass ich eine Begleiterin hatte, die mich zu Tode genervt hat. Ich hab das Meer vor Augen und die unglaublich geile und fast verlassenen Bucht, die ich in Genua fand, die Straße die mich dort hin führte und die Gorillaz die mich dabei begleiteten.
Zum Schluss noch zwei Empfehlungen- zum einen der legendäre ‚Live‘-Auftritt als Hologramme bei den MTV Europe Music Awards…
Gorillaz – Feel Good Inc (live as holograms)
…und zum anderen die offizielle Homepage, die mit dermaßen viel Liebe zum Detail, versteckten Gags, lustigen Spielen und noch vielem mehr gemacht ist, dass man da locker mal nen ganzen Nachmittag drauf verbringen kann und immer noch nicht alles gesehen hat.
-> www.gorillaz.com/Scene.php
Ums noch kurz erwähnt zu haben, der Auftakt zur ’4 Jahre Seb Rock in the mix DASDING’- Tour letzten Samstag im Halbhuber in Friedrichshafen war sehr fett. Die Herren Seb Rock (Bild Vordergrund), MONO aus Köln (Bild Hintergrund) und meine Wenigkeit (Bild ganz oben von hinten) hatten jede Menge Spaß.
Die Location am Airport mit Glasfront zur Landebahn war auch very nice. Die Leute haben unsere drei untschiedlichen Sound sehr gut gefeiert. Flo hat uns beim Essen vorher mit sehr witzigen Anekdoten von David Puentez, Matt Myer & Co. unterhalten, wo wir direkt noch ein paar nachliefern konnten. Übrigens hab ich an dem Abend mehrmals den Satz gehört ‘Kennst Du www.kessel.tv?’- woraufhin ich nur arrogant meinen Plattentaschendeckel umgeklappt hab auf dem ein kessel.tv Aufkleber prankt und meinte ‘ähh ja und Du?’. Unglaublich was der Stuttgart Blog meiner drei- äh mittlerweile vier- geschätzten Kollegen für Kreise zieht…nun ja aber auch zu Recht!
Der ganze Tag war auf jeden Fall sehr gelungen- Frau Rakette also known as Frau Rakete von der Rezeption unseres Hotels unterhielt uns köstlich beim Einchecken- Mister Seb Rock also known as Herr Frischmeier dann die übrige gebliebene Crew beim Kater-Early-Bird-Frühstück um halb 6. Zwischendrin wurde kräftig gefeiert, getrunken, gelacht und auch noch ein bisschen aufgelegt…das Best Of davon gibt’s heute Nacht von 0 bis kurz nach 2 Uhr auf DASDING zu hören. Ich hoffe doch auch den überfetten Mix vom MONO, der über ‘We Are Your Friends’ Moonbootica’s ‘June’ gelegt hat, was nicht nur spontane Euphorie bei mir auslöste, sondern ich ihm auch für mein nächstes Mixtape klauen werde
p.s.: Bald gehen wir mit ner neuen Partyreihe an den Start- heißt ‘Frischmeier&Friends’ mit den Residents: ‘Aaron Bee’ spielt R’n'B und von ‘Rainer ‘Al’ Ektro’ kommt reiner Elektro -wird absolut knorke!
Nachtrag:
Hier das Best Of ‘Halbhuber’ (Friedrichshafen) feat. D*Jan Neiro, Seb Rock & DJ Mono