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Hey Ya

Mai 12, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, covered, ~cinema & tv Noch keine Kommentare →

Da war ich gestern Abend beim Scrubs schauen auf einmal sehr geflashed. Grund war die Akustic Version von Outkast’s ‘Hey Ya’, die als Hintergrundmusik verwendet wurde.

Musste ich gleich mal recherchieren von wem das ist. Und zack, nächste Überraschung, die Acapella Band aus der Serie gibt’s auch in echt und zwar genau in der Besetzung, also auch mit mit ‘Ted’ als Leader. Total abgefahren. Heißen The Blanks und haben den Outkast Partykracher in ne langsame und schöne Gitarrenschmusenummer verwandelt.

The Blanks aka Ted’s Band from Scrubs – Hey Ya (Outkast Cover)

Fairerweise muss man aber noch sagen, dass die vorher veröffentlichte Version von Obadiah Parker als Inspiration galt.

Obadiah Parker – Hey Ya (Outkast Cover)

Beide tight! For shizzle!

Miami Vice Remake O.S.T.

Februar 16, 2010 Von: DJN Kategorie: * music music music *, covered, remix, soundtrack, ~cinema & tv 1 Kommentar →

Für mich einer der besten kompilierten und zur Seltenheit mit quasi fast keinem ‘Score’ versehenen Hollywood Soundtracks der Nullerjahre.

1. In the air tonight
Performed by Nonpoint

2. One of these mornings
Performed by Moby and Patti Labelle

3. We’re no here
Performed by Mogwai

4. Sinnerman (Felix Da Housecat’s Heavenly Mix)
Performed by Nina Simone

5. Auto rock
Performed by Mogwai

6. Arranca
Performed by Manzanita

7. Ready for love
Performed by India Arie

8. Strict machine
Performed by Goldfrapp

9. Pennies in my pocket
Performed by Emilio Estefan

10. New world in my view
Performed by King Britt

11. Sweep
Performed by Blue foundation

12. Anthem
Performed by Moby

13. Blacklight Fantasy
Performed by Freaky Chakra

14. Mercado nuevo (Score)
Music by John Murphy

15. Who are you (Score)
Music by John Murphy

16. Ramblas
Performed by King Britt and Tim Motzer

17. A-500 (Score)
Music by Klaus Baldet and Mark Batson

*

Der Film startet glaub ich mit der Linkin Park und Jay-Z Coop ‘Numb/Encore’ (weiß nicht warum der Track nicht drauf ist) bei ner Verfolgungsjagd durch n Club in Miami. Der ‘DJ’ spielt dann den Nina Simone Remix rein. Da hatte der Film bei mir schon einen Stein im Brett.

Nina Simone – Sinnerman (Felix Da Housecat’s Heavenly Remix)

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Die erste Neuentdeckung war dann die schottische Band ‘Mogwai’ (nicht zu verwechseln mit dem DJ Moguai), die fast ausschließlich so total abgefahrenen Instrumentalsound macht, damit aber perfekt in epische Filmmomente passt.

In der Corvette durch Miami heizen und die bösen Buben jagen…und dazu läuft im Hintergrund so n Sound:

Mogwai – We’re No Here

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Still crazy!

Hab die ein Jahr später auf dem Southside Festival live gesehen. Sonntag mittags um 14 Uhr oder so. War totaler shizzle. Und die Mikros waren halt echt nur aufgebaut um einmal am Ende zu sagen ‘we are Mogwai, thank you’.

In diese ganze Miami, Sonne, Strand, Meer, Kuba, Cocktails-Nummer hat dann auch folgender Track echt fett reingepasst.

Emilio Estefan – Pennies In My Pocket

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Der wirkt aber leider wenig bis gar nicht ohne die entsprechenden Bilder dazu. Gute Sound Designer müssen sowas eben antizipieren können :-) .

Moby’s ‘One Of These Mornings’ in der Version mit Patti LaBelle hingegen wirkt immer und sorgt bei mir regelmäßig für Gänsehautgefühl. Mit dem Song kann man schwer was falsch machen.

Moby feat. Patti LaBelle – One Of These Mornings

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Kurz vor Ende des Films wird dem an sich starken Gesamtpaket mit einer Rock-Coverversion von Phil Collins’ ‘In The Air Tonight’ dann noch das Sahnehäubchen aufgesetzt.

Nonpoint – In The Air Tonight (Phil Collins Cover)

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Den Film fand ich übrigens auch nicht so übel…

Sandkasteln

August 24, 2009 Von: DJN Kategorie: * music music music *, ~art 1 Kommentar →

Hier mal wieder was, was ich eiskalt von meinem Kollegen Alex Ignoranzia geklaut hab. Aber was soll ich machen- Du hast halt einfach einen super Geschmack! (Das muss jetzt aber an Geschleime reichen :-) )

Jedenfalls zeigt die junge Dame in dem Video (ich glaub beim polnischen Supertalent oder so was ähnlichem) unglaublich schöne ‘Sandkunst’ begleitet von unglaublich schöner und passender Musik (im Höhepunkt endend mit einer Akustik-Version von Metallica’s ‘Nothing Else Matter’).

Das ist ja das was ich schon seit Jahren predige: Egal was Du tust, mit der richtigen Musik wird es immer noch besser! Sound Design rocks!

Aber überzeugt Euch selbst:

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