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Never Give You Up

Juli 18, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, chillout Noch keine Kommentare →

Läuft rein, aber dermaßen:

Raphael Saadiq feat. Stevie Wonder & CJ Hilton – Never Give You Up

Never

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Wonders and Idols

Juli 12, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, clubs & events, live, track of the week Noch keine Kommentare →

Aus gegebenem Anlass der ‘Track Of The Week’.

Stevie Wonder & Sting – Higher Ground (live)

YouTube Preview Image

Morgen, Stevie Wonder live in concert, Open-Air auf der Zitadelle Berlin-Spandau, mit mir oder ohne mich, wir werden sehen…

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I’m feeling you

Juni 08, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, dj mix, remix 3 Kommentare →

In diesem Fall möchte ich mal von ‘Perle’ sprechen. Besser kann man den Bootleg-Mix (?) von Henrik Schwarz glaube ich nicht bezeichnen.

Omar feat. Stevie Wonder – I’m feelin’ you (Henrik Schwarz Mix)

Entdeckt übrigens auf dem absolut großartigen Set von Konrad Kuhn. Der Herr rennt mit seinem Musikgeschmack offene Türen ein.

Konrad Kuhn – I know you will

p.s.: Der Schtiwie Wondr spielt übrigens am 13.07. (Dienstag=ziemlich beschissener Tag) sein einziges Deutschland Konzert dieses Jahr (vielleicht auch für immer- man weiß es nicht) und zwar in Berlin. Wer wie ich den äußeren eher ungünstigen Umständen trotzen möchte und sich das nicht entgehen lassen will, kann sich gerne bei mir melden. Ich würde die Reiseleitung übernehmen ;-)

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Stevie ‘fuckin’ Wonder

Mai 08, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, clubs & events, live Noch keine Kommentare →

Wenn mir mal jemand eben die Nummer von Stevie Wonder hätte, ich würde ihn gern anrufen, ihm sagen wie großartig er ist und mich für seine Musik bedanken.

Stevie Wonder – Live At Last (London 2008)

Danke!

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Higher Ground

Februar 22, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, covered Noch keine Kommentare →

Original:

Stevie Wonder – Higher Ground

Cover:

Red Hot Chili Peppers – Higher Ground

Beides fett!

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Stevie Wonder RMX

Februar 12, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, new funky shizzle, remix Noch keine Kommentare →


By Fare Soldi (Fettes Pressebild by the way)

Stevie Wonder – Superstition (Fare Soldi Zuparstition Remix)

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Monthly Favour Favs Januar 2010

Januar 04, 2010 Von: DJN Kategorie: *music*, D*Jan Neiro's Monthly Favour Favs Noch keine Kommentare →

DJN DJ Charts 0110 subculture

Da dies bekanntlicherweise ja hauptsächlich ein Musik-Blog ist und außerdem egomäßig-autonom von mir betrieben wird, fühle ich mich auch nicht schlecht hier abundzu meine Monthly Favour Favs (mit)zu_teilen.

Diesen Monat featured by sub.culture Stuttgart by the way. Danke dafür an dieser Stelle.

1. Something a la Mode feat. K-Flay – 5am

Davon laber ich jetzt seit Wochen echt jeden voll, der mir über den Weg läuft…die Nummer ist der Killer. Auch live…

2. Tommy Sparks – She’s Got Me Dancing

Bunt, funky, gute Laune!

3. Jamie Cullum – Don’t stop The Music

Rihanna in gut. Crazy interpretiert. Musik im Blut.

4. Neon Stereo & DBN – Delta

Der schönste elektronische Song seit Kalkbrenner’s ‘Sky and Sand’…

5. Neon Stereo vs. Foo Fighters – Feel This Everlong (Tommy Trash Bootleg)

Die Nummer ist natürlich streng geheim, noch…oder vielleicht für immer, das weiß man ja bei Bootlegs nicht so genau. Auf einmal werden sie dann doch veröffentlicht oder verschwinden in der Raritäten-Sammlung…
Ganz offiziell anhören kann man den Track aber hier auf dem November Mixtape von DBN, das widerum ganz einfach gedownloadet werden darf…

6. Supertramp – The Logical Song (Fernando Picon Remix)

…when i was young seemed that life was so wonderful…

7. Kurd Maverick & Rudee – Ring Ring Ring

Achtung neues Lieblingswort: Classick! Das Bumm-bumm drumrum nervt vielleicht manchmal, dient aber lediglich zum rein-und rausmixen…

8. Malente – I Like It

Na, die Melodie kennt wohl jeder, der Remix knallt ordentlich rein, grooved aber trotzdem noch. Und das Video hier ist eines der wenigen inoffiziellen youtube Videos die kreativ und gut gemacht sind…

9. Stevie Wonder – Sir Duke (Dirty Monkeez Remix)

Neulich erst wieder Stevie Wonder live gesehen…also im Fernsehen…und mir dabei gedacht was für geile Songs der Herr geschrieben hat. ‘Sir Duke’ ist einer davon und der Remix ist ebenfalls äußerst tight und absolut clubtauglich.

10. Gregor Salto vs. Kaoma – Lambada 3000 (Bassjackers & Ralvero Remix)

Ich muss zugeben der Song hier war der klassische Füller auf Platz 10. Ein paar Tage später wäre hier die neue Bob Sinclar Nummer ‘New New New’ im Avicii Remix gestanden. Aber ich will den Track jetzt gar nicht schlecht reden, allerdings wirkt er im Club tatsächlich deutlich besser als hier im ‘Radio-Modus’…

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Ri-Ra-Review

November 23, 2009 Von: DJN Kategorie: ~stuff 9 Kommentare →

Ich hab gehört Wochenend-Reviews sind voll im Trend. Da mach ich doch glatt mal mit. Aaaaaalso:

Freitag, Hamburg, die Sonne scheint, ‘Jürgen’ ist weitergezogen, die Mütze sitzt. Die Freitagabendplanung verspricht einiges, allerdings stehen vorher noch ein paar Meetings an. Außerdem packen für Samstag, Musik sortieren etc.. Der Zeitplan ist eine Katastrophe. Also erstma alles abarbeiten. Schon 21.30 Uhr. Kurz ma Essen fassen- selbstgemachte Lasagne by Tin Tim. Dann n Kaffee sonst schlaf ich ein. Wollte doch zu den Crookers ins Übel&Gefährlich. Damn it- schon 0.30 Uhr und die Begleitung immer noch nich ready. Jetzt mal kurz realistisch…morgen früh um 9 aufstehen, um 11 zum Zug, dann 5einhalb Stunden nach Stuttgart, Family besuchen etc., abends in die Corso, mit dem RÄM feiern bis zum Umfallen…uiuiuiui…das wird ganz schön happig. Ich glaub ich muss schlafen. Ist zwar nich ganz so Rock’n'Roll, aber davon hab ich morgen glaub ich noch genug- also ab in die Heia und den Crookers Besuch auf unbestimmte Zeit verschieben.

Ein paar Stunden später, Samstag, 9 Uhr, der Wecker klingelt. Oh mann, ich hasse früh aufstehen. Aber die Euphorie trägt mich aus dem Bett. Also duschen, Sachen packen und los geht’s.

Kurz nach Hamburg piepst der InterCityExpress das erste Mal. ‘Liebe Fahrgäste, aufgrund einer Störung müssen wir kurz in Hamburg-Harburg halten und den Fehler überprüfen.’ Tighter Anfang!  Ging dann aber nach zehn Minuten weiter und der nette Herr Zugkutscher versicherte uns das alles in Ordnung sei. Kurz nach Kassel, es hatte bereits zwei weitere Male gepiepst, meldete sich die Stimme wieder:, Liebe Fahrgäste, aufgrund eines Defekts an einem unserer Wagons erreichen wir die Höchstgeschwindigkeit nicht mehr und rechnen in Frankfurt mit einer Verspätung von 30 bis 45 Minuten.. Dort werden wir den ICE dann leider wechseln müssen.’

Et läuft, dachte ich mir. Mittlerweile hatte sich neben der niemals lachenden Gothik-Tuse auch ein Vater mit seiner etwa 5-jährigen Tochter, drei Koffern, zwei Taschen und einem 60cm großen Stoffpferd zu mir an den Vierer-Tisch gesellt. Oh mann, ich hasse Kinder! Und die Tatsache, dass ich meine Plattentasche auf dem Boden stellen musste, weil die zu groß für die Gepäckablage an der Decke ist. Bedeutete, dass ich von Kassel ab aus Platzgründen meinen rechten Fuß abknicken musste.

Dann in Frankfurt umsteigen. Da ich erst warten musste bis der Vater mit seiner Tochter, den drei Koffern, zwei Taschen und dem Stoffpferd ausgestiegen waren verließ ich als letzter den Zug. Glücklicherweise stand der Ersatz-Express auf der anderen Seite und ich bekam auch noch einen Platz- ohne den Vater und seiner Tochter. Dafür aber mit einer urschwäbischen Oma und ihrer Enkeltochter, die aus welchen Gründen auch immer bis Stuttgart weinen musste. Oh mann, ich hasse Menschen einfach manchmal!

Ok gut, endlich wieder in heimischen Gefilden angekommen, und von unfassbarer Müdigkeit übermannt, machte ich mich also auf in Richtung Family. Die wollten natürlich ALLES wissen- kann Ihnen aber ja auch keiner vorwerfen. Jedenfalls raste die Zeit und das geplante Schläfchen wurde durch Kopfschmerztabletten und einer Heiß-kalt-Dusche ersetzt.

Dann ab nach Stuggi in einen meiner Favorite-Clubs, der Corso Bar. Und das mit einer gehörigen Portion Lampenfieber. Das konnte ich bis heute noch nicht ablegen- egal ob ich das erste oder das 50ste Mal in einem Club spiele.

Kaum angekommen, luden Kollege RAM und die komplette Corso Belegschaft dann direkt erstma zur ersten Schnapsrunde ein, um zehn Minuten später gleich die zweite anzuschließen. Bei der Dritten waren dann schon mein DASDING Mentor ( :-) ) Seb Rock und Blog-und DJ Kollege Grohn (Hamburger Jung und Exil-Stuttgarter) am Start. Letzterer sollte danach noch eine kleine und feucht-fröhliche Stuttgarter Party-Odysee hinlegen, die ihn insgesamt drei Mal wieder zu uns führte…

Seb hingegen beteuerte zu jenem Zeitpunkt noch um eins wieder gehen zu müssen, weil morgen stressig, lernen, Handball spielen und so weiter. Morgens um halb 6 erinnerte ich ihn dann wieder an diese Aussage, woraufhin er nur grinste und sinngemäß meinte, dass man die Feste eben feiern muss wie sie fallen und Sonntags lernen eh sowas von gar kein Rock’n'Roll wäre. Damn Right my friend und Danke auch noch mal für die geliehenen CD Player und die Absegnung der mutig aussehenden Konstuktion (siehe Bild Hintergrund).

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RAM groovete uns ein, mit really nice Hip-Hop Tunes und zwei Songs, die ich mir merkte:

M.I.A. – Galang

Stevie Wonder – Signed, Sealed, Deliverd (I’m Yours)

Dann durfte ich. Lampenfieber unermesslich, zumindest gefühlt. Hatte auch wenig bedenken da es jetzt von 105 BPM auf 120 geht und mittelfristig Richtung 128. Aber war alles knorke, extrem knorke sogar. RAM klopfte mir immer wieder auf die Schulter und meinte nur so ‘yeah alder’.Wir wechselten noch zwei Mal und groovten das Ding bis zum Schluss nach Hause. Auf ein gelungenes erstes Blogwart-Treffen wurde sich später beim Gül-Döner geeinigt.

Meine Posse, die unter Androhung von Kündigung der Freundschaft bei Nicht-Erscheinung trotz Gästeliste tatsächlich vollzählig aufschlug (auch wenn Alex’ Erscheinen nur so halb zählte…beziehungsweise eigentlich eher doppelt :-) ), hatte Spaß, die Bar hatte Spaß, die Leute glaub ich auch und ‘D*RAM NEIRO’ sowieso. War alles also durchweg dufte und hat derbe gewuppt.

Danke an alle die da waren, an bekannte und unbekannte Gesichter, diejenigen die man jetzt endlich mal in Natura gesehen hat wie Herr Tobi Tobsen zum Beispiel und nicht zuletzt auch und vor allem an den RAM, der die ganze Idee hatte.

Ich hab mich danach dann übrigens noch dekadent und ziemlich angeheitert von einem netten Taxikutscher nach Hause ins gute alte Esslingen bringen lassen, um ein paar Stunden später schon wieder im Zug nach Hamburg zu sitzen und mich so zu fühlen als ob mich selbiger gestern Nacht überrollt hätte.

Als ich vor der Zugfahrt noch schnell einen Kaffee im Maille (Ort einer vermutlich ähnlich ausgelassenen Feier diesen Samstag) zu mir nahm und über mein Unwohlsein im Kopf und Magen jammerte, meinte ein Freund von mir nur:, Stimmt hey, Du hast es echt schwer, jedes Wochenende Party machen, Alkohol trinken, gute Musik und schöne Frauen. Und damit auch noch Geld verdienen- du hast echt ein scheiß Leben.’

Was soll man dazu sagen…

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