Von Hassliebe und Herzschmerz…
Es ist aus! Nach viereinhalb Jahren gehen wir nun getrennte Wege. Du warst die Erste und wirst mir als diese auch immer in Erinnerung bleiben.
Unsere Beziehung war schon immer etwas schwierig. Am Anfang hatten wir große Probleme zusammen zu finden. Du warst einfach nicht mein Typ und wir mussten uns einfach aneinander gewöhnen. In dieser Zeit habe ich Dich- ehrlich gesagt- oft verflucht und Dir manchmal auch Tiernamen gegeben. Manchmal habe ich sogar sehr an der Entscheidung mich ernsthaft mit Dir einzulassen gezweifelt. Es mag jetzt hart klingen, aber es ist nun mal die Wahrheit.
Aber nach einiger Zeit hatten wir dann viel Spaß. Wir waren glücklich und niemand konnte uns mehr aufhalten. Wir haben gemeinsam die Region erkundet und waren oft bis in die frühen Morgenstunden unterwegs. Du warst die Einzige, die mich vielleicht in jedem nur erdenklichen Zustand gesehen hat, und mich trotzdem immer wohl behütend nach Hause gebracht hat. Dafür bin ich Dir sehr dankbar!
Besonders gerne erinnere ich mich da an unsere legendären Trips nach Genua (ich weiß es sollte eigentlich Nizza werden, aber Du weißt warum das nicht geklappt hat), Frankfurt oder auch Halle an der Saale, wo Du mir in schweren Zeiten sehr geholfen hast.
Ich hab Dich vielleicht nicht immer gut behandelt und das tut mir auch leid- vielleicht hätte unsere Beziehung dann länger gehalten- wer weiß?
Aber auch Du warst nicht frei von Schuld- gerade die letzten Wochen und Monate hast Du mich immer wieder hängen lassen. Letzte Woche hättest Du mich sogar fast hilflos und allein mitten auf der Straße stehen lassen. Das war der Punkt an dem ich merkte, dass es mit uns beiden nicht mehr funktionieren kann. Deine Reaktion, oder vielmehr dein verhaltenes Schweigen, zeigte mir, dass auch Du die Zeichen der Zeit erkannt hast.
Ich möchte mich aber dennoch bei Dir auf diesem Weg für ein paar Sachen entschuldigen:
Ich hätte nicht immer meinen ganzen Müll bei Dir abladen müssen. Oftmals habe ich Dich durch mein ‚Sturm und Drang‘ Verhalten verletzt oder Dir Schaden zugefügt. Ich hab vielleicht nicht immer richtig und sofort geschaltet- und ich hätte vielleicht öfter mal auf die Bremse treten sollen. Am Ende habe ich sogar fast jeden an Dich rangelassen, der wusste wie man Dich zum Laufen kriegt- Hauptsache ich musste mich nicht mehr drum kümmern. Ja, auch ich habe Dich vernachlässigt. Und es tut mir aufrichtig leid!
Vielleicht sehen wir uns in einem anderen Leben wieder und machen dort dann alles besser oder wir treffen uns irgendwann in Afrika wieder- wer weiß?
Rest In Peace meine kleine Schackliihn…












Juli 23rd, 2009 at 20:54
tja, das war schon so eine…
Juli 25th, 2009 at 13:52
Ich sollte mich wohl auch nochmal bei ihr entschuldigen, richt ihr aus das ich sie nie absichtlich so gedrängt und gehetzt hab…schlaf schön süße!
Juli 25th, 2009 at 14:14
Vllt solltest du dich auch noch für etwaige körperflüssigkeiten entschuldigen-aber ich glaub das streitest du bis heute noch ab
Juli 26th, 2009 at 21:56
Vielleicht hab ich mal en bissle bier verschüttet, aber ansonten bin ich mir keiner schuld bewusst.
Juli 27th, 2009 at 19:00
naja aber da gibts ja schon beweise mark.. so leicht kommst du aus der nummer nicht raus..
immerhin bin ich aufm sitz festgeklebt!!!
Juli 28th, 2009 at 16:47
sie war etwas ganz besonderes *schnief*
Juli 31st, 2009 at 09:23
hab schon gemerkt, man schreibt kürzer und wie man spricht – na gut, ich werd sie auch vermissen hinterm Haus (ist Rechtschreibung auch nicht gefragt?)